Wie lange dauert eine Grippe?

Auch wenn es in so manchem Büro momentan ganz anders aussieht: Statistisch gesehen erkranken nur etwa 7,5 Prozent der erwachsenen Bevölkerung pro Jahr an Influenza.

Diese „echte“ Grippe setzt im Gegensatz zum sich langsam aufbauenden grippalen Infekt sehr schnell ein. Mit hohem oder niedrigem Fieber, mit trockenem Husten und Gliederschmerzen.

Wer an Influenza erkrankt, der ist bereits im Vorstadium, also bevor noch die Symptome auftreten, ansteckend. Er bleibt es auch, bis zu vier Tage nach der Überwindung der Krankheit. Die Dauer der Influenza hängt vom Gesundheitszustand des Patienten ab. Sie kann zwischen sieben bis 10 Tagen (bei guter Verfassung) und zweieinhalb Wochen (bei geschwächtem Allgemeinzustand) liegen.

Waren im Vorjahr mehr ältere Menschen von der Grippe betroffen, so sind es heuer überdurchschnittlich viele im Alter von 35 bis 59 Jahren, das zeigen Daten des Robert-Koch-Instituts. Bislang wurden in Deutschland 216 Grippetodesfälle nachgewiesen, im Vorjahr waren es 723.

Um 1.000 Milliarden reicher

Die 500 Reichsten der Welt sind im Vorjahr um knapp 1.000 Milliarden Dollar reicher geworden. Das ergibt sich aus dem Milliardärs-Ranking des US-Finanzdienstes Bloomberg.

Das Gesamtvermögen dieser kleinen Personengruppe beläuft sich auf 5.300 Milliarden Dollar, was einem Anstieg von 23 Prozent zum Vorjahr entspricht. Reichster Mann der Welt ist Amazon-Gründer Jeff Bezos. Sein Vermögen beträgt etwa 100 Milliarden Dollar, es ist im Vorjahr um satte 34 Milliarden größer geworden. Warren Buffett, der legendäre Aktien-Tycoon, liegt mit 85 Milliarden an dritter Stelle.

Alleinerzieher haben höheres Sterberisiko

Es gibt immer mehr alleinerziehende Väter. Sie haben laut einer Studie der Universität Toronto aber ein deutlich erhöhtes Risiko, frühzeitig zu sterben.

Untersucht wurden mehr als 40.000 Mütter und Väter im Zeitraum von 11 Jahren. Es zeigte sich, dass das Risiko eines frühzeitigen Todes bei den alleinstehenden Vätern genau dreimal so groß war wie bei alleinstehenden Müttern. Mit der geringsten Gefährdung leben Mütter in Partnerschaft, bei Vätern in Partnerschaft lag dieser Wert rund 55 Prozent darüber.