Reiters Supreme *****
HP ab € 228,–
Wellness Bad Tatzmannsdorf, Burgenland Grünruhelage bei Bad Tatzmannsdorf – 120 km von Wien
Spitzenbetrieb 4 Lilien, 19/20 Punkte
= 14 & 13 Punkte > sehr gute Leistung
= 16 & 15 Punkte > außergewöhnlich
= 18 & 17 Punkte > hervorragend
= 19 Punkte > Spitzenbetrieb
= 20 Punkte > Höchstnote
- Küche 9,9
- Ambiente 9,8
- Naturlage 9,9
- Wellnessbereich 10,0
- Preis / Leistung 9,8
Key Facts
- Grünruhelage bei Bad Tatzmannsdorf
- Adults only, mit großem Spa und Lipizzaner-Reitstall, 325 Betten
- 125 Hektar großes Hotelareal mit eigenem 27-Loch-Golfplatz
- Thermal-Spa mit 9 Pools und Ladys Spa, sehr gute Massagen, Ayurveda
- Sehr gute Küche mit Zutaten aus nahen Kleinbetrieben, fabelhafte Restaurantterrasse
Die RELAX Guide Wellnesshotel-Kritik
Der Hotelkommentar von RELAX Guide für dieses Wellnesshotel im Burgenland nach dem unabhängigen und anonymen Hoteltest:
Adults only (ab 16). Schon seit 2004 ein großer Name und stets Symbol für die „Extrameile“ in Sachen Großzügigkeit, Naturliebe und Wertschätzung für den Gast – zumindest bis vor kurzem. Das renommierte Fünfsternhotel liegt ruhevoll und wie das benachbarte Finest Family in einem 125 Hektar großen Naturareal, zu dem ein hoteleigener 27-Loch-Golfplatz, ein Lipizzaner-Reitstall und zahlreiche andere Einrichtungen zählen. Schmetterlingswiesen, ein herrlicher Park mit Springbrunnen und ganz viele Tiere, all das versprüht Frohsinn, der ansteckt, so man es zulässt.
Zimmer kann man aus 13 Varianten (DZ von 31 bis 93 m2) wählen, alle haben Holzböden, hochwertige Betten, herrliche Bettwäsche sowie Balkon oder Terrasse. Unsere Lieblinge sind übrigens jene ganz oben, mit Daybed und Sauna auf der Terrasse und herrlichem Ausblick dazu.
Das Spa ist außerordentlich weitläufig, es bietet unter anderem sechs Saunen, neun unterschiedlich temperierte Pools (Sole, Süßwasser, mineralisiertes Thermalwasser), ein Ladys-Spa und feine Rückzugsoasen sowohl innen als auch im Freien. Seit dem Vorjahr gibt es eine wunderschöne Außensauna sowie zwei Onsen – das sind heiße Pools nach japanischem Vorbild –, all das ist FKK-Zone neben einem neuen Naturbadeteich. Sehr gute Massagen, neuerdings fokussiert man dabei auch auf Ayurveda. Täglich Aktivprogramm, auch achtsames Yoga und Workouts.
Fabelhafte Restaurantterrassen, wundervolles Frühstücksbuffet, sehr gute Küche, die sich auch auf Veganes versteht. Man kann zwischen vier Restaurants mit unterschiedlichem Ambiente und Tischkulturen wählen. Die Küche verwendet Zutaten vom eigenen Bauernhof sowie von regionalen Kleinbetrieben, speziell in Sachen Fleischqualität gibt’s wohl nichts Besseres. Klassische Halbpension, gegen Aufzahlung erhält man (auch tageweise) Mittagsgerichte und Nachmittagssnacks dazu. Viele freundliche Mitarbeiter, vor allem in puncto Professionalität hat man aber wiederum etwas an Terrain verloren. Fazit: Ein feines Haus mit großen Vorzügen und kleinen Fehlern. Check-out bis 12 Uhr. Hunde erlaubt. 225 Liegen, 325 Betten.
News vom Hotel
Nachhaltige Investitionen in Kräuterhochbeet und Dry Aging Reifekammer
Umgestaltung des Merkur Lifestyle Spa
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7431 Bad Tatzmannsdorf Am Golfplatz 1 Route planen
Gastgeber

Wer ankommt, beginnt hier aus dem Vollen zu schöpfen. Im Supreme werden Gegensätze zu Möglichkeiten und eröffnen damit viele Optionen und die Aussicht auf neue Urlaubserfahrungen. Ganz nach persönlicher Stimmung.
Inmitten der sanften Hügellandschaft des Südburgenlandes kann man die Hektik des Alltags vergessen und vollkommen loslassen.
Familie Reiter — Karl J. Reiter
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Liebevoll und großzügig
von Redaktion RELAX Magazin am 22. Februar 2024
Mehr Platz, mehr Privacy: Mit riesigen Suiten zum Mitgestalten durch den Gast schlägt ein Vorreiter-Hotelier im Burgenland neue Wege ein. Damit und mit vielen anderen liebevoll arrangierten Besonderheiten macht er sein Resort bereit für die Gäste der Zukunft.Weichspülerantworten und ...
RELAX MagazinLiebevoll und großzügig
RELAX Magazinvon Redaktion RELAX Magazin am 22. Februar 2024

Mehr Platz, mehr Privacy: Mit riesigen Suiten zum Mitgestalten durch den Gast schlägt ein Vorreiter-Hotelier im Burgenland neue Wege ein. Damit und mit vielen anderen liebevoll arrangierten Besonderheiten macht er sein Resort bereit für die Gäste der Zukunft.
Weichspülerantworten und Marketinghalbwahrheiten sind seine Sache nicht: Ja, seine Auslastung sei tatsächlich immer schon mäßig gewesen, sagt Karl Reiter. Aber, so der Hotelier, man sei damit gut über die Runden gekommen. Das Wort „gut“ darf, so gilt es an dieser Stelle festzuhalten, als irreführende Untertreibung eingeordnet werden. Schließlich ist das Reiters Supreme im burgenländischen Bad Tatzmannsdorf kein Sosolala-Durchschnittshotel, das sich mehr schlecht als recht auf dem Markt hält. Es ist vielmehr seit vielen Jahren einer der hellsten Sterne am österreichischen Wellnesshotel-Himmel und trägt schon sehr lange die Höchstnote des RELAX Guide – vier Lilien. Das Haus setzt Maßstäbe, was Mitarbeiterzufriedenheit betrifft, prägt Spa-Trends und hat die Latte in puncto Küche und Lebensmittelqualität äußerst hoch gelegt – nicht zuletzt mit einer eigenen Bilderbuchlandwirtschaft, wo sich Schafe, Angusrinder und Mangalitzaschweine in freier Natur tummeln und die Schlachtung am Hof für die Absenz von Stresshormonen im Fleisch sorgt, was wiederum die Voraussetzung für allerbeste Fleischqualität ist. Vieles wird in der Küche selbst gemacht, fabriksmäßig vorgefertigte Speisen sind, wie etwa auch Geschmacksverstärker, absolut tabu!
Mit japanischem Ofuro und Fitnessgeräten: auch das im eigenen Zimmer.
Exquisiter Super-Luxus und leistbares Fünfsternniveau
Nun hat Karl Reiter wieder einmal eine Bestandsaufnahme für das Reiters Supreme gemacht, eines seiner beiden Hotels im 125 Hektar großen Naturareal Reiters Reserve (das andere ist das Finest Family, eines der besten Familienhotels des Landes). Der Vordenkerhotelier hat antizipiert, dass die gewohnte Gäste-Ausgaben-Struktur im Wandel begriffen ist. „Entweder die Leute wollen gar kein Geld mehr ausgeben oder aber sie wollen sich etwas wirklich Besonderes leisten.“ Reiters Plan sieht nun vor, beide Pole zu bedienen – auf dem gewohnten Fünfsternniveau. Reiter möchte langfristig noch mehr ganz große Suiten schaffen und die verbleibenden Zimmer indes günstiger anbieten. Mit dem Ausbau wurde bereits begonnen: Für die 93 Quadratmeter großen Suiten (Investitionskosten pro Stück: 460.000 Euro) wurden drei Zimmer zusammengelegt – „aber von null auf, wie wenn da ein Rohbau gestanden wäre“.
Langlebige Naturmaterialien geben den Ton an, dichtporiges Holz etwa und Stein, der zum Teil aus dem Ort Rechnitz, ebenfalls im Bezirk Oberwart, stammt: Der attraktive dunkelgrüne Chloritschiefer mit seiner plattigen Struktur wird in der Nähe des Bergs Geschriebenstein abgebaut, in den Suiten kommt er etwa bei der privaten Bar-Ecke zum Einsatz. Dass man auch bei Baumaterialien auf Regionalität setzt, passt zum Credo dieses Hauses, das seine Lebensmittel trotz des enormen logistischen Aufwands von unzähligen Kleinstbetrieben aus der Umgebung bezieht – diese Liebe entspricht dem Charakter des Hauses, ist aber beispiellos in der Branche!
Riesiges Spa: Ja, aber auch eine Landwirtschaft und ganz viele (süße) Tiere gehören zum Reiters Reserve.
Japanisch inspirierte Eleganz
Die neuen Suiten warten, typisch Reiter, mit unerwarteten Details auf. Flexible Holzwände erlauben es den Gästen, ihren Raum auf Zeit mitzugestalten, nach ihren Bedürfnissen zusätzliche Abtrennungen zu schaffen oder aber alles möglichst offen zu halten. Ein besonders intensives Empfinden von Privacy stellt sich während eines warmen Bades im eigenen Ofuro ein, einer tiefen, Zen-artig reduziert geformten Holzwanne, die japanische Badekultur erleben lässt. Apropos Japan: Mit zwei Onsen ist Karl Reiter vielen anderen wieder einen Schritt voraus. Die dampfenden Badebecken sind in eine größere Wasserfläche integriert, was sich als zusätzlich entspannend für Auge und Geist entpuppt. Inspiriert ist dieser Bereich vom buddhistischen Begriff Kensho, was so viel bedeutet wie Erkennen der eigenen Natur. Eine Panoramasauna hat dem Reiters Supreme auch noch gefehlt, von dort aus blickt man auf 125 Hektar Naturland, oder „Gegend“, wie der Hausherr es nennt. Bei Nebel zum Beispiel könnte man glauben, man habe einen unergründlich riesigen flauschigen See vor sich.
Das Glück dieser Erde: Karl Reiter ist Bauer, Hotelier und Europas größter privater Lipizzaner-Züchter.Den kritischen Kommentar zu diesem Wellnesshotel im Burgenland lesen Sie hier: RELAX Guide – Reiters Reserve Supreme
Weitere Informationen: Reiters Reserve Supreme
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Adults only – sogar mit Kids!
von Redaktion RELAX Magazin am 21. Juli 2022
Kinder und Wellness, das ist ein Widerspruch, den kein Hotel so richtig auflösen kann. Das Reiters Reserve hat jedoch die Zauberformel gefunden – für beide Zielgruppen!
Familienurlaub und Adults only – beides in nur einem ResortKinder und Wellness, so heißt es, passen nicht zusammen. Klar: ...RELAX MagazinAdults only – sogar mit Kids!
RELAX Magazinvon Redaktion RELAX Magazin am 21. Juli 2022

Kinder und Wellness, das ist ein Widerspruch, den kein Hotel so richtig auflösen kann. Das Reiters Reserve hat jedoch die Zauberformel gefunden – für beide Zielgruppen!
Familienurlaub und Adults only – beides in nur einem Resort
Kinder und Wellness, so heißt es, passen nicht zusammen. Klar: Wer Ruhe, Entspannung und Zeit mit dem Partner (übrigens momentan hochmodisch „Quality Time“) sucht, möchte nicht zwingend mit einem unvermeidlich hohen Lärmpegel konfrontiert sein. Andererseits gibt es auch Eltern, die trotz ihrer Leidenschaft für einen Wellnessurlaub diesen nicht ohne ihre Kinder genießen wollen. Die Abhilfe heißt dann „Familienhotel mit Wellnessbereich“. Nur hat die Sache dann fast immer einen Haken: In solchen Hotels mag es zwar mitunter tolle Spiel- und Sporteinrichtungen für Kids geben, aber in Sachen Saunen, Pools und Ruhezonen sind solche Häuser in aller Regel unterdimensioniert, selbst wenn sie, was ja längst nicht immer der Fall ist, ein separates Spa für Erwachsene bieten. Sogar in tollen Familienhotels wird der anspruchsvolle Gast daher in puncto Wellness praktisch immer ins Hintertreffen geraten. Familienhotels sind eben Spezialisten für Kinder, aber niemals „Spitzenprodukte“ für Wellness. Eine Ausnahme bildet freilich das Reiters Reserve im burgenländischen Bad Tatzmannsdorf. Hier funktioniert Adults only sogar mit den Kids, doch davon später. Es ist ein Resort mit zwei völlig unterschiedlichen Hotels. Das eine ist ein feiner Fünfsterntempel („Supreme“) für Erwachsene (ab 16), das andere ein Viereinhalbsternhaus („Finest Family“) mit großzügigem All-inclusive-Service für Eltern mit Babys oder Kindern und in dieser Klasse wohl eines der angenehmsten und „finest“ Hotels in Europa – wenn nicht sogar das allerbeste!
Ein Erlebnis für Kinder und Erwachsene: Hoch zu Ross (oder Pony) durch die Landschaft des Reserves.
Im Einklang mit der Natur
Es handelt sich also im Reiters Reserve um zwei Ausnahmehotels, die sich deutlich vom Mainstream abheben. Denn das Gebotene ist nichts weniger als ein mit gastgeberischer Leidenschaft formuliertes Statement für Einzigartigkeit und Qualität. Es beginnt mit der schier unendlichen Weite des Reserve: auf 125 Hektar ein Beinahe-Naturreservat. Mit Wiesen und Wäldern, mit Teichen, Weiden und Feldern. Aber auch ein 27-Loch-Golfplatz mit Schule gehört dazu, genauso wie etwa eine Sport-Arena oder ein edler Lipizzaner-Reitstall sowie allerlei Tiere, deren Vielzahl unweigerlich an die Arche Noah erinnert: Schwalben, Falken, Esel, Hasen, Enten, Gänse und Perlhühner, Ziegen, Mangalitzaschweine, Wasserbüffel und Galloway-Rinder. Geschuldet ist die „Arche Noah“ übrigens der Tierliebe des Hoteliers Karl Reiter, der sich auch als Landwirt sieht: Drei hoteleigene Bauernhöfe liefern Zutaten für die Küchen des Reserve, Mutterkuhhaltung ist Standard, und sogar einen eigenen Schlachthof gibt es. Hoteleigene Schlachtung heißt: keine Transporte, keine angstmachende Umgebung, kein Stress für die Tiere. Das wiederum bedeutet null Adrenalinausschüttung ins Blut – und allerbeste Fleischqualität!
Viele Tiere und ein Füllhorn an spannenden Möglichkeiten für Kids, bis hin zum Spielbauernhof: im Finest Family.
Regionalität und höchste Lebensmittelqualität
„Gelebte Landwirtschaft“ nennt das Karl Reiter. Der aus Tirol stammende, heute 72-jährige Hotelier ist übrigens schlechthin der Wellnesspionier Österreichs – selbst der geniale Peter Leeb vom Hochschober war erst später dran. Reiter hatte das Posthotel in Achenkirch aufgebaut, das bald zur Messlatte der Wellnesshotellerie westlich der Thermenlinie avancierte. War Reiter seit jeher ein Wellness-Vorreiter, so wurde er das inzwischen auch für die Küche. Sein Ziel: höchste Lebensmittel- qualität! Keine Industrieprodukte, und alles Mögliche selbermachen, den Rest von kleinen Lieferanten aus der Umgebung beziehen. Selbstgemacht werden im Reserve unter anderem Fruchtsäfte, Wein, Eis, Teigwaren, Würste, Brot und Dry Aged Beef. Übrigens: Auch Vegetarier werden in den zwei Häusern des Reiters Reserve bestens bedient – von früh bis spät.
Beste Küche, bestes Fleisch: von den drei Bauernhöfen des Reserve.
Ruhe und Spaß – im Spa ist beides möglich
Zu Adults only im Spa: Der Wellnessbereich im Supreme ist riesig und lässt keine Wünsche offen, dazu gehören hier unter anderem neun unterschiedlich temperierte Pools (Sole, Süßwasser, mineralisiertes Thermalwasser), ein separates Ladys-Spa, FKK-Zonen sowie feine Rückzugsoasen sowohl innen als auch im Freien – und die Massagen sind vom Allerfeinsten! Aber auch das Spa im Finest Family kann an die Weitläufigkeit jenes vom Supreme aufschließen. Denn neben einem großen Kinderareal mit Rutschen, Babybecken und Wasserspielpark gibt es ein großes Familien-Spa mit fünf Süßwasser- und Thermalpools. Plus ein separates Adults-only-Spa mit FKK-Garten. Dieses wird kurz nach der Drucklegung dieser Ausgabe großzügig erweitert sein: unter anderem um einen Yin-Yang-Pool, um Saunen und weitere Ruhezonen. Alltagsabgewandtes Relaxen in „Adults only“-Dimensionen nun also auch im Familienhotel! Aber eine Auszeit im Supreme-Hotel wird auch für Eltern möglich. Zum Beispiel dann, wenn die Großeltern mit den Kindern im Finest Family wohnen, während sie selbst „Quality Time“ unter Paaren im Adults-only-Haus genießen.
14 unterschiedlich temperierte Pools, auch solche mit Sole oder Thermalwasser: die großen Wasserflächen im Reiters Reserve.
Den kritischen Kommentar zu diesen Wellnesshotels im Burgenland lesen Sie hier:
RELAX Guide – Reiters Reserve Supreme ***** und Reiters Reserve Finest Family ****s
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Luxus vom Bauernhof
von Redaktion RELAX Magazin am 12. Juli 2022
Beste Zutaten und sauberes Kochhandwerk sind die Voraussetzungen für eine ausgezeichnete Küche. Weltklasse in puncto artgerechter Tierhaltung, Nachhaltigkeit und bester Fleischqualität ist das Reiters Reserve Supreme im Burgenland.In diesem südburgenländischen Adults-only-Thermenhotel ist ...
RELAX MagazinLuxus vom Bauernhof
RELAX Magazinvon Redaktion RELAX Magazin am 12. Juli 2022

Beste Zutaten und sauberes Kochhandwerk sind die Voraussetzungen für eine ausgezeichnete Küche. Weltklasse in puncto artgerechter Tierhaltung, Nachhaltigkeit und bester Fleischqualität ist das Reiters Reserve Supreme im Burgenland.
In diesem südburgenländischen Adults-only-Thermenhotel ist nahezu alles, was auf den Tisch kommt, etwas authentisch Regionales. Es stammt entweder von kleinen Produzenten oder ist sogar selbstgemacht. In der hauseigenen Genusswerkstatt werden Suppen, Saucen, Brot und Nudeln hergestellt – Geschmacksverstärker sind dabei absolutes Tabu. Die hoteleigene Patisserie versteht sich auf feinste Desserts, und sogar Wein produziert man selbst, gehören zu Reiters Reserve doch nicht weniger als 15 Hektar eigener Rebflächen. Die Frühstückseier stammen von einer großen Schar von freilaufenden Hühnern, das Rindfleisch stammt ausschließlich vom Reiters-Reserve-Bauernhof, dort leben die Tiere auf der Weide, und dort werden sie ohne Stress und Transportwege auch geschlachtet, was zu einer Fleischqualität führt, die man erst einmal erlebt haben muss! Vegetarier kommen ebenfalls auf ihre Kosten – zu jeder Mahlzeit gibt es auch rein Pflanzliches –, und die Küche ist ausgezeichnet. Der Wellnessbereich freilich auch: viel Platz, neun unterschiedlich temperierte Pools (Sole, Süßwasser, Thermalwasser), fünf Saunen, ein feiner FKK-Bereich mit Thermalwasserbecken sowie ein separates Ladys-Spa mit Saunen und Whirlpool. Und all das neben einem 27-Loch-Golfplatz und einem Lipizzaner-Reitstall – inmitten der Natur des 125 Hektar großen Reiters Reserve!
Weitere Lilien-Hotels für Gourmets
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Phänomenal regional
von Redaktion RELAX Magazin am 2. Juni 2021
Ein besonderes Wellness-Juwel im Südburgenland, das darauf setzt, möglichst viel selbst zu produzieren oder bei regionalen Kleinproduzenten einzukaufen. Und weil man die Sache ernst nimmt, braucht man dazu auch 200 Rinder und 199 Hühner. Aber kein Huhn mehr.
Regionalität statt ConvenienceVor ...RELAX MagazinPhänomenal regional
RELAX Magazinvon Redaktion RELAX Magazin am 2. Juni 2021

Ein besonderes Wellness-Juwel im Südburgenland, das darauf setzt, möglichst viel selbst zu produzieren oder bei regionalen Kleinproduzenten einzukaufen. Und weil man die Sache ernst nimmt, braucht man dazu auch 200 Rinder und 199 Hühner. Aber kein Huhn mehr.
Regionalität statt Convenience
Vor zwei, drei Jahrzehnten begann „Wellness“ das Zauberwort zu werden, das Menschen in Ferienhotels lockte. Zimmer mit Bad, das war zu wenig, die Gäste wollten mehr: Massagen, Saunen, Pools drinnen wie draußen und so weiter. Wodurch aber können sich die inzwischen zahllosen „Wellnesshotels“ heute von der Masse abheben? Einen Weg haben im südburgenländischen Bad Tatzmannsdorf Karl Reiter und seine Frau Nikola gefunden. Es ist der Versuch, konsequent gegen den Strom zu schwimmen und den Gästen bei dem, was auf den Tisch kommt, fast ausschließlich authentisch Regionales von kleinen Produzenten oder noch besser Selbstgemachtes zu bieten. Und zwar ohne Schmäh und Augenzwinkern. Keine Fertigware, genannt Convenience, in der Küche. Kein Fleisch aus Massentierhaltung, sondern nur von Tieren, die man entweder selbst auf der Wiese sehen kann oder die bei kleinen Bauern aufgezogen wurden. Das schätzt nicht jeder. Denn bei Reiters gibt es zum Beispiel keinen norwegischen Lachs zum Frühstück. Aber dafür sind andere Gäste so begeistert, dass sie sogar über hundert Mal wiederkommen.
Eines von neun Pools des vom RELAX Guide mit vier Lilien und 20 Punkten ausgezeichneten Fünf-Sterne-Hotels in Bad Tatzmannsdorf. Das Adults-only-Haus bietet für seine weiblichen Gäste ein eigenes Ladys-Spa.
Zwei Häuser auf einem Areal – hier werden alle Wünsche wahr
So also und unter Beimischung von 70 Millionen Euro an diversen Investitionen ist in den vergangenen 17 Jahren ein Gesamtkunstwerk aus zwei Hotels und 125 Hektar hauseigenen Wäldern und Wiesen entstanden, das sich Reiters Reserve nennt. Man durchfährt ein Tor und ist in einem Naturparadies mit vielen Tieren, das ausschließlich Hotelgästen offensteht. Mit den beiden schon vorhandenen Häusern konnte der Tiroler Karl Reiter, der einst aus einem Dorfgasthaus das renommierte Fünfsternhotel in Achenkirch machte, ein Problem lösen, das ihn zuvor immer wieder beschäftigt hatte. Wie kann man das Bedürfnis von Pärchen, die Ruhe und Entspannung suchen, vereinbaren mit den Wünschen von Familien, deren Kinder Spaß und Spiel, Rutschen und Auslauf suchen? Die Lösung: zwei verschiedene Angebote innerhalb eines großen Areals. Im Reiters Finest Family fühlen sich Kinder pudelwohl, und Eltern sind über die angebotene Kinderbetreuung erfreut. Und im Adults-only-Fünfsternhaus Supreme finden Paare auf hohem Niveau genau das, was sie suchen.
Was hat das Reiters Supreme, was andere Konkurrenten nicht haben? Zum Beispiel jede Menge wunderbare südburgenländische Landschaft, die zum Hotel gehört: unglaubliche 125 Hektar Wiesen und Wald.
Kleine Produzenten statt großer Namen
Aber zurück zur Vision der authentisch regionalen oder gar autarken Küche. Die Reiters nennen es Genusswerkstätte. Damit die Idee aufgeht, benötigt es 400 Zulieferer, meist sehr kleine Produzenten, die die Hotelküche, welche unter langjähriger Leitung von Helmuth Gangl auf Haubenniveau agiert, mit allerlei Köstlichkeiten versorgen. „Aus meiner Zeit als Sommelier in Frankreich weiß ich, dass es keine Kunst ist, die großen Namen zu kennen“, sagt Karl Reiter. „Die Kunst besteht darin, die Namen der kleinen, aber guten Produzenten zu kennen.“ Das mag idyllisch klingen, wenn der Huber-Bauer drei Lämmer vorbeibringt, ist aber in Wirklichkeit eine logistische und auch finanzielle Herausforderung, denn Arbeitszeit ist teuer. In beiden Häusern arbeiten zusammen rund 70 Köche, die bis zu 750 Gäste zu versorgen haben.
Ein Hotel als Genusswerkstätte: Das Rindfleisch stammt von der eigenen Herde, die Pasta aus der eigenen Nudlerei, das Brot aus der Hausbäckerei.
Eigenproduktion ist der Schlüssel zu Erfolg
Was hilft, ist eine stabile Eigenversorgung. Um den jährlichen Bedarf an Rindfleisch sicherzustellen, hat man eine eigene Herde von 200 Rindern, die in ihrem Leben mindestens zwei Sommer auf der Alm verbracht haben. Den Gästen im Reiters Reserve kommt auch nur bestes Kalbfleisch auf den Tisch, das ausschließlich von Kälbern von Milchkühen stammt. Und beim Frühstück verirrt sich kein brasilianisches Ei aus Massentierhaltung in den Becher. Darum kümmern sich 199 Hühner. Dass ihre Zahl niemals auf 200 und mehr steigt, hat übrigens gewerberechtliche Gründe. Sogar Wein produziert man selber in Kooperation mit dem Winzer Hans Schwarz auf 15 Hektar eigenen Gärten. Jedes Tröpfchen, das auf den Hoteltisch kommt, ist mindestens fünf Jahre alt. Manches, was im Rahmen der „Genusswerkstätte“ produziert wird, klingt simpel, ist aber sehr arbeitsintensiv, wie zum Beispiel Saft aus der köstlichen Hirschbirne. Für die Zukunft hat der inzwischen 71-jährige Karl Reiter noch viele Ideen. Eine eigene „Nudlerei“, Eisproduktion, Bäckerei & Patisserie werden heuer neben dem Finest Family entstehen, und irgendwann wäre auch eine Milchkuh-Herde für den Hotelier eine schöne Sache. Überhaupt liebt der Tiroler Tiere, auch zur Freude der Gäste tummeln sich Ziegen und Wasserbüffel. Auf dem hoteleigenen Gestüt leben 65 Pferde, darunter 25 wunderschöne Lipizzaner, denn Karl Reiter ist ein passionierter Pferdezüchter.
Regionales und vor allem Selbstgemachtes ist in der Küche im Reiters Reserve Trumpf.
Mehr Platz für noch mehr Erholung
Das jüngste Projekt im Reiters Reserve hat freilich nichts mit Tieren, sondern mit wachsenden Ansprüchen der Gäste zu tun. Es geht um die Schaffung von größeren Wohneinheiten. Dafür wird die Zimmeranzahl im Supreme um 86 und im Finest Family um 45 reduziert. „Unser Brot-und-Butter-Markt ist der Wiener“, sagt Karl Reiter, „und ein gewisser Teil kommt nicht, wenn die Zimmergröße nicht ihren Wünschen entspricht.“ So werden aus 32-Quadratmeter-Zimmern künftig 64 Quadratmeter oder noch mehr, und das Finest Family soll in die Fünfsternkategorie aufrücken. „Alles, was wir machen, machen wir mit Begeisterung“, lächelt Reiter, „um den Broterwerb geht es mir schon lange nicht mehr.“
Den kritischen Kommentar zu diesen Wellnesshotels im Burgenland lesen Sie hier: RELAX Guide – Reiters Reserve Supreme ***** und Reiters Reserve Finest Family ****s
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Ausstattung
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27-Loch-Parcours, bis zu 65 % Greenfee-Rabatt. Tennishalle, Tennisplätze. An der Lauf- und Walking-Arena.
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