Beste Massagen und Therapien

Wellnesshotels gibt es viele, doch gute Massagen sowie Kompetenz in Sachen Gesundheit und Therapie findet man nur mit der Lupe!

Die Merkur Lifestyle – ein Tochterunternehmen der gleichnamigen Versicherung – ist seit 25 Jahren erfolgreich in der Gesundheitsvorsorge tätig, dies jedoch nur in besonderen Hotels. Sie bietet Massagen und Therapien von höchster Qualität. Ein Merkur Lifestyle Spa unterscheidet sich daher von einem normalen Wellnesshotel vor allem durch das hohe Ausbildungsniveau seiner Therapeuten sowie durch den Fokus auf Lebensstil und Gesundheit.

Wem es um die Gesundheit geht, der findet in einem Merkur Lifestyle Spa Anwendungen von höchster Qualität. Innovative und ganzheitliche Angebote haben das Ziel, Menschen zu einem gesunden und aktiven Leben zu inspirieren. Ein Team von hochkompetenten Medizinern, Sportwissenschaftern, Masseuren und Therapeuten steht für individuelle Behandlungen und Coachings im Dienste von Gesundheit und Wohlbefinden. Ganzheitliche Medizin, Lebensfreude und Wellness vereinen sich hier wie selbstverständlich zum allerhöchsten Ziel: zum Erhalt der Gesundheit! Mehr Informationen zu den Spas der Merkur Lifestyle finden Sie hier www.merkur-lifestyle.at

In diesen drei Lilien-Hotels hat die Merkur Lifestyle ihre Kompetenzzentren zum Wohlfühlen eingerichtet:
für Massagen, Therapien und Coachings!


Reiters Supreme in Bad Tatzmannsdorf

Fünf Sterne für Genießer: Hier lässt es sich wunderbar „verschwinden“, um dann wieder positiv aufgeladen aufzutauchen. Ein unvergleichliches Hideaway mit 8.000 m2 privatem Thermal-Spa, in dem verwöhnender Genuss längst zu einem Fixpunkt von Karl Reiters Gastgeberphilosophie geworden ist.

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Reiters Finest Family in Bad Tatzmannsdorf

Das All Inclusive Premium Angebot für die ganze Familie. Das Reiters Finest Family wird nicht von ungefähr von unabhängigen Testern als das „wohl angenehmste Kinderhotel im deutschsprachigen Raum“ beschrieben.

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Natur- & Aktiv-Resort Reiterhof in Achenkirch

Perfekt für Ruhesuchende und Naturliebhaber: in feiner Panoramalage auf 30.000 m2 Grünareal genießen Sie unsere raffinierte regionale Küche und kommen in unserem weitläufigen Spa mit Saunen, Indoor- und Outdoorpools inmitten der Bergwelt zu neuen Kräften.

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Walnüsse senken Cholesterinspiegel

Eine Hand voll naturbelassenen Walnüssen täglich verbessert den Fettstoffwechsel und senkt den Spiegel des „bösen“ Cholesterins (Non-HDL-Cholesterin) signifikant. Dies sogar unabhängig davon, ob man dabei beim Essen auf Fett, auf Kohlehydrate oder beides verzichtet. Das haben Wissenschaftler des Uniklinikums München soeben herausgefunden, mit einer Studie, an der rund 200 gesunde Frauen und Männer teilnahmen, deren Alter im Schnitt bei 63 Jahren lag. Auch untersucht wurde, ob es einen Unterschied macht, wann die Walnüsse verzehrt werden – zu den Hauptmahlzeiten oder zwischendurch. Fazit: Es ist egal. Also „Nüsse“!

Wellbeing und Power of Health

  • Merkur Lifestyle
  • Merkur Lifestyle

Hier trifft Medizin auf Wellness Die wichtigste Voraussetzung für ein erfolgreiches Leben ist die mentale und körperliche Fitness:

Wohlfühlen ist Gesundheit, die man spürt. Therapeutische Kompetenz und medizinisches Wissen werden durch Wohlfühlbehandlungen und Sport-Coachings ergänzt. Jeder Mensch ist verschieden. So sind auch die Angebote der Merkur Lifestyle Spas auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtet.

Der persönliche Weg

zum Wohlfühlen wird individuell gewählt

Denn nur Sie wissen wirklich, was Sie brauchen. Die Experten der Merkur Lifestyle Spas stehen Ihnen mit Können und Wissen zur Seite, um ein maßgeschneidertes Paket schnüren zu können.

Es gibt nur einen Weg zum vollkommenen Wohlbefinden: den ganz eigenen!
Mehr Informationen zu den Spas der Merkur Lifestyle finden Sie hier:

Merkur Lifestyle

Merkur Lifestyle

Fotos © Merkur Lifestyle

„Sonnen“ für die Wintermonate

Dichte Wolken, Nebel, kaum Sonne. Bei vielen sorgt das für Müdigkeit und schlechte Stimmung. Häufiger Grund: ein Mangel an Vitamin D. Auch etwa Schlafprobleme, Parodontitis und zahlreiche andere Symptome können auf einen Vitamin-D-Mangel zurückzuführen sein. Um das lebenswichtige Vitamin über die Haut zu bilden, braucht der Körper Sonne, daher kommt es während der Wintermonate bei etwa zwei Drittel der Bevölkerung zu Vitamin-D-Defiziten.

Empfohlen sind daher während dieser Zeit alternative „Sonnen“: besonders Vitamin-D-haltige Nahrungsmittel, darunter Eigelb, Avocado, Fischöl, weiters bestimmte Fische (Karpfen, Lachs, Hering, Sardine und Makrele) sowie spezielle Pilzsorten (Morcheln, Champignons und Steinpilze).

Der körpereigene Vitamin-D-Haushalt kann aber auch mit Tropfen (etwa Oleovit D3) oder Kapseln (Dr. Böhm) aufgebessert werden.

Eine alternative „Sonne“ bringt hingegen kaum Verbesserung: das Solarium. Denn die meisten Solarien spenden nur UVA-Licht, für die Vitaminproduktion braucht die Haut aber unbedingt UVB-Strahlung.

Einfach gesund essen

„Was den Schmied stärkt, zerreißt das Schneiderlein“, so lautet ein altes Sprichwort. Soll heißen: Wer bis ins hohe Alter gesund und kraftvoll bleiben will, muss die Ernährung seiner Konstitution anpassen. Denn es gibt kein allgemeingültiges Ernährungskonzept und auch keine Diät, die jedem Organismus zuträglich ist. Typgerechte Küche war schon im alten Indien bekannt, aus den jahrtausendealten vedischen Schriften sind die entsprechenden Konstitutionstypen überliefert, und Ayurveda, das „Wissen vom (guten und langen) Leben“ ist heute vielen Menschen zumindest als Begriff bekannt, was sich nicht zuletzt auch an den vielen einschlägigen Kochbüchern zeigt.

Unter den zahlreichen Ayurvedakochbüchern nimmt jedoch jenes der Ayurvedaexpertin Irene Rhyner einen ganz besonderen Stellwert ein, ist Rhyner doch die Frau einer der führenden Ayurvedaärzte in Europa, zudem selbst seit zwei Jahrzehnten als Ayurvedatherapeutin tätig. Rhyner zeigt in ihrem mit Herz und Hirn gemachten Buch „Europäische Ayurvedaküche“, dass ayurvedisch nicht automatisch indisch bedeutet. Sie erklärt, wie man selbst seinen Konstitutionstyp einfach identifizieren kann, beschreibt das ayurvedische System und kombiniert das uralte Heilwissen mit köstlichen Rezepten aus unserer Heimat, die auf den jeweiligen Typ abgestimmt sind. Fast alle sind außerdem überaus einfach nachzukochen, also bestens für den täglichen Gebrauch.

Auch wodurch Schlacken im Körper entstehen oder welch große Bedeutung ein optimal funktionierender Stoffwechsel für Gesundheit und Wohlbefinden hat, wird gut verständlich erläutert. Das Ergebnis ist damit nicht nur eine Einführung in die ayurvedischen Prinzipien, sondern eine Anleitung zum typgerechten Genuss. Saisonal, regional und vegetarisch sind dabei die Grundzüge.

Europäische Ayurveda-Küche
Irene Rhyner

Königsfurt-Urania, 304 Seiten
24,99 Euro


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Virtuelles Kind wird Bürger

Shibuya Mirai ist sieben Jahre alt und besucht die erste Klasse einer Volksschule. Seine Hobbys seien Fotografieren und Leute beobachten, sagt er. Über das Internet kann man mit ihm chatten und ihm Selfies schicken, die Antwort erfolgt prompt.

Die Stadt Tokio hat Shibuya Mirai vor wenigen Tagen offiziell als Einwohner registriert – amtlicher Ausweis inklusive. Einziger Haken: Der Bub existiert gar nicht. Er ist eine künstlich geschaffene Internet-Figur, ein menschliches Fake. Die Stadtverwaltung will mit dem virtuellen Kind den Kontakt zu den Bürgern verbessern und hofft auf viele positive Reaktionen: „Bitte, redet mit ihm über alles …“

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Werbung ist alles

Eine Amerikanerin möchte ihren uralten Gebrauchtwagen verkaufen, ihr Verlobter stellte ihn ins Internet, allerdings mit einem aufwendig gestalteten Werbespot.

Darin wird der 21 Jahre alte Honda, der bereits mehr als 250.000 km auf dem Buckel hat, mit „Lifestyle“ und „Luxus als Lebensgefühl“ beworben. Der Spot wurde in der Zwischenzeit millionenfach angeklickt, und der ursprüngliche Preis von 499 Dollar ist längst unrealistisch geworden: Das Höchstgebot für den gehobenen Schrott auf eBay liegt laut Presseberichten zurzeit bei 150.000 Dollar.

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Der neue RELAX Guide ist da!

Vor kurzem erschienen und längst auf den Bestseller-Listen von Amazon (Wellness/Reisen, Restaurant- und Hotelführer): Der neue RELAX Guide, der unbestechliche Spa-Scout. In den Ausgaben 2018 Österreich und 2018 Deutschland, jeweils mit allen Wellnesshotels des Landes.

Diesmal mit dem reich bebilderten Sonderteil „Familie & Spa“: 22 spannende Alternativen zum typischen Kinderhotel. Hotels, in denen auch anspruchsvolle Eltern wellnessmäßig auf ihre Kosten kommen: Wärme, Wasser, Ruhe und Erholung, gutes Essen. Da findet jede Familie das passende Hotel.

Süßwürziges Wissen

Ob die Bienen auf dem Dach der Wiener Staatsoper wohl besonders musikalisch sind? Vor einigen Jahren hat das Haus an der Ringstraße für Aufsehen gesorgt: In luftiger Höhe wurden einige Bienenstöcke aufgestellt.
Stadthonig, das ist überhaupt ein großes Thema geworden, Kurse für urbane Hobbyimker werden immer zahlreicher. Das Imkern reiht sich in die Riege jener Hobbys ein, die dem Trend zum Selbermachen folgen: Man baut mitten in der Stadt sein eigenes Gemüse an, und zwar nicht nur auf dem Balkon, sondern auf einer richtigen Ernteparzelle. Man fermentiert es selbst, kocht es ein (und hat dauernd Gläser aus seinem üppigen Vorrat zu verschenken, was, nachdem die Freunde dasselbe tun, eher zum Austausch denn zur Bereinigung des Vorratsschranks führt).

Man setzt Kombucha an, und so mancher braut sogar sein eigenes Bier. In diese Kerbe schlägt nun das Thema Honig. Gegner von Stadthonig führen die Luftverschmutzung ins Treffen; diese soll aber, wenn es nach anderen Meinungen geht, sich weniger schlimm im Ergebnis, dem Honig, niederschlagen als die Pestizide, die die Bienen außerhalb der Stadt auf ihren Streifzügen mitnehmen.

Den Honig, dieses oft unter seinem kulinarischen Wert geschlagene Ur-Lebensmittel, hat nun ein Autorinnenduo porträtiert: „Honig“ der fünfzigfachen Kochbuchautorin Elisabeth Fischer und der Sensorikerin Eva Derndorfer ist im Brandstätter Verlag erschienen. Es enthält Rezepte genauso wie Reportagen zu Honigmachern, acht an der Zahl. Diese repräsentieren die unterschiedlichen Ausgangslagen, welche die Vielfalt des Imkerns heute ausmachen. Das alte Rom und das antike Griechenland dürfen wie immer nicht fehlen. Zumindest mündet das in Kochbüchern stets reflexhaft vorgetragene historische Wissen in diesem Fall tatsächlich in heutigen Rezepten: Oxymelis etwa, griechischer Honigessig, wird aus gleichen Teilen Honig und Rotweinessig gemacht. Oder Lauch in Mandelsauce, ein mittelalterliches Fastenessen.

Die Rezepte werden ergänzt von Kapiteln über Honigwissen, etwa über die Inhaltsstoffe von Propolis oder die Aufgabe von Gelée royale im Bienenstock. Sensorikerin Derndorfer erläutert, wie der Honig zu seinem Geschmack kommt, der von bittermandelig über harzig bis karamellig reicht, und wie die Leser wiederum zum Geschmack des Honigs kommen – sprich, wie man diesen am besten verkostet, ihn beschreibt, ihn wahrnimmt.

Fotos von gut durchleuchteten Honiggläsern, mitunter über eine ganze Doppelseite, zeigen die Vielfalt des Honigs in farblicher Hinsicht. Lagenhonig – also Honig mit schmeckbarem Terroir, ähnlich wie beim Wein – ist ebenfalls ein Thema dieses aufwendig recherchierten Werks wie Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Honigsorten und natürlich konkrete Rezepte, alle mit Abbildungen: etwa Winterlicher Radicchiosalat mit Pilztatar und Honigbirne, Melonen-Gazpacho mit Wabenhonig, Gebackener Butternusskürbis mit Schwarztee, Honig, Tahitivanille und Ziegenkäse, Käsefondue mit Met.

Rezepte im PDF Format:
Gerösteter Blumenkohlsalat
Honig-Schwarzwurzeln mit Salbei-Zitronen-Sauce
Parmesan-Panna-Cotta mit Honigtrauben

Honig
Elisabeth Fischer, Eva Derndorfer

Brandstätter Verlag, 114 Seiten
34,90 Euro


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