Enttäuschung brutal

Lebenvon Christian Werner 1. September 2009

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Mehr als 100 Fälle von „Paris-Syndrom“-Erkrankungen werden im Pariser Saint-Anne-Spital alljährlich diagnostiziert. Betroffen sind nur Japaner. Sie reisen in die Stadt ihrer Träume, erwarten elegante Menschen voll Charme und Lebenslust, eine hervorragende Küche, exquisite Weine, glanzvolle Kultur und das strahlende Leben schlechthin. Doch statt der erwarteten „Die fabelhafte Welt der Amélie“-Romantik sehen sie sich häufig mit Unfreundlichkeit und Respektlosigkeit konfrontiert – und zerbrechen buchstäblich an der Realität. Das „Paris-Syndrom“ beginnt mit leichten Angstgefühlen, die sich bis zu einer Art Verfolgungswahn steigern. Betroffene trauen sich nicht mehr auf die Straße und schließen sich in Hotelzimmern ein; in schweren Fällen droht Suizidgefahr.

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