Wurzelgemüse aus dem Suppentopf

Fasching Dorfhotel ****s

Sie lindert Magenschmerzen, füllt die Vitaminspeicher und unterstützt das Immunsystem. Die lange vernachlässigte Petersilienwurzel feiert mit ihren ätherischen Ölen und der heilsamen Wirkung ein Comeback auf dem Küchentisch.

Einfach und gesund

Mit folgendem Rezept zeigt das mit drei Lilien ausgezeichnete Dorfhotel Fasching im steirischen Joglland, wie einfach und schnell eine Petersilienwurzel-Cremesuppe gelingen kann.

Fasching Dorfhotel ****s

Zutaten

450 g Petersilienwurzeln
100 g Erdäpfel
1 Zwiebel
2 EL Öl
800 ml Gemüsefond
200 ml Schlagobers (oder pflanzliche Alternative)
Salz
Pfeffer
Muskatnuss

Zubereitung

Petersilienwurzeln, Erdäpfel und Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. In Öl andünsten, Gemüsefond und Schlagobers dazugießen, aufkochen und zugedeckt 20 bis 25 Minuten köcheln. Mit dem Pürierstab oder Mixer pürieren, Salz, Pfeffer und Muskat dazugeben. Das intensiv würzige Ergebnis kann mit gehackten Petersilienblättern weiter aufgepeppt werden.

Abwechslung in den Suppentopf bekommen Sie, indem Sie die Petersilienwurzel durch jedes beliebige Wurzelgemüse wie Karotte, Knollensellerie, Pastinake, Topinambur oder Schwarzwurzel ersetzen.

Achtung: Schwangere sollten wegen des hohen Apiolgehalts auf den Genuss der Petersilienwurzel verzichten. Auch bei Nierenerkrankungen oder Herzrhythmusstörungen wird davon abgeraten.

Gutes Gelingen!

Fasching Dorfhotel ****s

Den kritischen Kommentar zu diesem Wellnesshotel in Steiermark lesen Sie hier: RELAX Guide – Fasching Dorfhotel ****s

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Ich bin dann mal im Yoga!

La Pura Women’s Health Resort ****s

Ja, auch in der derzeitigen Isolation will keine Frau auf ihre Yoga-Stunden verzichten. Das Zwei-Lilien-Hotel La Pura Women’s Health Resort im Waldviertel bringt die Yoga-Übungen samt professioneller Anleitung ab dem 30. März nach Hause.

Yoga Live!

Da bei den ersten virtuellen Yoga-Einheiten von Trainerin Doris so viele begeistert mitgemacht haben, gibt es weitere Termine – wieder jeweils 30 Minuten ab 18 Uhr. Auf Instagram abonnieren, Yogamatte herrichten und mitmachen!

  • Mittwoch, 15. April: Yoga für Anfänger
  • Mittwoch, 22. April: Atemmeditation
  • Mittwoch, 29. April: Yoga für Mittelstufe und Fortgeschrittene

La Pura Women’s Health Resort ****s

In Bewegung bleiben via Instagram und Facebook

Mit dem Livestream soll in schwierigen Zeiten ein wenig Abwechslung und Sport geboten werden, meint Dr. Sabine Fröhlich, die Leiterin des La Pura im Kamptal. Hier geht es zu den Videos, die nach der Erstausstrahlung noch 24 Stunden lang abgerufen werden können. Wer keinen Instagram-Account hat, kann die Yoga-Einheiten auch hier verfolgen.

Namasté

La Pura Women’s Health Resort ****s

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RELAX Guide – La Pura Women’s Health Resort ****s

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Die wundersame Gemüsewandlung

Fermentieren

Wenn Salz und Mikroorganismen sich gegen die Luft verbünden, kommt Gutes heraus: Selbstfermentierte Gemüse sind lebendige Lebensmittel und eine starke Antwort auf Konzernübermacht und Allergienwahnsinn. Von Roten Rüben, Immunsystem und ewiger Knackigkeit.

Die Fermentation, die Vergärung unter Luftabschluss, ist derzeit eine der Küchenmethoden schlechthin. Auf urbanen Märkten stapeln sich fesche Gläser mit eingelegtem Kimchi aus regionalen Kohlsorten – und zwar nicht nur in Seoul, sondern in Wien, Berlin, Kopenhagen. In Buchhandlungen wird das Regal mit Werken zum Thema immer voller, im Internet werben schicke Gärtöpfe neuesten Datums, etwa von Mortier Pilon, um Aufmerksamkeit. Und auf ihren Blogs erzählen „Fermentistas“, wie der alte Sauerkrauttopf ihrer Oma mit den frisch geernteten Chioggia-Rüben aus dem eigenen Garten dank Milchsäure per Du wurde.

Diese Methode zum Haltbarmachen ist also richtig schwer im Trend – und gleichzeitig uralt. „Sollte es überhaupt eine Kultur geben, die ohne Fermentation auskommt, so wurde sie von Anthropologen jedenfalls noch nicht entdeckt“, schreibt etwa der amerikanische Gastrosoph Michael Pollan. In Afrika wird seit Jahrhunderten ebenso fermentiert wie in Ostasien, in Russland oder in Deutschland. Als bekannteste Beispiele für die anaerobe Gärung sind in unseren Breiten Salzgurken und Sauerkraut zu nennen. Und diese beiden schier ewig haltbaren Erzeugnisse weisen schon mit ihrem Namen auf zwei Hauptaspekte der milchsauren Vergärung (der häufigsten Art der Fermentation) hin: Salz und Säure. In Kurzform erklärt, funktioniert die Fermentation nämlich so: Unter Luftabschluss wird der in Gemüse enthaltene Zucker von den „guten“, praktischerweise salzresistenten Mikroorganismen in Milchsäure umgewandelt, während Salz (wichtig ist die richtige Menge) gleichzeitig die „bösen“ Bakterien abtötet. Das Ergebnis: hochgradig gesundes milchsauer vergorenes Gemüse, das nicht mehr weiter verrotten kann und somit lange Zeit auch ohne Kühlung knackig und haltbar bleibt. Ein weiterer Pluspunkt von Fermentiertem: ein weitaus höherer Vitamin-C-Gehalt – nicht umsonst hat man früher für lange Schiffsreisen Sauerkraut gegen Skorbut gebunkert.

Die Fermentation ist aber mehr als nur eine Methode zum Haltbarmachen. In den USA wurde sie bereits eine Bewegung mit politischen Dimensionen und nahezu religiösen Zügen. An der Spitze steht Sandor Ellix Katz, der Autor der „Bibel“ dieser Bewegung, des Buchs „Die Kunst des Fermentierens“. Katz macht gegen die großen Nahrungsmittelkonzerne mobil, die uns mit ihren toten, völlig sterilen Lebensmitteln überschwemmen und viele Menschen krank machen. Wenn in unserem Essen nicht einmal mehr die geringste Anzahl von Mikroorganismen enthalten sein darf – was absurd ist, waren es doch gerade diese, die seit Menschengedenken Lebensmittel wie Milch oder Fleisch haltbar gemacht haben –, kommt es zu Allergien ohne Ende. Im Darm, so weiß inzwischen selbst die Schulmedizin, steckt der größte Teil des menschlichen Immunsystems. Und der Darm von Kindern, die mit Fertiggerichten und Junkfood aufwachsen, kann niemals die nötige Widerstandsfähigkeit entwickeln. Das Immunsystem ist von Beginn an geschwächt.

In Supermärkten ist Gemüse nur in drei Formen zu finden: frisch, eingelegt oder tiefgekühlt. Und all das hat seine Tücken. Frisches Gemüse verdirbt. Selbst länger Haltbares wie Rüben oder Kraut wird irgendwann weich, es verfault eben unkontrolliert. Eingelegtem Gemüse wird oft eine beträchtliche Menge an Zucker oder künstlichem Süßstoff zugesetzt, es wird bei hohen Temperaturen sterilisiert und ist somit tot. Tot ist freilich auch tiefgekühltes Gemüse, zumindest für Menschen, die um feinstoffliche Qualitäten und Biophotonen wissen – also für eine ganz kleine Minderheit. Für alle anderen gilt: Tiefgekühltes macht abhängig von Strom, und der kostet.

Nach zwei Jahren so knackig wie am ersten Tag

Fermentiertes Gemüse hingegen steht in mehrfacher Hinsicht über all diesen Erscheinungsformen. Rote Rüben oder Karotten, die milchsauer vergoren wurden, sind selbst nach zwei Jahren noch so knackig wie davor. Für das Haltbarmachen braucht es, anders als beim Industriegemüse im Einmachglas, weder Zucker noch Essig noch Hitze – die Fermentation ist eine kalte Methode, die auch ohne Strom funktioniert. Und zwar auch bei der Lagerung! Es ist kein Tiefkühler notwendig und nicht einmal unbedingt ein normaler Kühlschrank. Ein Keller oder ein anderer kühler Ort zum Aufbewahren von Gurken-Kimchi oder Butternusskürbis-Sauerkraut reicht aus.

Für Sandor Ellix Katz ist die Fermentation auch deshalb so essenziell im Kampf gegen die Giganten unserer Zeit: weil sie uns unabhängiger macht. Von Energiekonzernen, von der Verfügbarkeit von Lebensmittelnachschub und dessen Verderblichkeit (mit milchsauer vergorenem Gemüse haben wir jederzeit vitaminreiche Vorräte parat, die lange haltbar sind) und auch von Pharmakonzernen: Schließlich profitieren diese davon, wenn unser Immunsystem schwach ist.

Wie funktioniert das Fermentieren nun in der Praxis? Es braucht je nach Zubereitungsart Salz oder Salzlake (idealerweise unjodiertes Meersalz) und einen Gärtopf mit Wasserrinne (darin ruht der Deckel lose und schließt dank des Wassers luftdicht ab, die Luftblasen können jedoch während des Gärvorgangs entweichen). Alternativ kann man auch ein großes Einmachglas mit weiter Öffnung verwenden sowie einen Gegenstand, der das Gemüse beschwert und für Luftabschluss sorgt, etwa ein mit Wasser gefülltes Tiefkühlsackerl.

Für den Anfang reicht es, folgende zwei Arten des Vergärens zu kennen: Kraut (oder anderes geraspeltes Gemüse) einerseits und Rote Rüben oder kleine Gurken als Stücke oder im Ganzen andererseits. Beginnen wir mit Ersterem: Gehobeltes Kraut wird mit Salz vermischt – hier empfehlen sich etwa zwei Prozent der Gesamtmenge – und in den Gärtopf gefüllt. Dann muss man es stampfen, bis ordentlich zelleigenes Wasser austritt. Das Kraut wird in dieser Flüssigkeit mit dem Beschwerer niedergedrückt. Dann den Gärtopf schließen.

Bei Roten Rüben oder Gürkchen braucht es indes eine drei- bis sechsprozentige Salzlake. Rote Rüben werden geschält, das Gemüse schneidet man in Stücke, Scheiben oder Stifte und schlichtet alles in den Gärtopf oder ein Einmachglas. Dazwischen können Gewürze wie Sternanis, Kümmel oder Nelken gestreut werden, zu Gürkchen passen auch Knoblauchzehen, zu Roten Rüben Lorbeerblätter und Koriandersamen.

Das Ganze gießt man nun mit der kalten Salzlake auf und sorgt mit dem Gärtopf-Stein oder einem anderen Beschwerer dafür, dass das Gemüse komplett von der Salzlake bedeckt ist. Egal, ob Kraut oder Rüben: Man lässt den Topf nun einige Tage bei Temperaturen zwischen 15 und 23 Grad im Dunkeln stehen. Und wartet. Wann die Fermentation abgeschlossen ist, ist Erfahrungssache. Manche sagen: wenn es nicht mehr blubbert. Andererseits: Möge es noch lange blubbern.

Omas dicke Schimmelschicht

Das Arbeiten mit Mikroorganismen birgt natürlich Fehlerquellen. Bakterien sind Wesen, die schon einmal ein Eigenleben führen können. Wie der Vorgang des Fermentierens in der eigenen Küche verläuft, hängt außerdem von vielen Faktoren ab: etwa vom Zuckergehalt des verwendeten Gemüses – schließlich ist er es, der in der Folge in Milchsäure umgewandelt wird –, von der Umgebungstemperatur, der Sauberkeit beim Arbeiten und nicht zuletzt von Erfahrung.

Man muss seine ersten fermentierten Rüben nicht gleich wegwerfen, wenn sich etwa – was sehr häufig vorkommt – ein weißer Film auf der Lake bildet. Man schöpft diesen einfach ab. Schwarzer oder orangefarbener Schimmel aber bedeutet: Ab in den Müll mit allem. Sandor Katz, der „König des Fermentierens“, hält in seinem fast 400 Seiten starken Buch eigene Kapitel bereit, was man tut, wenn. Seine Arbeit, die unten als Empfehlung angeführt ist, ist übrigens schlechthin das Standardwerk zum Thema, es geht darin nicht nur um die Praxis, sondern auch um historische, wissenschaftliche und politische Facetten der Vergärung durch Bakterien – das könnte manchen etwas zu ausführlich sein.

Zurück zum Schimmel: Die Autoren des Buchs „Fermentieren“ aus dem Löwenzahn-Verlag erzählen gar von einer Oma, die die zentimeterdicke Schimmelschicht auf ihrem Sauerkraut einfach abgehoben hat, um etwas Kraut zu entnehmen, und sie dann quasi als Dichtung wieder daraufgesetzt hat! Für den Anfang empfiehlt sich allerdings eher Vorsicht. Knackigkeit statt Matschigkeit ist ein guter Hinweis auf intaktes Gärgut. Auch der Geruchssinn ist nützlich: Dass es etwas streng riecht, ist während des Fermentationsprozesses normal. Ein richtig ekelhafter Gestank allerdings nicht.


Zum Weiterlesen: Kirsten K. Shockey & Christopher Shockey
„Fermentieren“, Löwenzahn-Verlag, 29,90 Euro; Sandor Ellix Katz „Die Kunst des Fermentierens“, Kopp-Verlag, 29,95 Euro.

Foto: Westend61/Getty Images RF

Die Lust auf Wellnessurlaub steigt

Juffing ****s

Irgendwann, hoffentlich sehr bald, wird der Corona-Spuk vorbei sein. Und dann wird ein wahrer Run auf Wellnesshotels einsetzen – weil wir es nach dem unverschuldeten Eingesperrtsein einfach brauchen. Endlich!

Bis dahin hat man Zeit, sich das am besten geeignete Hotel auszusuchen, manche Häuser bieten dazu eine Besonderheit an, einen 3D-Rundgang nämlich. Sozusagen: Wellnesshotel von zuhause. Richtig Vorfreude auf den nächsten Spa-Urlaub genießt man etwa beim Herumspazieren im kleinen, feinen Wellnesshotel » Juffing ****s bei Kufstein (Titelbild oben).

Echt spannend wird es hingegen bei jenen, die beim virtuellen Rundgang eine sogenannte Dollhouse-Einstellung haben. Hier werden dann alle Räume und Geschoße zusammenhängend wie in einem Puppenhaus angezeigt, auf Wunsch kann man sie auch automatisch durchlaufen.

Ansehen kann man das auf der Webseite vom Haidachhof Aktiv & Wellness **** im Zillertal, sowie auf jener des Luxushotels Schalber Wellness-Residenz *****s in Serfaus. Hier gelangt man auf zahlreichen Etagen bequem durch fast alle öffentlichen Räume – weitläufiges Spa inklusive. Faszinierend!

Auch der Eggerwirt ****s im Salzburger Lungau gewährt schöne Dollhouse-Einblicke, allerdings nur in den Wellnessbereich, der wiederum ist freilich ziemlich weitläufig. Eine einfachere, wenngleich auch nicht minder interessante Puppenhaus-Darstellung bietet das Spa-Hotel Engel ****s in Grän, Tirol.

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Kleine Blume mit großer Wirkung

Gut Weissenhof ****s

Es wächst auf nahezu jedem Fleckchen Wiese, ziert als geflochtener Kranz unsere Köpfe und beantwortet die Frage, er liebt mich, er liebt mich nicht – das Gänseblümchen. Doch die zarte Blüte macht nicht nur gute Laune, sondern enthält jede Menge Inhaltsstoffe, die unser Immunsystem stärken.

Gesunder Frühlingsgruß aus Salzburg

Das mit drei Lilien ausgezeichnete Hotel Gut Weissenhof im schönen Salzburger Land, umgeben von Wiesen und Bergen, weiß um die heilsame Wirkung des Gänseblümchens und liefert uns mit einer Gänseblümchen-Kur einen Gesundheitstipp, der die Abwehrkräfte stärkt und zu einem gut funktionierenden Stoffwechsel beiträgt.

Gut Weissenhof ****s

Das heilsame Gänseblümchen im eigenen Garten

Man findet es im Garten oder am Wegesrand bei einem kurzen Spaziergang. Die Heilpflanze des Jahres 2017 ist ein Korbblütler, der vom Frühjahr bis in den Herbst hinein blüht und für unsere Gesundheit hervorragend zu verwenden ist. Das Gänseblümchen enthält jede Menge Vitamine und Mineralstoffe wie Vitamin A und B, Eisen, Magnesium, Kalium und Calcium.

Durch die enthaltenen Bitterstoffe, Gerbstoffe und ätherischen Öle trägt es zu gesundheitlichem Gleichgewicht und körperlichem Wohlbefinden bei. Zudem wirkt es verdauungsfördernd und blutreinigend. Dass man Gänseblümchen essen kann, weiß jedes Kind – seine heilsame Wirkung entfaltet es als einfach zubereiteter Tee.


Gut Weissenhof ****s

Gänseblümchen- Kur:

  • Die frisch abgezupften Blüten und Blätter der Gänseblümchen unter fließendem, kaltem Wasser reinigen.
  • Blüten und Blätter zusammen mischen und davon 1 Esslöffel mit ¼ Liter kochendem Wasser übergießen.
  • 15 Minuten ziehen lassen und danach abseihen.

Tipp

Einmal im Monat eine Woche lang in der Früh und am Abend je eine Tasse trinken. Die essbaren Blätter schmecken auch gut im Salat oder in der Suppe.

Also los geht’s, Gänseblümchen pflücken!


Den kritischen Kommentar zu diesem Wellnesshotel in Salzburg lesen Sie hier: RELAX Guide – Gut Weissenhof ****s

Weitere Informationen: Gut Weissenhof ****s

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Lesen Sie sich in eine andere Welt

Silena ****s

Da sind wir uns bestimmt alle einig: Lesen zählt zu den schönsten Dingen im Leben und lässt sich momentan bei der Auszeit zuhause wunderbar zelebrieren. Gastgeberin Magdalena vom Zwei-Lilien-Hotel Silena im Südtiroler Eisacktal hat aus den tausend handverlesenen Büchern der Literatur Lounge zwei tolle Exemplare für Sie ausgesucht: Eines nimmt Sie mit auf eine humorvolle Reise in die Berge, das andere lädt zu asiatischem Gruselgenuss ein. Loslassen, versinken, zurückziehen.

Gipfelbuch | Dominik Prantl

Sind Sie Berggänger oder Flachlandtiroler? Egal, das Gipfelbuch ist ein lesenswerter Zeitvertreib für jedermann, eine schlichtweg köstliche Verflechtung von Dichtung und Wahrheit, von Berg-Witz und -Information, von skurrilen Geschichten und dem kleinen Wander-ABC, das einem – bei Gewitter, beim Kletterschraubensetzen oder Aug’ in Aug’ mit Mutterkuhherden – wirklich den Hintern retten kann. Hier stimmt alles, auch der Einband aus grauem Filz.

Silena ****s

Die unheimliche Bibliothek | Haruki Murakami

Der bedeutendste Autor Asiens darf natürlich nicht fehlen in der Silena-Bibliothek: Haruki Murakami. Nur etwa eine halbe Stunde lang nimmt Murakami den Leser mit in einen kafkaesken Alptraum – in die Geschichte eines Jungen, der eigentlich nur Bücher zurück in die Bibliothek bringen möchte und zum Gefangenen des unheimlichen Bibliothekars wird. Man ist dank der spannenden Verdichtung sofort mitten im Geschehen und im Strudel der Welten, die sich zu verweben scheinen. Die Illustrationen von Kat Menschik machen das Büchlein zu einem kleinen Schatz.

Wir wünschen viel Vergnügen!

Silena ****s

Den kritischen Kommentar zu diesem Wellnesshotel in Südtirol lesen Sie hier: RELAX Guide – Silena ****s

Weitere Informationen: Silena ****s

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Gesichtsmasken aus dem Küchenschrank

Gesichtsmasken

Gerade momentan, wo wir uns meist zuhause aufhalten und der trockenen Heizungsluft ausgesetzt sind, ist es wichtig, die Haut gut zu pflegen. Diese Peelings und Gesichtsmasken kann man ganz einfach in den eigenen vier Wänden selber machen.

Beautytipps von den Hautpflegeexperten

Jetzt ist die ideale Zeit, seiner durch die trockene Luft beanspruchten Haut etwas Gutes zu tun. Die Beautyexperten des Allgäuer Lilien-Hotel Panoramahotel Oberjoch wissen, dass es nicht immer teure Hautpflegeprodukte sein müssen, um strapazierte Gesichtshaut wieder weich und geschmeidig zu machen – alles, was man für ein Peeling und eine pflegende Gesichtsmaske zum Selbermachen braucht, findet man in der Küche.

Gesichtsmasken aus Kaffee

Reinigende Peelings

Eine Gesichtsmaske sollte immer auf gereinigte Haut aufgetragen werden. Peelings wirken tiefenreinigend und bereiten die Haut für die nachfolgende Pflege vor.

Kaffeepeeling

1-2 TL Kaffeesatz
1 EL Kokosöl

Honig-Joghurt-Peeling

1 TL Honig
1-2 TL Rohrzucker
1-2 EL Naturjoghurt

Die jeweiligen Zutaten gut vermischen und damit für 2 bis 3 Minuten sanft die Gesichtshaut peelen. Anschließend das Peeling mit Wasser oder einem feuchten Tuch abnehmen.

Gesichtsmasken aus Honig

Pflegende Gesichtsmaske für zarte Haut

Die Haut ist nun gereinigt und für die Gesichtsmaske vorbereitet. Diese ist besonders gut für trockene Haut geeignet: Honig wirkt entgiftend, antibakteriell und macht die Haut geschmeidig, Milch lindert Rötungen und pflegt empfindliche Haut und die Haferflocken lösen trockene Hautschüppchen und haben eine glättende Wirkung.

Gesichtsmaske für trockene Haut

1 TL Honig
3 EL Milch
3 EL gemahlene Haferflocken

Alle Zutaten vermischen, auf die gereinigte Gesichtshaut auftragen, 15 bis 20 Minuten einwirken lassen und in der Zwischenzeit mit einem guten Buch und einer Tasse Tee entspannen. Anschließend mit Wasser abnehmen und Tages- oder Nachtpflege auftragen.

Viel Freude beim Ausprobieren!

Den kritischen Kommentar zu diesem Wellnesshotel in Bayern lesen Sie hier: RELAX Guide – Panoramahotel Oberjoch ****s

Weitere Informationen: Panoramahotel Oberjoch ****s

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Kräuterwellness in der Badewanne

Kräuterbad

Frühlingszeit ist Kräuterzeit. Das Allgäuer Lilienhotel Panoramahotel Oberjoch erklärt, wie man Wellness mit einem wohltuenden Kräuterbad ganz einfach zu sich nach Hause holt. Über die wertvollen Eigenschaften von Kräutern und wie man den Badezusatz selbst herstellt.

Kräuterzeit im Panoramahotel Oberjoch

Bei der Wellnessanwendung Kräuterzeit genießen die Gäste eine Kombination aus einem Allgäuer Kräuterbad und einer Kräuter-Dampfstempelmassage. Das Bad aus Vollmilch, Molke und dem liebevoll zubereiteten Kräuterzusatz aus Allgäuer Kräuterextrakten wie Heublume, Wiesenkräuter und Fichtennadeln macht die Haut zart und bereitet sie auf die anschließende Kräuterstempelmassage vor, die sich positiv auf den ganzen Körper auswirkt und das Wohlbefinden nachhaltig steigert.

Kräuter

Badezusatz aus Kräutern selber machen

Ein wohltuendes Bad aus Kräutern kann man auch zuhause in der eigenen Badewanne genießen. Die Wärme lockert die Muskeln und lässt die ätherischen Öle der duftenden Kräuter verdampfen, die durch die Atemwege aufgenommen werden und über die Haut in den Blutkreislauf gelangen. Gerade jetzt ist jeder für den täglichen Spaziergang dankbar, dabei lassen sich wunderbare Wildkräuter sammeln.

So funktioniert‘s:

  • Einen Liter Wasser zum Kochen bringen und kurz abkühlen lassen.
  • Kräuter übergießen und zugedeckt 10 Minuten ziehen lassen.
  • Badewasser einlassen (bei einer Temperatur zwischen 38 und 40 Grad lösen sich die Wirkstoffe am besten).
  • Den Kräuterguss abseihen, nach Belieben ätherische Öle hinzufügen und ins Badewasser gießen.

Das Bad sollte nicht länger als 20 Minuten dauern und idealerweise vor dem Schlafengehen genommen werden. Eine Tasse Kräutertee nach dem Baden verlängert die wärmende Wirkung.

Welche Kräuter sind wofür geeignet?

Kräuter

Kamille

Wirkung: beruhigend, schmerzlindernd, krampflösend
Anwendung: Asthma, Wundheilung, Stress, grippale Infekte


Lavendel

Wirkung: entspannend, beruhigend, entzündungshemmend
Anwendung: innere Unruhe, Erkältung


Majoran

Wirkung: krampflösend, schweißtreibend, beruhigend
Anwendung: Verdauungsbeschwerden, Migräne


Schafgarbe

Wirkung: entzündungshemmend, krampflösend, antimikrobiell
Anwendung: Verdauungsbeschwerden, Menstruationsbeschwerden, Wundheilung


Melisse

Wirkung: beruhigend, angstlösend, entspannend
Anwendung: Innere Unruhe, Schlafstörungen


Rosmarin

Wirkung: anregend, entzündungshemmend
Anwendung: Stress, Kreislaufprobleme, Erschöpfung


Salbei

Wirkung: entzündungshemmend, antibakteriell
Anwendung: Gelenk- und Muskelschmerzen, Erkältung

Den kritischen Kommentar zu diesem Wellnesshotel in Bayern lesen Sie hier: RELAX Guide – Panoramahotel Oberjoch ****s

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Die Heilenergie des Waldes

Wald

Beim Waldbaden lässt es sich entspannen, Kraft tanken und nebenbei wird das Immunsystem gestärkt. Eine Anleitung zum Waldbaden gibt das Feuerberg Mountain Resort in Kärnten.

Das Gute liegt oft so nah

Zuhause bleiben ist derzeit angesagt, doch ein Spaziergang an der frischen Luft muss dazwischen sein. Wer einen Wald in der Nähe hat, kann nun auf dessen stärkende Wirkung für das Immunsystem zählen. Auf stillen Pfaden, vielleicht sogar entlang eines Flüsschens, kommt man zur Ruhe und kann einfach besser abschalten.

Wald

Was der Wald mit uns macht

Durch die Beruhigung von Atem- und Herzfrequenz sinkt der Blutdruck und das Immunsystem wird massiv aufgerüstet. Zusätzlich wird die Ausschüttung von Glückshormonen wie Serotonin und Endorphinen stimuliert, wenn man eine kleine Wanderung durch die Baumreihen unternimmt. Stress, Angst und Schlaflosigkeit können signifikant gemindert werden, wenn man sich regelmäßig auf die Kraft der Bäume einlässt. Im Geist breitet sich zufriedene Stille aus, man kommt von der Anspannung in die Entspannung – im Feuerberg Mountain Resort sagt man dazu „vom Tun zum Sein“.

Feuerberg Mountain Resort ****

Den kritischen Kommentar zu diesem Wellnesshotel in Kärnten lesen Sie hier: RELAX Guide – Feuerberg Mountain Resort ****

Weitere Informationen: Feuerberg Mountain Resort ****

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Köstliche Brotaufstriche zum Selbermachen

Brotaufstrich

Ob zum Frühstück, als Dip zu frischem Gemüse oder aufs Brot für den Hunger zwischendurch: Das Küchenteam des bayerischen Lilien-Hotel Panoramahotel Oberjoch verrät vier Aufstrich Rezepte, die garantiert jedem gelingen.

Geheimrezepte aus dem Allgäu

Zu einer echten bayerischen Brotzeit dürfen Aufstriche auf keinen Fall fehlen. Die Küchencrew des Restaurants Zwölfhundert NN rund um Chefkoch Christopher Jäger im Chaletdorf des Hauses lüftet die Rezept-Geheimnisse vier herzhafter Brotaufstriche, die einfach nachzumachen sind und ausgezeichnet schmecken.

Einfach gut

Diese vier Aufstriche sind schnell gemacht aus Zutaten, die man vielleicht schon zuhause hat oder überall erhältlich sind. Sie schmecken nicht nur zum Frühstück oder zur Jause auf knusprigem Brot, sondern eignen sich auch perfekt als Dip zu Gemüse oder Knabbergebäck. Tipp: Diese einfachen Aufstrich Rezepte sind ideal, um sie mit Kindern zuzubereiten – denn selbstgemacht schmeckt bekanntlich jedem am besten.

Brotaufstrich

Zitronenbutter

125 g Butter
1 TL Zitronenschale gerieben
1 EL Zitronensaft
Salz, Pfeffer, Zucker

Die Butter in eine Schüssel geben und bei Zimmertemperatur stehen lassen, dann schaumig schlagen. Die restlichen Zutaten hinzufügen und vermengen.

Oliven-Ricotta-Creme

1 Handvoll schwarze Oliven guter Qualität
1 Packung Ricotta
Pfeffer und Zitronensaft

Oliven entsteinen und alles mixen. Fertig!
Tipp: Alternativ trockene Oliven verwenden, dann wird die Oliven-Ricotta-Creme am aromatischsten.

Tomatenbutter

125 g weiche Butter
50 g Tomatenmark
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer
Basilikum zum Garnieren

Knoblauch pressen und alles zu einer gleichmäßigen Masse vermengen. Anschließend kühl stellen. Nach Belieben mit Basilikum verzieren.

Lachsaufstrich

200 g Doppelrahmfrischkäse
150 g Crème fraîche mit Kräutern
Pfeffer
1/2 Stange Lauch
100 g geräucherter Lachs

Den Lauch waschen, in feine Ringe schneiden und den Lachs in Streifen schneiden. Doppelrahmfrischkäse und Crème fraîche hinzufügen. Danach alle Zutaten verrühren und ziehen lassen.

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