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Eat The Dog

Wissenvon Christian Werner 1. November 2009

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Zwei Öko-Architekten der Universität Wellington rechnen in ihrem Buch „Time To Eat The Dog“ vor, dass ein Haushund die natürlichen Ressourcen wesentlich stärker strapaziert als ein SUV, also ein großer Geländewagen etwa vom Typ Porsche Cayenne, Range Rover oder BWM X6.



In der Umweltgesamtbilanz, dem so genannten „ökologischen Fußabdruck“ – jener Fläche, die nötig ist, den Lebensstil eines Menschen zu ermöglichen, dazu gehören etwa die Bodenfläche zur Produktion von Nahrung, Kleidung, Abfallentsorgung und Energiegewinnung – schneiden manche Haustiere deutlich schlechter ab als Autos. Die Ernährung eines großen Hundes entspräche etwa dem Fußabdruck von 1,1 Hektar pro Jahr, der Betrieb eines schweren Geländewagens (inklusive anteiligem Ressourcenverbrauch bei der Herstellung) bei 10.000 km Jahresfahrleistung dagegen nur 0,41 Hektar.

Katzen verbrauchen nur 0,15 Hektar pro Jahr, weniger als ein VW Golf. Ein Goldfisch steht für 3,4 Quadratmeter – das entspricht zwei Handys. Der ökologische Fußabdruck eines EU-Bürgers entspricht übrigens 4,7 Hektar. Das zeigt wieder einmal: Der Mensch ist selbst die größte Umweltbelastung. Und von dieser Spezies gibt es allerdings acht Milliarden!

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