Energiesparlampen steigern Heizkosten

Wissenvon Christian Werner 1. März 2010

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Die uns von der EU „zwangsverordnete“ Energiesparlampe steigert die Heizkosten beträchtlich. Das zeigt eine Langzeitstudie des britischen Departments for Environment, Food and Rural Affairs. Einerseits wirkt sich das kalte Licht der Energiesparlampen direkt auf die gefühlte Raumtemperatur aus, andererseits entgeht den Räumen tatsächlich die Wärmeleistung der alten Glühbirnen, weshalb in den Wintermonaten die Beheizung um rund 2,5 kWh pro Quadratmeter erhöht werden muss. Beide Faktoren sorgen dafür, dass Räume mit Energiesparlicht im Durchschnitt um zwei bis drei Grad stärker beheizt werden müssen als Räume mit klassischer Glühlampenbeleuchtung. Fazit: 1,4 mal mehr als Lampe einspart, muss wieder verheizt werden.

Über die weiteren katastrophalen Mängel der Energiesparlampen haben wir bereits im Jänner 2009 berichtet: Sie strahlen ein unangenehmes, unnatürliches Licht aus und sie erzeugen auch Stress. Weiters gibt es Hinweise darauf, dass dieses Licht hormonelle Störungen, Schwindel und neurologische Probleme auslöst. Außerdem verbrauchen Energiesparlampen unter dem Strich deutlich mehr Energie als herkömmliche Birnen. Und sie sind hoch giftig, enthalten sie doch bis zu fünf Milligramm Quecksilber. Schon ein Milligramm reicht aus, um 5.300 Liter Trinkwasser zu verseuchen. Das Einatmen von Quecksilberdämpfen führt bereits in kleinsten Dosen (0,1 bis 1 mg täglich) zu chronischen Vergiftungen, da 80 Prozent des eingeatmeten Quecksilbers für immer im Körper gespeichert werden. Egal: Für die Hersteller ist’s jedenfalls ein Milliardengeschäft, das ohne die haarsträubende Hilfe aus Brüssel nie zustande gekommen wäre, da sie auf ihren Energiesparlampen sitzen geblieben wären.

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