EU rechnet Drogenhandel ins BIP

Lebenvon Christian Werner 29. April 2014

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Illegaler Drogenhandel, Zigarettenschmuggel und Prostitution zählen ab September zum Bruttoinlandsprodukt („BIP“), so will es die EU! Ebenso neu ist es, dass auch Rüstungsausgaben BIP-erhöhend verbucht werden müssen. Die Regierungen freut’s, erlaubt ihnen der „Mehrumsatz“ doch, noch mehr Schulden auf dem Rücken der Bürger zu machen. Denn wenn das BIP steigt, sinken die am BIP gemessenen Staatsschulden („Schuldenquote“). Freilich nur statistisch. Ohne dass ein einziger Euro an Staatsschulden abgebaut wird, ohne dass auch nur um einen Euro mehr Wirtschaftsleistung erbracht wird!

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