Weil Gesundheit auch Hautsache ist

Es ist und war schon immer ein Urbedürfnis des Menschen, seine Haut in einem gesunden und gepflegten Zustand zu erhalten. Berichte über Schönheitseingriffe gehen bis in die Antike zurück, wo man selbst vor lebensgefährlichen Mitteln zur Verschönerung nicht zurückschreckte.

Schönheit ist bekanntlich im Auge des Betrachters – trotzdem können wir selbst eine Menge dazu tun um schön zu wirken und uns gut zu fühlen. Schönheit bedeutet Ausstrahlung, Persönlichkeit, innere Ausgeglichenheit und – vor allem – Gesundheit. Haut, Haare und Nägel als sichtbare Zeichen für inneres Wohlbefinden sind unsere Visitenkarte. In diesem Ratgeber finden Sie:

Tipps für unterschiedliche Hauttypen, Tipps für unreine, empfindliche Haut
Massage und Gymnastik als Jungbrunnen fürs Gesicht
Ernährung und Pflege, welche Pflegeprodukte sind empfehlenswert?
Möglichkeiten der heutigen Schönheitsmedizin
Haut, Haare und Nägel als Barometer der Gesundheit
Haarprobleme, Verlängern, färben, Dauerwelle & Co – was ist empfehlenswert?
Schnelle Tricks um gut auszusehen
So finden Sie sich im Dschungel der dermatologischen und chirurgischen Schönheitsbehandlungen zurecht
Hormone und Haut

Denn nur wer gut informiert ist, kann wirklichen Nutzen aus der Vielfalt der angebotenen Maßnahmen ziehen. Die Entscheidung für oder gegen diesen Weg liegt freilich ausschließlich bei Ihnen selbst.

Die Autorin:
Mag. Kristin Pelzl Scheruga ist seit 1994 als freie Journalistin tätig. Seit 2001 leitet sie das Ressort für Beauty und Gesundheit bei woman.
Unter Mitarbeit von:

Dr. Christine Hoffmann, Hautärztin, (Spezialgebiet: Dermatologie und kosmetisch-ästhetische Chirurgie), hat eine Praxis in Wien und propagiert den Begriff „Well-Aging“, das heißt, jugendliches Aussehen erhalten, rechtzeitig vorbeugen. Sie stand der Autorin beratend zur Seite.

Weil Gesundheit auch Hautsache ist
KNEIPP VERLAG
144 Seiten, Softcover mit Klappen,
durchgehend farbig, Format: 16,5 x 23,5 cm, ISBN 3-7088-0371-X
Preis: 14,90 Euro / 26,80 SFR

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Die Faszination des Draußen

Woran liegt es, dass Essen unter freiem Himmel oder an ungewöhnlichen Orten doppelt so gut schmeckt? Wie kommt es, dass selbst kleine Balkone unzähmbare Neidgefühle auslösen können? Archaische Gelüste scheinen uns anzutreiben, das gesamte Spektrum des freien Raumes ausnützen zu wollen.

Alles Picknick oder was?

Erinnerungen an lukullische Genüsse im Freien können einen Bogen erstaunlichen Ausmaßes spannen. Von Ameisenstraßen quer durch das Himbeertiramisu über Tante Gerdas Jammereien um ihr überfordertes Sitzfleisch auf dem buckeligen Baumstumpf bis hin zu unvergesslichen Wasserbombenschlachten mit schokoladeverschmierten Gesichtern. Selbst Erinnerungen an Survival-Picknicks im verschneiten Garten mit Punsch und Lagerfeuern in blechernen Mistkübeln sind im kollektiven Gedächtnis einer unbeharrlich unter freien Himmel strebenden Gesellschaft zu finden.

Ob Decke, Baumstamm oder Kühlerhaube …

… picknicken lässt es sich sowohl spontan als auch genüsslich geplant. Gerade das Improvisieren macht das Essen in „Freiheit” erst so richtig charakterstark. Geeignete Plätze finden sich vielerorts: Am Strand, am Waldrand, im Park oder auf einem Boot, überall lässt sich schnell eine Decke auflegen, lassen sich ein paar mehr oder weniger improvisierte Sitzgelegenheiten verteilen, egal ob Getränkekisten oder Campinghocker. Vom Notkauf an der Tankstelle bis zum professionellen Catering, von matschigen Tramezzini bis hin zum Strawberry Daiquiri reichen die kulinarischen Genüsse, die eines gemeinsam haben: sie munden unter freiem Himmel um ein Vielfaches mehr.
Sie müssen nicht gleich wie Jamie Oliver ein halbes Schwein an den Strand schleppen und aus scharfkantigen alten Alukanistern einen abenteuerlichen Grillapparat basteln. Auch mit kleinerem Aufwand kann man unvergessliche Picknicks veranstalten, die mit ein wenig Schützenhilfe seitens des Wettergottes jede Einladung zuhause um Längen schlagen.

Geschüttelt oder geführt?

Die Wahl des Ortes grenzt automatisch die mögliche Verpflegung ein. Wenn es erlaubt ist, ein Feuer zu machen, lassen sich Früchte in Alufolie backen, Maiskolben in ihren eigenen Blättern garen oder dünne Schnitzel auf heißen Steinen braten. Tupperware & Co sei Dank können wir Salate und Saucen vorbereiten und Gemüse oder Fleisch zum Grillen vormarinieren. Zu bedenken sind stets die Möglichkeiten der Müllentsorgung sowie die verfügbaren Transportmittel. Begibt man sich etwa auf dem Rücken eines Drahtesels zum Ort des Genusses, ist es ratsam, schüttelfeste Dinge wie Miniquiches oder Kekse vorzusehen. Shaking Salad mag ein gutgehendes Konzept einer Fastfoodkette sein, ein schlecht verschlossenes Gefäß mit Kürbiscremesuppe, das sich im rüttelnden Fahrradkorb über die Pfirsichtörtchen ergießt, gehört mit Sicherheit zu den weniger angenehmen Erfahrungen bei einem Picknick. Wird die Landpartie mit dem Auto unternommen, sind hingegen auch Suppen in Flaschen oder eine leichte Mousse möglich, wenn man für geeignete Gefäße wie Plastikschüsseln oder auch gewaschene größere Blätter, die man vor Ort weiß, sorgt. Essbare Behälter wie Eisbecher aus Hippenmasse oder Teller aus Maisteig sind immer öfter zu finden und tragen dem charmant unkomplizierten Charakter eines Picknicks Rechnung.

David Herbert:
Picknick

100 raffiniert-einfache Rezepte für unterwegs und zu Hause
AT Verlag, 95 Seiten, ca. 38 Farbfotos
17,90 Euro
Schnell ein paar Freunde mobilisieren und mit Decken bewaffnet die Weite suchen – David Herbert zeigt, wie wir Picknicks auch kulinarisch zu einem Erfolg machen können.

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Stafford Cliff und Gilles de Chabaneix:
Wie wir im Freien wohnen
Christian Brandstätter Verlag, 256 Seiten, ca. 300 Farbfotos
29,90 Euro
Mit diesem opulenten Bildband wird Outdoor-Lifestyle zelebriert und unzweifelhaft bestätigt, dass draußen einfach alles aufregender ist!

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Architekt des Geschmacks

Als Quereinsteiger in der Gastronomie hat es Mario Gamba geschafft, der italienischen Küche mit ihrer Handschlagqualität und ihrer festen Verankerung in Traditionen eine phantasievolle Eleganz abzuringen und dennoch die Wurzeln nie zu verlassen. In seinem Münchner Restaurant „Acquarello“ zelebriert der aus Bergamo stammende Spitzenkoch seine Vorstellungen von zeitgemäßer Küche, die alles andere als verkrampftes Kreativgehabe zeigt.

Cucina del Sole ist der Titel seines Kochbuches, der die Allgegenwärtigkeit der Sonne in den Gerichten spüren lässt, egal wo man sie zubereitet.
Mario Gamba extrahiert aus den verschiedensten Zutaten ihre geschmackliche Essenz und kitzelt sie gewissermaßen solange, bis sie ihm ihr phantasieträchtiges Inneres preisgeben.
Die Produkte müssen unverfälscht ihren Eigengeschmack behalten, alles andere würde ihnen ihre natürliche Leichtigkeit nehmen, ist Gamba überzeugt.
Neben komplizierter scheinenden Gerichten – was die Zubereitungsart betrifft, wohlgemerkt, nicht die Geschmackskompositionen – ermöglicht das Buch allen Ambitionierten rasche Erfolgserlebnisse, da gerade die puristische Note der Ausgangsprodukte betont wird.

Rezepte (im PDF Format):
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CUCINA DEL SOLE
Mario Gamba

COLLECTION ROLF HEYNE
240 Seiten, Gebunden, zahlreiche Speisenbilder
ISBN:3-89910-216-9
Preis 39,– Euro


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