Das Weichei-Dilemma

RELAX Magazin von Redaktion RELAX Magazin 4. März 2013

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Der Mann von heute ist brav: Er putzt, kocht und kann aufmerksam zuhören. Genau deshalb, so sagen Psychologen, wird er von seiner Partnerin insgeheim verachtet.

40 Jahre Feminismus haben eine ganze Generation von Weicheiern hervorgebracht. Der Mann von heute ist nett. Er ist ein guter Zuhörer, ist aufmerksam, kinderlieb und eine große Hilfe im Haushalt. Aber genau deshalb, so sagen Psychologen, wird er von seiner Partnerin insgeheim verachtet. Die weit verbreitete Flaute im Bett ist da nur die Spitze des Eisberges.

Inzwischen gibt es Frauen, die ihre Partner regelrecht dazu zwingen, das Buch „Shades of Grey“ zu lesen. Nicht dass der millionenfach verkaufte Bestseller literarisch auch nur irgendwie wertvoll wäre, das ist er nämlich überhaupt nicht. Doch er füllt offenbar eine geheimnisvolle Lücke im Leben unzähliger Frauen. Die Story des bislang mehr als 50 Millionen Mal verkauften Dreiteilers ist schnell erzählt: Die unerfahrene Studentin Anastasia Steel lernt bei einem Interview den gnadenlos selbstbewussten und ebenso attraktiven wie steinreichen Unternehmer Christian Grey kennen, der beim Liebesspiel gerne mal Frauen züchtigt. Die junge Dame verfällt dem Charme des Womanizers und wird zu seiner devoten Sklavin – unumstößlich klare Rollenverteilung, Peitsche und Fesseln inklusive.

Spannender als der Inhalt ist die Erfolgsgeschichte: Anfangs wurde „Shades of Grey“ in einem kleinen Verlag in Miniauflage gedruckt. Alleine durch Mundpropaganda wurde das Buch immer mehr verkauft, zu einem fulminanten Bestseller wurde es freilich erst durch seine eBook-Version auf Amazon. Warum? Weil sich Frauen das Buch nun einfach im Internet herunterladen konnten, ohne im Geschäft peinlich danach fragen zu müssen. Und so ganz nebenbei war in den USA eine neue Literaturgattung geboren: Der „Sadomaso-Mommy-Porn“!

Aber was ist es eigentlich genau, das Frauen in einem Buch wie „Shades of Grey“ suchen? Gibt es in einer emanzipierten und freien Welt das dunkle Bedürfnis nach Unfreiheit und einem starken Mann, dem sie sich psychisch und physisch unterwerfen wollen?

Klar zu erkennen ist jedenfalls ein Trend, dass jahrelang verpönte maskuline Eigenschaften plötzlich wieder sehr gefragt sind. Die Münchner Autorin Wäis Kiani hat bereits vor einigen Jahren in ihrem Buch „Stirb, Susi – Der Softie macht den Abgang“ die zunehmende Verweiblichung der Männer angeklagt. Anstatt Wäsche zu waschen, sollten sie sich lieber auf Charaktereigenschaften besinnen, die stets als klassisch männlich gegolten haben: Durchsetzungsfähigkeit, Unbekümmertheit, Furchtlosigkeit und Dominanz.

„Die Männer, die wir sexy finden“

„Natürlich will eine Frau heute gleichberechtigt sein, sie will aber nicht die Rollen tauschen. Statt sich auf unserem Terrain wichtig zu machen, sollte ein Mann lieber mit seinen Kumpels trinken gehen, sein Auto tunen, Geschäfte machen, möglichst viele Verhandlungen führen, öfters jemand auflaufen lassen, seine Untertanen anbrüllen, ständig an Sex denken und auch bei jeder Gelegenheit mehr oder weniger freundlich darum bitten. Ich gebe zu, dass ist nicht unbedingt jemand, mit dem wir tatsächlich zusammen sein wollen, aber das sind nun mal die Männer, die wir sexy finden“, meint die Autorin freimütig.

Der Weg zum Weichei war für viele Männer der Feminismusgeneration geradezu vorgezeichnet. Die klassischen männlichen Attribute wurden als gewalttätig und sexistisch dämonisiert, bereits in frühen Jahren lernten die Buben, dass ein Indianer vor allem lieb zu sein hat. Hinzu kam, dass die Burschen oft ohne positives männliches Vorbild heranwuchsen: Der Opa war meist nicht greifbar, und der Vater kam erst spätabends vom Dienst. Und im Kindergarten regierten ausnahmslos „Tanten“. Die Bezugspersonen waren also Frauen.

Hinzu kam ein ganzer Schwall an medialer Propaganda, der das Testosteron nunmehr zum Feind erklärte: Würde man den Mann nicht zähmen, wäre er von Natur aus ein gewalttätiger Triebtäter, der Frauen als Sexobjekte behandelt – sofern er nicht gerade irgendwen verprügelt. Anstatt des draufgängerischen Haudegens wurde den Burschen plötzlich der wäschewaschende Hausmann, der seiner Frau jeden Wunsch von den Augen abliest, als neu konstruiertes Ideal vorgesetzt. Das Ergebnis kann man heute unschwer überall beobachten: eine orientierungslose Generation an Softies. An Waschlappen, deren Frauen heimlich Sadomaso-Softpornos lesen!

Fragt man eine Frau, welche Art von Mann sie sich an ihrer Seite wünscht, wird man in der Regel zu hören bekommen: „Ein treuer, selbstbewusster, der mir zuhört, an dessen Schulter ich mich anlehnen kann, der mich auf Händen trägt und mit dem ich eine Familie gründen und gemeinsam alt werden kann.“ Sieht man sich dann allerdings an, welche Männer tatsächlich große Anziehungskraft auf Frauen ausüben, so sind das häufig exzentrische Rockstars, Unternehmer mit Hang zu Selbstüberschätzung oder egomanische Spitzensportler.

Evolutionspsychologen wollen indes die Erklärung des Widerspruchs gefunden haben: So wie Männer auf körperliche Vorzüge von Frauen, die gute Chancen auf einen gesunden Nachwuchs versprechen, reflektieren, reagieren auch Frauen auf einer archaischen Ebene ebenso sexuell auf klassische männliche Charakterzüge. Denn diese lassen auf Gesundheit, hohen sozialen Status und generellen Heldenmut schließen – was eine bestmögliche Sicherheit für den Nachwuchs garantieren soll.

Dominanz fasziniert

Dieses Phänomen wurde inzwischen mehrfach wissenschaftlich untersucht. In Pennsylvania beobachteten etwa Forscher unter Beteiligung des Wiener Ludwig-Boltzmann-Instituts für Stadtethnologie das Balzverhalten der männlichen Studenten in Bars. Ebenso ihre Strategien, die Aufmerksamkeit der jungen Damen zu gewinnen. Das Fazit der Studie war eindeutig: Je dominanter ein „Männchen“ auftrat, umso größer waren seine Erfolgschancen beim anderen Geschlecht.

Die Untersuchungsbedingungen waren durchaus realitätsnah: In den Bars hatte während der Beobachtungen stets ein starker Männerüberschuss geherrscht, wodurch die „Männchen“ in heftiger Konkurrenz zueinander standen. Am ehesten zum Zug kamen diejenigen, die aufgrund ihrer Körpersprache Dominanz über die Gruppe ausstrahlten.

Diese äußerte sich in wogendem Gang, dem Einnehmen von mehr Raum und auch mit vermehrter körperlicher Zuwendung gegenüber den anderen Kollegen. Diese Kontakte waren allerdings eher nach jener Art, nach der ein Häuptling seinem Untergebenen auf die Schulter klopft.

Das Untersuchungsergebnis war für die Evolutionsbiologen nicht weiter überraschend. Denn in ähnlichen Arbeiten wurde bereits mehrfach beobachtet, dass hochdominante Männer besonders von Frauen an ihren fruchtbaren Tagen den Vorzug erhalten, während sanftere Männer dann leer ausgehen, dafür aber eher für eine Langzeitbeziehung in Frage kommen.

Was so einleuchtend klingt, ist für die klassische monogame Partnerschaft allerdings keine besonders gute Nachricht, denn in der Regel stecken ein Testosteron-Prügel und ein Softie niemals gleichzeitig im selben Mann. Wie dramatisch dieses Dilemma ist, zeigt allein schon ein Blick in die Statistik: In der westlichen Welt ist etwa jedes zehnte Kind ein Kuckuckskind, das dem Mann untergeschoben worden ist.

Und selbst wenn es einer Frau gelingen sollte, mit einem richtigen Kerl eine Familie zu gründen, so ist das Problem nicht aus der Welt. Im Gegenteil, es spitzt sich zu. Denn die Geburt des ersten Kindes lässt den Testosteronspiegel des Vaters um ein Drittel absinken. Die Natur stellt auf diesem Weg sicher, dass der frischgebackene Daddy nicht gleich wieder in fremden Revieren wildert, sondern sich intensiver um den Nachwuchs kümmert. Schläft das Baby dann auch noch im elterlichen Ehebett, sinkt – das haben Anthropologen der Notre-Dame-Universität nachgewiesen – der Testosteronspiegel sogar noch weiter ab: Anstelle des Schlafzimmerhelden von ehedem hat die Frau nun ein zahmes Bärchen zuhause – Bäuchlein inklusive!

Einsamer Wolf wird lästiger Schoßhund

Die deutsche Psychologin Maja Storch berichtet in ihrem Buch „Die Sehnsucht der starken Frau nach dem starken Mann“ von einem Gespräch mit einer Freundin, welches das Dilemma unweigerlich auf den Punkt bringt: „Wir haben uns in den einsamen Wolf verliebt. Und wir haben ihn deswegen geliebt, weil er ein Streuner war. Wir haben ihn verlockt, verführt, sein Streunerdasein aufzugeben, mit allen Mitteln, die uns zur Verfügung standen. Und kaum hatte er es aufgegeben, hat gesagt, dass er uns liebt, hat bei uns übernachtet, wurden wir seiner Nähe überdrüssig. Wir konnten seine Nähe nicht mehr ertragen. Wir haben aus dem wilden Wolf einen Schoßhund gemacht, und der Schoßhund war uns lästig. Dann haben wir ihn rausgeschmissen. Maja, ich sage Dir, das ist unfair von uns. Aber was sollen wir denn tun?“

Für die Therapeutin, die mit Tiefenpsychologie nach C. G. Jung arbeitet, hat dieses Dilemma auch eine psychische Ursache. Besonders starke, auf den ersten Blick selbstsichere Frauen werden nämlich unbewusst von zwei Archetypen angetrieben, die sich zu allem Überfluss auch noch gegenseitig verstärken: vom „inneren Patriarchen“ und vom inneren „schwachen Mädchen“, das all jene Unsicherheiten verkörpert, die die „toughe“ Lady nicht zulassen will.

Macho als unbewusster Steuermann

Der innere Patriarch entspricht dem Männerbild, das sich Frauen unbewusst gebildet haben, als sie als Babys in ihren Wiegen lagen. Vor 30 Jahren waren Männer aber noch keine windelwechselnden Frauenversteher, sondern raue Typen, die meist abwesend waren und hauptsächlich damit beschäftigt waren, die Familie durchzubringen. Und genau diesen inneren Macho trägt die erwachsene Frau als unbewussten Steuermann in ihrer Psyche herum.

„Dieser geheime Steuermann trägt alle Züge des Männertyps, den Alice Schwarzer bekämpft. Er ist cool, er unterdrückt seine Gefühle, er hält nichts von weiblicher Intelligenz, und Feminismus ist ihm ein Horror. Er ist der starke Macker, der Supermacho. Dieses innere Männerbild wird nun auf einen Mann projiziert, der einen geeigneten Projektionsträger darstellt“, argumentiert Maja Storch.

Sobald der passende Mann ausgemacht ist, übernimmt in der Psyche der starken Frau das entsprechende seelische Gegenstück das Kommando, nämlich das innere schwache Mädchen. Und ab diesem Moment widerfahren der ehemaligen Powerfrau all die Dinge, die sie von ihrer bewussten Einstellung her eigentlich hasst. Sie ist über beide Ohren verknallt und sitzt schmachtend am Telefon. „Der innere Patriarch und das schwache innere Mädchen sind im Unbewussten aufeinander bezogen. Sie bilden das Paar, das die Beziehungsvorstellung der starken Frau insgeheim steuert. Und sie haben beide eine sehr große Macht, weil sie außerhalb der bewussten Kontrolle arbeiten“, so die Tiefenpsychologin.

Als Ausweg aus dem Teufelskreis rät die Therapeutin, die inneren Archetypen zu durchschauen, mit ihnen – auch im Rahmen einer Therapie – zu arbeiten und schließlich neue Beziehungsmöglichkeiten zu finden.

Doch nicht allein die Frauen, sondern auch die sanft-braven Männer sind zunehmend frustriert. Denn obwohl sie glauben, alles richtig zu machen, und supernett sind, hört ihre Partnerin einfach nicht auf, an ihnen herumzunörgeln – bis sie irgendwann „ein paar Tage für sich“ braucht, um kurze Zeit später die Koffer zu packen, um mit irgendeinem ekelhaften Macho zu verschwinden.

Für den US-Psychotherapeuten Roger Glover leidet der typische Mann von heute an einem Nettigkeitssyndrom. Während seiner langjährigen Arbeit mit Männern hat Glover den monumentalen Wandel der Rollenbilder und die daraus resultierenden Auswirkungen auf das ehemals starke Geschlecht hautnah miterlebt. Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte kam immer öfter eine ganz neue Spezies von Mann in seine Praxis: der „nette Typ“.

Sozialer Wandel produziert „Nettigkeitsseuche“

Glover: „Nette Typen sind Weicheier, das hört sich gar nicht nett an, aber es ist die Wahrheit.“ Die Netten sind vor allem darum besorgt, es allen rechtzumachen, sie sind am glücklichsten, wenn andere glücklich sind. Gleichzeitig vermeiden sie um jeden Preis Konflikte, sie wollen niemanden vor den Kopf stoßen. Ganz besonders am Herzen liegt es ihnen, ihren Partnerinnen alles rechtzumachen und „anders“ zu sein als die anderen, also noch netter – geradezu fürchterlich nett. Die „netten Typen“ sind davon überzeugt, dass, wenn sie gut, hilfsbereit und fürsorglich sind, sie im Gegenzug geliebt werden und ein erfülltes und glückliches Leben führen können. Doch in der Regel erreichen sie nur das exakte Gegenteil davon!

Auch Glover sieht die Ursache für die geradezu seuchenhafte Ausbreitung des Nettigkeitsvirus im sozialen Wandel nach dem Zweiten Weltkrieg, als sich die „vaterlose Gesellschaft“ ausbildete und Frauen mehr oder weniger die alleinige Erziehung übernahmen. Erstaunt zeigt sich Roger Glover über die große Anzahl der Weicheier: „Ich habe keinen Zweifel daran, dass es immer nette Typen gegeben hat. Ich bin mir auch sicher, dass es niemals einen Mangel an Muttersöhnchen und Pantoffelhelden gegeben hat. Ich glaube auch, dass viele junge Buben mit einem friedlichen und großzügigen Temperament geboren werden und zu entsprechenden Männern heranwachsen. Aber nach all den Jahren, in denen ich mit unzähligen Klienten gearbeitet habe, bin ich davon überzeugt, dass die einmalige Veränderung der familiären Strukturen seit Weltkriegsende einen in der Menschheitsgeschichte noch nie da gewesenen Schwall an netten Typen produziert hat.“

Die meiste Anerkennung sucht der Nette in seinen Beziehungen zu Frauen. Er interpretiert den Beifall seiner Partnerin als ultimative Selbstbestätigung. Am schlimmsten wirkt sich die Mischung aus Annerkennungssucht und Selbstzweifel auf das Sexleben der Betroffenen aus. „Alle netten Typen schämen sich für ihre sexuellen Bedürfnisse und haben Angst davor, sexuelle Wesen zu sein“, sagt Glover. Bei manchen artet es bis zu regelrechter Panik vor Sex aus. Der Therapeut hat inzwischen einen eigenen Fachausdruck dafür geprägt: „Vaginaphobie.“

Seit Jahren hilft der Psychotherapeut in „No More Mr. Nice Guy“-Selbsthilfegruppen dabei, das Nettigkeitsvirus loszuwerden. Dort müssen sich die Betroffenen zuerst bewusst machen, wie sehr sie die Anerkennung von anderen suchen – und dann die Richtung radikal ändern. Statt um Beifall von anderen zu heischen, geht es nur mehr um Selbstbestätigung und um die Fragen „Was will ich eigentlich?“, „Was fühlt sich für mich richtig an?“ sowie „Was würde mich glücklich machen?“ Sobald man diese ureigenen Bedürfnisse erkannt hat, müssen diese fortan zur wichtigsten Sache im Leben werden.

Die Entdeckung der Männlichkeit

Während der nächsten Schritte entdecken die Betroffenen nach und nach wieder ihre eigene Männlichkeit. „Im Gegensatz zur vorherrschenden Meinung der vergangenen Dekaden ist es absolut okay, ein Kerl zu sein“, sagt Glover. Der Fokus liegt genau auf jenen Charaktereigenschaften, die es einem Mann ermöglichen, als Individuum, Spezies und im Clan zu überleben. Sprich: Kraft, Disziplin, Mut, Leidenschaft, Durchhaltevermögen und Integrität, aber auch die dunklen Aspekte wie das Potenzial für Aggression, Destruktivität und Brutalität.

Die Wirkung der Therapie auf die Betroffenen ist oft überraschend. Je mehr sich die ehemaligen Netten auf ihre eigenen Bedürfnisse konzentrieren, um so leichter wird der Umgang mit der Welt. Anstatt des gefürchteten Liebesentzugs bringen einem die anderen plötzlich sogar mehr Respekt entgegen als jemals zuvor. Dramatisch sind zumeist auch die Auswirkungen auf die Partnerschaft: Je mehr der Mann seine Wünsche zum Mittelpunkt macht, umso harmonischer verläuft, so Glover, die Beziehung.

Doch wie sieht sie nun aus, die perfekte Partnerschaft? Eine gleichberechtigte Beziehung, die in der Wohnung einen eigenen Sadomaso-Raum hat? Die Rückkehr der traditionellen Rollenbilder, wie es gerade in der Zeit der Wirtschaftskrise überall beobachtbar wird? Die Wahrheit ist, dass wir in einer Übergangszeit leben, wo die alten Strukturen nach und nach aufbrechen, aber sich noch keine neuen herausgebildet haben.

Therapeutin Storch resümiert: „Ich kenne unendlich viele Menschen beiderlei Geschlechts, die sich auf den Weg der Individuation machen, weil sie erleben, dass das traditionelle Verständnis des Verhältnisses zwischen Mann und Frau nicht mehr brauchbar ist. Viele Menschen, Männer wie Frauen, suchen deshalb nach neuen Modellen.“ Im Moment weiß allerdings noch niemand, wie diese aussehen könnten …

Zum Weiterlesen: Maja Storch: Die Sehnsucht der starken Frau nach dem starken Mann; Walter, 7,99 Euro. Wäis Kiani: „Stirb, Susi – Der Softie macht den Abgang“; Goldmann, 7,95 Euro. Roger A. Glover: No More Mr Nice Guy. A proven plan for setting what you want in love, sex and life; Running Pr Book Publications, 14,80 Euro.

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