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Gehirnschädigung durch Teletubbies

Wissenvon Christian Werner 1. Mai 2011

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Neueste Forschungsergebnisse beweisen: Tägliches Fernsehen kann bei Kleinkindern Hirnschädigungen und Lernstörungen hervorrufen. Führende Psychologen sind einhellig der Auffassung, dass Fernsehkonsum für Kinder unter drei Jahren irreversible Gesundheitsschäden hervorrufen kann. Neu dabei ist die Erkenntnis, dass es nicht entscheidend ist, was die Kinder ansehen, sondern in welchem Alter und wie lange sie vor dem Fernseher sitzen.

Demnach können Teletubbies und andere pädagogische Sendungen für Kinder genau so schädigend sein wie gewalttätige Videospiele. Die plötzlichen Wechsel von Tönen und Bewegungen rufen eine Veränderung der Reaktionen und des Sehvermögens hervor, das gleiche Verhalten ist auch bei Tieren zu beobachten. Es werden vermehrt Hormone ausgeschüttet, was langfristig zu gesundheitlichen Problemen führen kann, etwa Veränderungen im Gehirn sowie Lern- und Konzentrationsstörungen. Denn über 80 Prozent des kindlichen Gehirns entwickeln sich, bevor wir drei Jahre alt sind. Deshalb ist Fernsehen in diesem Alter gesundheitsschädlich. Das hatte auch die französische Regierung erkannt und bereits im Jahr 2008 Programme für Kinder unter drei Jahren verboten.

» Kopp-Verlag: Tödliche Teletubbies

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