Trend: Bio-Wein

Die Zeit ist reif für Bio-Wein

In einer Zeit, in der industriell vorgefertigte Nahrungsmittel zunehmen,
gewinnen ursprüngliche Produkte, die in mühsamer Handarbeit
hergestellt werden und dadurch ein sehr hohes Qualitätsniveau
erreichen, immer mehr an Wert.

Die meisten qualitätsbewussten Weinbauern setzen chemische Dünge- und Spritzmittel sowie bestimmte Schönungsmittel nur minimal ein. Doch wenige unterwerfen sich den strengen Regeln der landesspezifischen Aufsichtsorganisationen für ökologischen Weinbau. Nachfolgend finden Sie Produzenten, die diese strengen Regeln sorgfältig befolgen und ein entsprechendes Zertifikat vorweisen können.

Die Trauben stammen aus ökologischem Anbau, manche Erzeuger,
wie Chapoutier oder Loacker, arbeiten sogar „biodynamisch“ – die
extremste Form des Ökoweins, die auf der Lehre von Rudolf
Steiner beruht und sämtliche Umwelteinflüsse ganzheitlich
auf die Weinbereitung einbezieht.

Bio-Schmäh?

Immer wieder stellte man in den letzen Jahren die Frage,
warum es denn keine Bioweine gäbe. Die Antwort war bis
vor kurzem immer: Was sagt die Bezeichnung „Bio-Wein
eigentlich und worauf kann sich der Konsument da verlassen?
Es gab keine eindeutigen Regeln, der Verdacht des Bio-Schmähs
stand nolens volens im Raum.

In letzter Zeit aber haben sich teilweise auch
staatlich organisierte Vereinigungen gebildet, die normierte
Regeln aufgestellt haben und die Einhaltung dieser Regeln
mit einem Zertifikat bestätigen. Gleichzeitig stieg – vor allem
auch bei den Kunden – das Gesundheitsbewusstsein an, das
Interesse für und die Nachfrage nach Bio-Weinen ist unüberhörbar.

Die wichtigsten Unterschiede zur traditionellen Weinbereitung
sind vor allem:
· Nur organische Dünger aus Bio-Tierhaltung
also kein Kunstdünger
· Mechanische Unkrautbekämpfung
also keine chemischen Keulen (Herbizide)
· Verzicht auf synthetische und systemische Pflanzenschutz-
mittel und gleichzeitig Förderung von Nützlingen

so werden natürliche Kreisläufe im Ökosystem „Weingarten“ gewahrt.

Obwohl die überwiegende Mehrheit der „normalen“ Winzer
auch nach diesen Kriterien produziert, gibt es für die Weine
der Bio-Winzer ein entsprechendes Zertifikat, das nur auf
Grund von genauen Überprüfungen vergeben wird.

Das Angebot:


Loacker Corte Pavone

Franz Loacker ist Österreicher und Biodynamiker. Damit bringt er zwei ungewöhnliche Eigenschaften ins Montalcino. Inzwischen wird sein Werken jedoch mehr als anerkannt. Er hat sich unheimlich rasch mit fantastischen Weinen in die vorderste Reihe der Brunello-Produzenten gestellt.

Brunello 2000 Preis: 44,90 Euro
Rosso di Montalcino 2002 Preis: 12,99 Euro

Bestellen: www.weinundco.at


Perrin Côte du Rhône Nature 2003

von Beaucastel, Frankreich
Die Familie Perrin arbeitet seit 60 Jahren überaus naturnah im Weinbau. Der Côte du Rhône Nature ist wunderbarer Ausdruck dieser Philosophie.

Preis: 10,99 Euro

Bestellen: www.weinundco.at


Mount Benson Shiraz 2003

von Domaine Tournon, Australien
Michel Chapoutier zeigt hier seine Vision eines Australiers, der nach biologisch-organischen Richtlinien hergestellt wurde.

Preis: 19,99 Euro

Bestellen: www.weinundco.at


Chianti Classico 2003

von Coltibuono, Italien
Eleganter und saftiger Chianti Classico mit würzigen Aromen, einer guten Fülle, milden Tanninen und einer charaktervollen Säurestruktur.

Preis: 15,99 Euro

Bestellen: www.weinundco.at

Sinnliche Zuflucht

„Verwöhnen“ ist ein Hilfsausdruck: Wer sich Urlaub im exklusiven
Four Seasons Resort in der Jimbaran Bay auf Bali leisten kann,
erlebt so etwas wie die Heimkehr ins Paradies.

Betörender Duft aus tausenden pfirsichfarbenen Frangipani-Blüten.
Aus den dichten Blätterkronen tönt vielstimmig fremdartiger Vogelsang; von Zeit zu Zeit schwirrt ein buntes Paar Flügel von einem Baum zum nächsten. Nur dies, und das leichte Rascheln der
Blätter im warmen Wind – sonst Stille und gelassene Sonne.

Vom bambusgedeckten, sonst aber nach überallhin offenen
Speisepavillon streift der Blick über das steingefaßte Bassin
hinweg zum sanft geschwungenen Sandstrand der Jimbaran Bucht,
seitlich ragt der Heilige Berg Agung fast übergangslos über
4.000 Meter hoch auf. Dienstbare Geister servieren das Diner
al fresco. Der Abend kommt und Mondschein sinkt in das Licht
der Kerzen. Kein Zweifel ist möglich: Hier, im „Four Seasons
Resort Bali at Jimbaran Bay“ fließen Naturschönheit, Luxus
und Eros aus derselben Quelle.

Bali, die kleine indonesische Insel östlich von Java, ist längst
zum immer begehrteren Fernreiseziel geworden. Hier schlagen
die tropische Pracht der Landschaft und die vielgestaltige fremdartige
Kultur Saiten in uns an, die in der Industriezivilisation zum Schweigen
gebracht wurden. So manches in Bali läuft inzwischen unter dem
Label Massentourismus. Wer aber weiß, wo er suchen muß und
auch das nötige Kleingeld besitzt, dem öffnet sich das wirklich
Einzigartige – wie eben das „Four Seasons Resort at Jimbaran Bay“.

Die Urbedeutung von „Resort“ heißt „Zuflucht“, und das passt:
Nur 15 Autominuten vom Airport Denpasar entfernt, an die Hänge der Halbinsel Buki an der Südspitze Balis geschmiegt, liegt hinter
Steinmauern ein 140.000 Quadratmeter weiter Märchengarten, in dem der Gast die „Welt da draußen“ vollständig vergessen kann.
Hier regiert eine perfekte Synthese aus Exotik und Atmosphäre zum Loslassen.

147 Bungalows, alle von diskreten Mauern umgeben, und um
sieben unterschiedlich gestaltete „Dorfplätze“ gruppiert, klettern
auf den ortsüblichen Terrassen fast vom Meeresspiegel weg bergan.
So hat jeder ein beispiellos freies Panorama über die Bucht,
und doch ist das – je nach Kategorie – 200 bis 600 Quadratmeter
große Privatissimum mit eigenem Badebereich vor unliebsamen
Blicken bestens geschützt.

Neben den selbstverständlich vorhandenen Anschlüssen für Laptop und Internet gehören auch wogende Blumenmeere und weitläufige
Kräutergärten, Luxus-Restaurants, Bars sowie erlesenster Service zum Resort. Ein exklusives Spa verwöhnt die Gäste mit jahrhundertealten
balinesischen Bädern und Massage-Ritualen, die auf Körper und Geist gleichermaßen heilsam wirken. Für Stressabbau durch körperliche Aktivität stehen Tennisplätze, Gymnastik- und Aerobic-Bereiche zur Verfügung – und nicht zuletzt drei Kilometer weißer Sandstrand, wo sportliche Naturen alles geboten bekommen, was keine nervigen Motorgeräusche erzeugt.

Verschwenderisch ist der Reichtum an Eindrücken außerhalb des Resorts:
Wasserbüffel suhlen sich in nassen Reisfeldern, daneben Gärten und Märkte
von unvergleichlicher Farbenpracht. Fast allgegenwärtig der Duft von
Räucherstäbchen, die den unzähligen Dämonen und Hindu-Göttern zusammen
mit einem Palmenblatt voll Reis zum Opfer dargeboten werden. In den
Dörfern vergeht keine Woche, ja kaum ein Tag ohne ein heiliges Fest mit
Musik, prachtvollen Umzügen und uralten Tempeltänzen.
So lässt es sich leben, und so manch einer könnte hier wochenlang keinerlei
Impulse verspüren, dieses Refugium zu verlassen. Grenzen setzt höchstens
das Bankkonto, denn ein Tag im Resort will mit mindestens 525 US-Dollar
aufgewogen werden. Ein zusätzliches Budget für Mahlzeiten und
Spa-Behandlungen wird hier allerdings noch benötigt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.relax-guide.com
oder http://www.fourseasons.com

Für Buchungen steht die gebührenfreie Telefonnummer
00-800-6488-6488 (Ö, D, CH) zur Verfügung

Wellfood

Alles, was fit macht und gut tut

Was hat Kochen mit Wellness zu tun und was bedeutet Wellfood?
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Rezepte (im PDF Format):
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Wellfood
Zabert Sandmann Verlag, 256 Seiten
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