Familienfreundlich. Ein schönes familiengeführtes Haus mit traditioneller, blumengeschmückter Südtiroler Fassade, es liegt an einer Kreuzung am Ortsrand, von einigen Zimmern ist die Straße daher gut zu hören. Vor zwei Jahrzehnten war man das allererste Wellnesshotel in Südtirol (und bis heute ist man das einzige mit einem eigenen Golfplatz vor der Türe), 10 Jahre später das erste Fünfsternhotel im Pustertal.
Drinnen zeigt sich erfrischend konservative Ländlichkeit mit modernen Akzenten, eine Besonderheit ist die Bar, die zunächst irritieren kann. Nein, es ist nicht die selbstverschuldete Berauschung – sie dreht sich tatsächlich um sich selbst! Behagliche Zimmer gibt es in 17 Varianten (DZ von 30 bis 70 m2), viele haben Balkon und schöne Vollholzinterieurs, nicht wenige auch Holzböden. Die Erstbefüllung der Minibar mit alkoholfreien Getränken ist inkludiert, bei offenem Fenster zu schlafen empfiehlt sich nur auf der straßenabgewandten Seite.
Das indoor nicht allzu große Spa steht auch externen Gästen offen, es bietet unter anderem sechs Saunen (zwei davon textil und nur auf Wunsch aktiv), weiters in einem gepflegten Garten einen 10 m langen, ganzjährig nutzbaren Außenpool, der mit einem ebenso großen Innenpool durch eine Schleuse verbunden ist, das Wasser ist nicht chloriert. Gute Massagen, kleines Aktivprogramm, auch Yoga (dreimal wöchentlich) und Qi Gong.
Frühstücksterrasse mit Morgensonne, schöne Stuben, reichhaltiges Frühstücksbuffet bis 10 Uhr, sehr gute Küche bei feiner Tischkultur, Light Lunch (reichlich!) und Nachmittagsjause sind inkludiert. Präsente, freundliche Gastgeber, überaus freundliche und zuvorkommende Mitarbeiter. Wanderwege ohne Zahl, im Winter gibt es ein kostenloses Shuttle ins nahe Skigebiet sowie Rodeln zur Gratisleihe. Nach dem Check-out freuten wir uns über il parabrezza pulito – die frisch geputzte Windschutzscheibe! Gratisgarage für (fast) alle. Hunde erlaubt. 55 Liegen, 140 Betten.