Kinder „schlecht für die Erde“

Eine Studie des britischen Optimum Population Trust ruft Familien dazu auf, weniger Kinder in die Welt zu setzen. Nur zwei statt drei Kinder zu haben bedeute, so die Autoren, eine Reduktion des durch die Familie bedingten Kohlendioxid-Ausstoßes in der Größenordnung von 1.240 Trans-Atlantik-Flügen pro Jahr. Professor John Guillebaud vom University College London: „Wer eine Familie plant, sollte über die ökologischen Auswirkungen dieses Schrittes nachdenken. Ganz besonders in den Industrieländern, da dort die Kohlendioxid-Emissionen wesentlich höher sind als in armen Staaten.“
Offen bleibt die Frage, ob man sich in Zukunft für jedes Kind „Emissionsrechte“ wird kaufen müssen …

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