Genderwahn: Lila Pinguine

Lebenvon Christian Werner 27. August 2015

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Die Lehrer öffentlicher Schulen in Lincoln, Nebraska, wurden vor wenigen Monaten angehalten, ihre Schüler künftig nicht mehr mit Mädchen und Buben oder Damen und Herren anzusprechen, damit diese Bezeichnungen die „anerzogenen“ Geschlechterrollen nicht vertiefen könnten. Vielmehr sei eine geschlechtsneutrale Anrede zu verwenden: „Lila Pinguine“ zum Beispiel.

In den schriftlichen Anweisungen ist weiters davon die Rede, dass Kinder darin unterstützt werden sollen, ihr Geschlecht selbst zu definieren. Lehrer, die es dennoch „nötig“ fänden, darauf hinzuweisen, dass Geschlechter überhaupt existieren, müssen diese fortan als „männlich“, „weiblich“, „beides“ oder „keines“ anführen.

Nach der – übrigens frei erfundenen – Gender-Ideologie gibt es nicht zwei Geschlechter, sondern mindestens 16, die zudem nur anerzogen und damit frei wählbar wären. Gender Mainstreaming ist finanziell gut ausgestattet und wird weltweit aus Steuermilliarden bezahlt. An deutschsprachigen Universitäten gibt es bereits 223 Lehrstühle dafür, nur 10 sind mit Männern besetzt.

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