Bitte auf die Sprache achten!

Eine wahre Begebenheit aus dem Wiener Café Hummel.

Es ist spät, die Sperrstunde naht. Eine pensionierte Germanistikprofessorin sitzt alleine beim Wein. Sie hatte sichtlich schon einiges getrunken. Sie ruft nach dem Kellner.
„Bitte … Herr Toni … noch ein Vierterl … vom Roten“.

Der Kellner Toni: „Geh, Frau Professor, sie ham jo eh scho gnua. Gengans do z’Haus.“
Die Professorin hebt den Zeigefinger und lallt entrüstet: „Bitte, es heißt … nicht zu Hause, sondern … nach Hause!“

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