Urlaub wie im Kino

RELAX Magazin von Redaktion RELAX Magazin 8. März 2012

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Reisen auf den Spuren berühmter Filme und ihrer Stars werden zum großen Trend. Eine kleine Stippvisite zu den schönsten Filmhotels der Welt.

Frau sitz mit Mann im Auto
Das Taj Lake Palace Hotel in Udaipur, Indien, spielt eine entscheidente Nebenrolle im Film „James Bond 007 - Octopussy“ mit Roger Moore und Maud Adams.

Tokio, Park Hyatt Hotel, New York Bar, 52. Stock. Cocktail-schlürfende Touristen belagern den langgezogenen Bartisch mit dem atemberaubenden Blick auf den Tokioter Stadtteil Shinjuku und stellen dem Barkeeper immer wieder die gleiche seltsame Frage: Wo saß Scarlett Johansson? Seit „Lost in Translation“ ist die Nachtbar, ebenso wie das Hotel, das sich über 14 Stockwerke des Shinjuku Towers erstreckt, zu einer regelrechten touristischen Pilgerstätte geworden. Und das anfänglich wider Willen.

Bar

Sopfia Coppola, die Tochter des berühmten Regisseurs Francis Ford Coppola, hatte in den 90er Jahren in Tokio gelebt und dort eine Modefirma namens Milkfed gegründet. Sie kannte das Park Hyatt und wollte 2002 dort die Schlüsselszenen für ihren geplanten Film „Lost in Tanslation“ drehen, eine Parabel über die Einsamkeit zweier Menschen in einem Hotel („Ich plane einen Gefängnisausbruch. Erst raus aus der Bar, dann aus der Stadt, dann aus dem Land. Sind Sie dabei oder nicht?“ fragt Bill Murray im Film die junge Scarlett Johannson). Doch der Hoteldirektor, offenbar kein Filmfreund, lehnte wegen der möglichen Belästigung von Gästen während der Dreharbeiten schroff ab. Also machte Sofia Coppola, was andere Töchter auch machen: Sie rief Papa an. Dieser wiederum kannte einen der Hauptaktionäre von Hyatt, und der telefonierte einmal kurz mit dem General Manager des Tokioter Hyatt. Gesichert ist, dass der Mann daraufhin die Dreharbeiten eilfertig gestattete, wenn auch widerwillig. Die Filmproduktionsfirma wurde finanziell ziemlich zur Ader gelassen, durfte aber dennoch nur zwischen Mitternacht und fünf Uhr morgens im Hotel drehen. Der Hoteldirektor war froh, als er die Crew wieder los war, und versprach sich von der Sache nicht das Geringste. Dann kam „Lost in Translation“ im Oktober 2003 in die Kinos, kein Blockbuster, aber ein Meisterwerk, wie Kritiker anmerkten – und schon bald ein Kultfilm. „Plötzlich brach eine Lawine von Buchungen los“, erinnert sich ein Park-Hyatt-Mitarbeiter. „Und die Bar ist zu einer echten Attraktion geworden.“ Überrascht von der enormen Wirkung wollte das Hotel daraufhin mit dem Film werben, doch diesmal waren es die Filmproduzenten, die dankend ablehnten.

Filmszene aus "Lost in Translation"

Hermann Hesse, der zeitlebens hoch auf dem Berg im Tessin über das Leben nachdachte, schrieb in seinem kleinen, wundersamen Buch „Die Kindheit des Zauberers“: „Wirklichkeit ist niemals genug, Zauber tut not.“ Den Zauber beschert uns vor allem das Kino, meist die große Illusionsmaschine Hollywood. So viele schöne Menschen wie auf der Leinwand sieht man morgens in der U-Bahn nie, so unverletzbar wie James Bond ist man nicht einmal beim Zwiebelschneiden in der Küche, und so freundlich wie der Hotel-Concierge bei Pretty Woman zeigt sich Hotelpersonal selten. Und dann die Stars! Welche Frau würde nicht einmal gerne mit George Clooney auf einen Nespresso gehen, welcher Mann würde nicht gerne Scarlett Johansson bei der Abendgestaltung behilflich sein. Und welches Kind würde nicht liebend gerne am Londoner Bahnhof Kingscross stehen, um dort am Bahnsteig 9 ¾ den Zug in Harry Potters Zauberschule Hogwarts zu nehmen?

Die Magie des Kinos und auch des Fernsehens ist für den Tourismus eine Kraft, die ihm enorme Flügel verleiht. Seit zum Beispiel Rosemunde Pilchers Edelschnulzen-TV-Verfilmungen mit stets attraktiven, stets gut angezogenen Schauspielern, immer prächtigen Landhäusern, immer schönen Autos und immer noblen englischen Gärten das vornehmlich weibliche Publikum zum Träumen einladen, ist Cornwall – nach London – die am zweitbesten besuchte Region Englands. Die rund 100 Pilcher-TV-Filme haben bewirkt, dass jährlich etwa 300.000 deutsche und österreichische Touristen die schroffen Küsten Cornwalls besuchen, um dort ein wenig vom romantischen Pilcher-Flair zu erhaschen.

Erstaunlich ist: Der Kinozauber kann sehr, sehr lange anhalten. Das weiß man auch in der Stadt Salzburg. Beträchtliche 41 Prozent der rund 640.000 Besucher des Jahres 2010 kamen allein aus den USA und Großbritannien. Dort wiederum kennt jedes Schulkind den 1962 in der Mozartstadt gedrehten Musical-Film „Sound of Music“, der die Geschichte der Familie Trapp sehr frei nacherzählt. Seither machten sich schon Legionen angelsächsischer Salzburg-Touristen auf „Sound of Music“-Location-Suche und halten „Edelweiß“ hartnäckig für die österreichische Bundeshymne.

Selbst österreichische Filme können magische Wirkung zeigen. Das Hotel Weißes Rössl in St. Wolfgang zum Beispiel lebt seit Jahrzehnten prächtig von der Popularität, die ihm die Peter-Alexander-Verfilmung der Operette „Im weißen Rössl“ von Ralph Benatzky bescherte.

Schloss Fuschl im Salzkammergut wiederum, heute eine Fünfsternherberge im Verbund der Starwood Luxury Collection, ist für viele immer noch schlicht Sissis Märchenschloss. Ernst Marischka, der Regisseur der Sissi-Filme, machte Fuschl 1955 zur Filmheimat der jungen Kaiserin Elisabeth. Der Filmzauber von damals zieht noch heute. „Sogar Chinesen kommen wegen der Sissi-Filme“, freut sich der langjährige Direktor Wolfgang Greiner. In der Realität war übrigens nicht alles so romantisch wie im Film. In der NS-Zeit riss sich der damalige Außenminister Joachim von Rippentropp das Schloss unter den Nagel und ließ den wahren Eigner im KZ Dachau ermorden. 1958 erwarb der Industrielle Adi Vogel das Schloss, machte daraus eine illustre Herberge für Berühmtheiten aus aller Welt – und ging später pleite. Heute findet man hier sogar ein kleines Sissi-Museum, eine Sissi-Suite, Sissi-Souvenirs, und heiraten wie Sissi kann man dort auch.

Die Magie des Kinos funktioniert längst global. „Weltweit bekannt sind in Indien nur zwei Hotels“, meint zum Beispiel Chander Ahua, Europa-Direktor von Le Passage to India, einer der größten indischen Incoming-Agenturen. „Das eine ist das Taj in Mumbai, das 2008 durch die Berichterstattung über das tragische Attentat weltweit zu einem Begriff wurde, und das zweite ist das sogenannte James-Bond-Hotel Taj Lake in Udaipur.“ Tatsächlich gilt der schöne 250 Jahre alte Palast mitten im Pichola-See, einst die Sommerresidenz des Herrschers von Udaipur, wegen Herrn Bond, der damals wie Roger Moore aussah, für Indienreisende im Luxussegment als absolutes Muss. Dies, obwohl das Bond-Epos „Octopussy“ schon vor Ewigkeiten in den Kinos lief, nämlich 1987. Doch Bond und zahllose Wiederholungen im Fernsehen hielten den Kinozauber des Hotelpalastes bis heute aufrecht.

Einige Jahre zuvor wurde auch in Ägypten durch einen einzigen Film eine touristische Lawine ausgelöst. Mitte der 1970er Jahre verkehrten gerade einmal sechs komfortable Touristenschiffe auf dem Nil; vier davon gehörten dem Sheraton Hotel, zwei der Hilton-Kette. Dann kam im September 1978 „Tod auf dem Nil“ mit Peter Ustinov in der Hauptrolle als überschlauer Detektiv Hercule Poirot in die Kinos. Selten wurde auf der Leinwand vor so schönen Kulissen gemordet und die Bösen so elegant und clever zur Strecke gebracht. Die Folge war ein alsbald einsetzender Touristenboom, der bis heute anhält. Mittlerweile verkehren, beflügelt durch billige Flüge, über 300 Touristenkähne auf dem breiten Nil zwischen Luxor und Assuan – und ständig werden es mehr.

Zwei der schönsten Hotels Ägyptens spielten im Film ebenfalls eine gewichtige Statistenrolle: zum einen das 1886 erbaute Winter Palace in Luxor, wo einst Lord Carnavon, der reiche britische Finanzier des Tutenchamun-Ausgräbers Howard Carter, zu residieren pflegte. Und zweitens das noch berühmtere Old Cataract Hotel in Assuan, das inzwischen untrennbar mit Agatha Christie verbunden ist.

1936 tippte die in puncto Auflage erfolgreichste Schriftstellerin des 20. Jahrhunderts auf der Terrasse des Old Cataract Hotels einen Roman mit dem Titel „Death on the Nile“ in ihre Schreibmaschine. „Tod auf dem Nil“ sollte Christies berühmtestes Buch unter mehr als hundert werden, und es hat auch das 1899 erbaute Luxushotel, das zu den schönstgelegenen Herbergen der Welt zählt, berühmt gemacht – wenn auch erst durch die Verfilmung. Das von Sofitel gemanagte Old Cataract, von dem aus man einen wunderbaren Blick auf den Nil und die Insel Elephantine hat, wurde übrigens letzten Oktober nach einer dreijährigen Renovierung feierlich wiedereröffnet und ist jetzt schöner denn je. Die beiden größten Suiten wurden nach zwei berühmten Gästen benannt: Winston Churchill und Agatha Christie.

Natürlich wird im Film viel geschwindelt. Den luxuriösen Whirlpool etwa, in dem Julia Roberts in „Pretty Woman“ mit Kopfhörern badet und Richard Gere betört, gibt es im Beverly Wilshire Hotel in Beverly Hills, wo die Szene angeblich spielt, gar nicht. Manchmal werden sogar mehrere echte Herbergen zu einem Filmhotel zusammengemixt. In der James-Bond-Erzählung „Casino Royal“ etwa steigt 007 in Venedig im Hotel Cipriani ab; die Treppe jedoch, die er benützt, ist die vom Wiener Hotel Imperial. Das Cipriani und insbesondere sein Swimmingpool (original olympische Dimensionen in Venedig!) ist freilich auch ohne Stiege ein schöner Ort zum Träumen und das nicht nur für James Bond. Das Luxushotel wurde vom Erfinder des Carpaccios und einstigen Barkeeper in Harrys Bar gegründet, einem gewissen Guiseppe Cipriani.

Beverly Wilshine Hotel
Foto: Beverly Wilshine Hotel aus dem Film "Pretty Woman"

1956 – der einstige Barmann war inzwischen ziemlich vermögend geworden, neuerdings Kunstliebhaber und mit dem Jet-Set wohlvertraut – verwirklichte Cipriani seinen Lebenstraum: Er wollte das absolut schönste Hotel der Lagunenstadt bauen. Er schaffte es, indem er die drei Töchter des Second Earl of Iveagh, des immens vermögenden Oberhauptes der britischen Bier-Dynastie Guinness, erfolgreich überredete, ein Luxushotel auf der Insel Guidecca gegenüber dem Markusplatz zu finanzieren.

Dort logieren heute Millionäre aus aller Welt. Filmstars wie Nicole Kidmann, George Clooney, Johnny Depp und Anthony Hopkins gelten als Stammgäste. Berühmt ist das Hotel für seinen Swimmingpool, den angeblich einzigen in Venedig. Warum er dreimal so groß wurde wie geplant? Das italienische Bauunternehmen, das ihn errichtete, „verwechselte“ angeblich „feet“ mit „meter“. Na ja, die Venezianer waren schon immer schlau.

Aber kehren wir noch einmal zu James Bond zurück. Die Schlüsselszenen in Casino Royal, die berühmte Pokerpartie, spielen im Originalroman von Ian Flemming im Hotel Splendide in Montenegro. Ein Hotel dieses Namens existiert zwar dort wirklich, ist aber nicht so mondän, wie sich die Bond-Macher das vorstellten. Und so wurde das ehrwürdige Grandhotel Pupp in Karlsbad kurzerhand zum montenegrinischen Splendide. Im Pupp ist die Liste der berühmten Gäste so lang, dass man aus dem Staunen gar nicht herauskommt. Sie reicht von Komponisten wie Johann Sebastian Bach, Antonin Dvorak, Richard Wagner, Franz Liszt bis zu Kaisern und Königen wie Zar Peter dem Großem, Maria Theresia oder aus jüngerer Zeit König Juan Carlos oder auch seinem norwegischen Kollegen König Harald. Gut genug für James Bond somit.

Filmhotels findet man natürlich auf der ganzen Welt. Das einst nobelste Hotel der DDR, das vom Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker persönlich in den 80er Jahren in Auftrag gegeben wurde, steht in Berlin und heißt heute Westin Grand.

Genau hier erledigt Matt Damon in einem der Filme aus der Bourne-Trilogie („Die Bourne-Verschwörung“) seinen größten Widersacher. Übrigens genau zur richtigen Zeit, denn nur vier Jahre später, 2008, wurde das 700-Betten-Haus generalrenoviert. Dabei wäre das Herzstück des Hotels, die filmreife Freitreppe in die riesige Lobby, um ein Haar den Modernisierungsplänen zum Opfer gefallen – das nostalgische Interieur ist es dagegen tatsächlich. Das neue Ambiente trifft nun eine Art Durchschnittsgeschmack, wie er bestenfalls im amerikanischen mittleren Westen vorherrscht. Echt schade!

In der Straße Unter den Linden, unweit vom Brandenburger Tor, im nahen Hotel Adlon hingegen liefern sich die Guten und die Bösen in dem Agententhriller „Unknown Identity“, der Anfang 2011 in die Kinos kam, eine wilde Schlacht, die mit einer Bombenexplosion endet, bei der das ganze Hotel in die Luft fliegt. Das echte Adlon steht selbstverständlich noch, da können wir – Special Effects sei Dank – beruhigen.

Filmszene aus "Unknown Identity"

Wer mehr auf Romantik steht, könnte zum Beispiel zum Ritz Carlton in London pilgern – genauer: vor die Picadilly Suite –, wo einige der besten Szenen der Liebeskomödie „Notting Hill“ mit Hugh Grant und Julia Roberts gedreht wurden. Oder nach Paris ins Le Bristol, das in Woody Allens 41. Film „Midnight in Paris“ jene schöne Kulisse abgibt, die in den 1920er Jahren tatsächlich in einem anderen Pariser Hotel existierte: im Ritz, das heute Mohamed al-Fayed gehört und zwischenzeitlich deutlich an Terrain verloren hat. Im Le Bristol dagegen trifft man weiterhin auf Filmstars und Promis. Die Liste reicht von Pablo Picasso bis Coco Chanel, von Marilyn Monroe bis Charlie Chaplin, von Angelina Jolie bis zu George Clooney. Und in der Stadt an der Seine findet man auch den Ort, wo die Kino-Magie ihren Anfang nahm.

Filmszene aus "Midnight in Paris"

Im Sofitel Scribe zeigten die Gebrüder August und Louis Lumiére im März 1895 einem staunenden Expertenpublikum den ersten Film der Welt. Im Dezember desselben Jahres fand dann die erste öffentliche Filmvorführung der Geschichte statt, bei der unter anderem die Ankunft eines Zuges gezeigt wurde. Das Publikum im Hotel Scribe soll sich, so die Legende, aus Angst vor der Film-Lokomotive auf den Boden geworfen haben. Der Zauber wirkte schon damals.

Weiterführende Links: Special Filmhotels

Bigger than life


15 Filmhotels zum Träumen

































































Park Hyatt, Tokio „Lost in Translation“ mit Scarlett Johansson und Billy Murray
Taj Lake Hotel, Udaipur „James Bond 007 – Octopussy“ mit Roger Moore und MaudAdams
Schlosshotel Fuschl „Sissi“, „Sissi, die junge Kaiserin“, „Schicksalsjahre einer Kaiserin“ mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm
Le Bistol, Paris „Midnight in Paris“ mit Owen Wilson, Marion Cotillard und Rachel McAdams
Old Cataract Hotel, Assuan „Tod auf dem Nil“ mit Peter Ustinov, Bette Davis, David Niven und Mia Farrow
Grandhotel Pupp, Karlsbad „James Bond 007 – Casino Royal“ mit Daniel Craig und Eva Green
Beverly Wilshire Hotel, Beverly Hills „Pretty Woman“ mit Julia Roberts und Richard Gere
The Ritz, London „Notting Hill“ mit Julia Roberts und Hugh Grant
The Westin Grand, Berlin „Die Bourne-Verschwörung“ mit Matt Damon und Joan Allen
Sofitel Scribe, Paris Die erste Filmvorführung der Welt durch die Gebrüder Lumiére 1895
Hotel de la Reconquista, Oveida „Vicky Christina Barcelona“ mit Scarlett Johansson, Rebecca Hall und Penélope Cruz
Adlon Kempinski, Berlin „Unknown Identity“ mit Liam Neeson, Diane Kruger und Bruno Ganz
Hotel del Coronado, San Diego „Manche mögen's heiß“ mit Tony Curtis, Jack Lemmon und Marilyn Monroe
Stoke Park Country Club, Stoke Poges „Bridget Jones“ mit Renée Zellweger, Hugh Grant / „007 – Goldfinger“ mit Sean Connery
Carlton, Cannes „Über den Dächern von Nizza“ mit Grace Kelly, Cary Grant

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