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Koks in der Themse

Wissenvon Christian Werner 2. Dezember 2013

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London, im ultramodernen Stadtteil Canary Wharf: Hier, im wichtigsten Finanzplatz Europas arbeiten in dreißig Bürotürmen rund 90.000 Finanzmanager: Banker, Fondsverwalter, Händler, Spekulanten. Sie zählen zu den Spitzenverdienern, leiden allerdings häufig an chronischen Schmerzen, psychischen Problemen, Schlafstörungen sowie an Alkohol- und Drogensucht. Und sie konsumieren Kokain. Das steigert das Selbstbewusstsein, bis hin zum Größenwahn. Untersuchungen haben gezeigt, dass in London so viel Kokain genommen wird, dass Spuren des ausgeschiedenen Rauschgifts sogar das Wasser der Themse verunreinigen: Trotz Klärung des Abwassers gelangen täglich noch etwa zwei Kilogramm Kokain – etwa 80.000 „Linien“ – in den Fluss.

Was aber haben die Politiker konsumiert? Das fragt sich indes wohl der Steuerzahler, mit dessen Geld die Banken von den Regierungen gerettet wurden. Wenn es Koks nicht gewesen ist, war es vielleicht Kohle?

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