Zweierlei von der Feige auf schwarzer Johannisbeersauce mit Ginseng-Granité

Für vier Personen:
Für die Feigen:
8 reife, frische Feigen
300 g schwarze Johannisbeeren
(einige Beeren zur Garnierung zurückbehalten)
1 EL Honig
1/16 l Cassislikör
1/2 l Rotwein
1 Zweig Minze
4 kl. Strudelteigblätter
Für das Granité:
50 g Ginsengwurzel
1/8 l Roséwein
1/8 l weißer Portwein
1/4 l Apfelsaft
1 Limette
2 EL Honig

Die Beeren von den Rispen befreien und mit Honig, Cassislikör und Rotwein für einige Minuten kochen, mixen und durch ein feines Sieb streichen.

Die Schale von 4 Feigen mit einem scharfen Messer schälen. Die ungeschälten 4 Feigen in dünne Scheiben schneiden, in das noch warme
Beerenmark einlegen und einige Stunden ziehen lassen.

Die 4 geschälten Feigen in die Mitte des Strudelteiges setzen und dessen Seiten über der Feige zusammenziehen, sodass dabei 4 Feigensäckchen entstehen. Die Feigen im Strudelteig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und im Ofen bei 180 °C für 8–10 Minuten goldgelb backen.

Die Ginsengwurzel schälen, in feine Würfel schneiden, Honig, Portwein und Roséwein hinzufügen und zur Hälfte einkochen. Erkalten lassen, mit Limetten- und Apfelsaft aufgießen, gut vermischen und mehrere Stunden in einer Schüssel im Tiefkühlschrank frosten. Bevor der Fruchtsaft gefriert, öfters umrühren. Erst kurz vor dem Anrichten die gefrorene Fruchtsaftmasse mit einem Löffel schaben und in einer kleinen Schale anrichten.

Tipp des Küchenchefes: Granité ist eine gute Alternative für all diejenigen, die keine Eismaschine haben und kann mit allen Fruchtsäften gemacht werden.

Tipp des Arztes: Feigen sind folsäurehaltig, Johannisbeeren sind starke Radikalfänger und Ginseng beinhaltet das stärkste bekannte pflanzliche männliche Hormon.

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