Billie Eilish, James Bond und Jamaika

James Bond ist in Pension und möchte eigentlich ein ruhiges Leben auf Jamaika genießen. Als ein alter Geheimdienstfreund bei ihm auftaucht und ihn um Hilfe bittet, wird klar, dass er erneut die Jagd nach einem Bösewicht beginnen muss. Wir befinden uns in „Keine Zeit zu sterben“ – im 25. James-Bond-Film (im Original „No Time to Die“), der am 2. April in den deutschsprachigen Kinos anläuft.

Geradezu eine Sensation ist jedenfalls der neue Bond-Titelsong, ist er doch ein totaler Bruch mit der legendär-bombastischen Filmmusik der Vergangenheit: Er stammt nämlich von Billie Eilish, einer US-Amerikanerin mit irischen Wurzeln. Ihre Stimme klingt nach morgenmuffeliger Teenager-Apathie, unbeteiligt, trotzig und weit weg, bisweilen wispert sie mehr, als sie singt.

Damit ist die 19-jährige Eilish, die übrigens niemals in die Schule ging, sondern von ihren Eltern unterrichtet wurde, weltweit höchst erfolgreich: Ihr erstes Album („When we all fall asleep, where do we go?“) hat sich millionenfach verkauft und wurde vor kurzem mit fünf Grammy-Awards ausgezeichnet. Für Statistiker: Damit ist Eilish die jüngste Grammy-Gewinnerin der Geschichte!

Für Karibik-Fans: James Bond ist die langlebigste Figur der Kinogeschichte, die 007-Romane erreichten Millionenauflagen. Geschrieben wurden sie alle auf einer der schönsten Inseln der Welt, auf Jamaika, und auch der neue Bond-Film wurde – wie schon drei zuvor – wieder auf Jamaika gedreht.

Wir begaben uns daher auf Spurensuche dorthin. Besuchten Golden Eye, den Ort, an dem James Bond von Ian Fleming literarisch geboren wurde. Saßen in Flemings Wohnzimmer, sprachen mit seinem ehemaligen Gärtner. Die ganze Geschichte mit vier Hoteltipps – drei davon in der leistbaren Liga, einer im Luxussegment – finden Sie in unserem Blog (relax-guide.com/blog/magazin).

Auf den Spuren von James Bond

Die ganze Geschichte

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