Für Anti-Putin-Propaganda bezahlen?

Immer mehr Leser und Seher wehren sich gegen die Nato-freundliche Propaganda großer Medienhäuser: Mit dem Hinweis, für Lügen und absurde Verdrehung der Wahrheit nicht zu zahlen, verweigern bereits mehrere Seher die Begleichung ihrer GEZ-Gebühren (GIS in Österreich). Und nach scharfen Seherprotesten verurteilte sogar der eigene Programmbeirat die Berichterstattung der ARD über den Ukrainekonflikt. Die Beiträge seien „einseitig“, „tendenziös“ und „mangelhaft“, die „politischen und strategischen Absichten der Nato-Osterweiterung“ seien kaum thematisiert worden. Zuvor erntete Der Spiegel für sein Cover „Stoppt Putin Jetzt!“ einen regelrechten Shitstorm im Internet. Leser warfen dem Magazin Kriegstreiberei vor und kündigten reihenweise ihre Abos.

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