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Entgiften im Schlaf

Wissenvon Christian Werner 1. November 2013

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Der Mensch verschläft ein Drittel seiner Lebenszeit, Katzen mehr als die Hälfte, und die kleine Taschenmaus sogar fünf Sechstel. Aber warum? Erwiesen ist, dass Schlafen lebenswichtig ist: Ratten sterben nach zwei Wochen, wenn sie am Schlaf gehindert werden (Hunger halten sie viel länger aus). Ebenso ist bekannt, dass der Schlaf der Regeneration dient: wenig Schlaf schwächt das Immunsystem und beeinträchtigt den Stoffwechsel negativ.

Eine bisher unbekannte Funktion des Schlafes haben nun amerikanische Forscher der New Yorker Rochester University gefunden: Im Gehirn gibt es eine Art Lymphsystem, das beim Schlafen hochaktiv ist und „Abfälle“ unter Druck ausspült: Substanzen, die oft so giftig sind, dass sie Krankheiten wie Alzheimer auslösen. Möglich wird das erst, weil das Gehirn für verzweigte „Abwasserkanäle“ Platz macht: Die Gehirnzellen schrumpfen dabei um bis zu 60 Prozent. Die Wissenschaftlerin Maiken Nedergaard spricht von zwei Zuständen des Gehirns: Entweder es macht Party, oder es putzt und räumt auf – beides zugleich geht nicht.

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