Impfung in der Schule: Land muss Schadenersatz leisten

Wissenvon Christian Werner 29. November 2011

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Im Zuge einer Schulimpfung erlitt ein Schüler in der Steiermark eine schwere Bluterkrankung. Nachdem die Eltern über die Risiken der Impfung nicht aufgeklärt wurden – sie erhielten nur ein Informationsblatt, in dem die Gefahren der Krankheiten, gegen die diese Impfung schützen soll, in übertriebener Weise aufgezählt waren – verurteilte das Landesgericht Graz das Land Steiermark zur Zahlung von Schmerzensgeld.

Das Gericht widerspricht in seinem Urteil der verbreiteten Meinung, auf seltene Nebenwirkung des Impfstoffes sei nicht hinzuweisen. Impfungen sind präventive Maßnahmen, daher nicht dringlich. Umso mehr muss die Aufklärung umfassend sein.

Der impfkritische Verein AEGIS Österreich beklagt in diesem Zusammenhang die vorherrschende Praxis bei Schulimpfungen: Sie entspricht in keiner Weise der geltenden Rechtslage: „Die Nebenwirkungen von Impfstoffen werden nicht erwähnt. Es wird der falsche Eindruck einer absoluten Ungefährlichkeit der Impfung erweckt.“

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