Der Portwein

Der Portwein hat in der Weinwelt ähnlich starke Bedeutung wie der Champagner.

Die Geschichte

An der Geschichte des Portweines und der Erlangung des hohen Bekanntheitsgrades haben die Engländer nicht unwesentliche Bedeutung. Es war im Jahre 1678, als ein Weinhändler aus Liverpool zwei Engländer nach Viano do Castello (nahe der Stadt Porto, die auch als Namensgeber fungiert) schickte, damit sie dort das Weinhandelsgeschäft erlernten. Dort lernten sie den Abt von Lamego kennen, der ihnen einen Wein kredenzte, von dem sie hellauf begeistert waren. Der Geistliche verriet den beiden das Geheimnis, warum dieser Wein so angenehm süß und weich war, nämlich durch Aufgießen mit Branntwein während der Gärung.

Das Aufgießen

Den Vorgang des Aufgießens bzw. des Zusetzens von Branntwein zum gärenden Traubenmost nennt man in der Fachsprache auch „spriten“. Sowohl aus Weiß- als auch aus Rotwein kann Portwein hergestellt werden. Derzeit liegt die Portweinproduktion bei rund 90 Mio. l/Jahr. Portugiesischer Portwein hat somit mengenmäßig die Produktion von Sherry (Spanien) überholt. Auch in anderen Weinregionen der Welt werden gespritete Weine hergestellt, allerdings ist der Name Portwein von der EU geschützt. Gesetzlich festgelegt ist ebenso die Herkunft von Portwein. Dieser muß aus dem Douro-Tal im Norden Portugals stammen.

Die Produktion

Für die Portweinbereitung sind über 80 verschiedene Rebsorten zugelassen. Portwein wird in zwei Hauptkategorien geteilt: Fassgereift oder flaschengereift. Fassgereifter Portwein – oft auch als Holzport bezeichnet – wird in Holzfässern, manchmal auch in Zement-Tanks gealtert und ist nach der Schönung, Filtration und der Abfüllung bereits trinkreif. Für die Flaschenalterung bestimmter Port wird dagegen nur kurz im Faß gelagert und danach ohne Filtration in die Flaschen abgefüllt. Er lagert oft bis zu 30 Jahren in den Flaschen, eher er genußreif ist.

Die Stile

Von den Stilen unterscheidet man sieben verschiedene, wobei die geläufigsten der Ruby, Tawny und der Vintage Port sind.
Ein Ruby ist der einfachste und der preiswerteste Stil. Der Wein wird nach zwei bis drei Jahren Alterung in großen Behältern jung abgefüllt. In dieser Zeit weist der Portwein tief rubinrote Farbe auf.
Unter Tawny wird Portwein gehandelt, der etwas länger im Fass gereift ist, als ein Ruby. Nämlich solange, bis er seine rote Farbe verliert und eine bernstein Farbe (=tawny) annimmt.
Vintage Port hingegen ist der teuerste Portstil. Verarbeitet werden nur Trauben aus besten Lagen, die in optimalem Reifezustand sind. Der Jahrgang darf auch erst dann als Vintage Port bezeichnet werden, wenn er etliche Proben des IVP (Portweininstitut) bestanden hat. Nicht jedes Jahr gibt es somit einen Vintage Port. Vintage Port wird meist bis zu 30 Jahre gelagert.

Eine häufig vorkommende Bezeichnung und gleichzeitig ein eigener Stil ist „LBV“ und steht für Late Bottled Vintage. Das heißt dass der Wein erst im 4. bis 6. Jahr nach der Lese abgefüllt wird.

Portwein wird sowohl Aperitif als auch zum Dessert serviert.

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Pilates – Vorteile, Ziele, Neues

Das Pilates-Trainingsprogramm wurde von dem gebürtigen Deutschen Joseph Hubertus Pilates in den 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts entwickelt. Über Jahrzehnte beinahe ausschließlich bei Tänzern, Spitzensportlern und in der Showbranche bekannt, wurde es erst in den letzten Jahren im Zuge der steigenden Popularität von „Body-and-Soul-Übungen“ einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Diese Trainingsmethode für den ganzen Körper besteht aus mehr als 500 Widerstandsübungen, die auf Matten durchgeführt werden. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht das Training der Körpermitte – des so genannten „Powerhouse“ – sowie der tiefliegenden Bauch- und Rumpfmuskulatur rund um die Wirbelsäule.

WELCHE VORTEILE HAT DIE PILATES-METHODE?

Das Training ist sowohl muskel- als auch gelenkschonend, da man ohne große Gewichte auskommt und Bewegungen bewusst langsam und harmonisch durchgeführt werden. Es geht um Muskelstärkung, die Stabilisierung der Körperhaltung und das Steigern der Gelenkbeweglichkeit, ohne den Körper übermäßig zu belasten. Zudem ist Pilates für jedermann geeignet, egal ob Profisportler, Tänzer oder Durchschnittsbürger mit Rückenbeschwerden. Es ist weniger Krafttraining als vielmehr ein ausgewogenes Ganz-Körper-Training mit rehabilitativer Funktion.


Einige physiologische Ziele und Vorteile:
· Verbesserung der Flexibilität der Muskeln und Gelenke
· Muskelkraft ohne »Muskelberge«
· Verbesserung von Balance und Koordinationsfähigkeit
· Verbesserung der körperlichen Ausdauer und Körperhaltung
· Eignung für jedes Alter (Anpassung)
· Stärkung des Körperzentrums und damit des Rückens
· Stärkung der Beckenbodenmuskulatur
· Verbesserung der Atmung (Sauerstoffzufuhr)
· Abbau von Müdigkeit, Unwohlsein und Schmerzen

Einige psychologische Vorteile:
· Körperbewusstsein und -wahrnehmung wird gestärkt
· Stress wird abgebaut, Stressresistenz erhöht
· Steigerung der Koordinationsfähigkeit und mentalen Ausdauer
· Konzentrationsfähigkeit wird erhöht
· Energiezuwachs, positives Lebensgefühl

Ein weiterer Vorteil: Das Training eignet sich für den „Hausgebrauch“, da außer einer Gymnastikmatte keine zusätzlichen Gerätschaften benötigt werden. Es empfiehlt sich jedoch für Einsteiger, entweder einen Kurs zu besuchen oder aber ein gutes Lehrbuch zu kaufen. Denn: Entscheidend für die Wirksamkeit der Übungen ist zum Einen das Verständnis ihrer Funktion und zum Anderen die akkurate und ruhige Ausführung. Mit anderen Worten: Man sollte sich mit der Methode beschäftigen, bevor es auf die Matte geht.

WAS IST NEU AN PILATES?

Pilates selbst behauptete, dass man sich nach 10 Pilates-Sessions besser fühle, nach 20 besser aussehe und nach 30 einen neuen Körper habe. Dies ist ebenso übertrieben, wie die Betonung der Einzigartigkeit vieler Neuerscheinungen und -entwicklungen auf dem heutigen Fitness- und Wellnessmarkt. Letztlich sind die Pilates-Übungen eine ausgewogene Mischung aus Stretching, Yoga, Kräftigung und Tanz. Dennoch deutet die wachsende Popularität von Pilates einen Umdenkprozess an, der positiv zu bewerten ist: Anstelle durch bloßes Krafttraining eventuell mehr Schaden anzurichten als Vorteile zu erzielen, birgt das Training der Tiefenmuskulatur in der Tat nicht zu unterschätzende Linderungspotenziale – speziell auch für Menschen mit Rückenschmerzen.

Selbstverständlich können ähnliche Effekte auch mit einem herkömmlichen Fitnessprogramm mit Muskel-, Ausdauertraining, Stretching und Entspannungsübungen erzielt werden – von Vorteil ist aber die äußerst geringe Verletzungsgefahr der Pilates-Übungen. Die Pilates-Methode hat also nicht die Welt neu erfunden, aber sie doch zumindest ein wenig neu sortiert und in einem handlichen Übungsformat zusammengefasst.

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Holmes Place, der führende internationale Wellness- und Fitnessclub, bietet das Training nach der Pilates Methode in allen seinen Clubs in Österreich an, sei es über
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Kochen ohne Stress und Eile

125 Rezepte für den Familienalltag

Nichts einfacher als in einer Stunde eine Mahlzeit auf den Tisch zu bringen. Klar, doch müssen daneben noch die Kinder gebadet und die Schulaufgaben kontrolliert werden, muss mit der Freundin am Telefon geplaudert und der Hund Gassi geführt werden … Dann heißt die Lösung: im Voraus zubereiten – dann, wenn man Zeit hat – und alles Weitere dem Ofen oder Herd überlassen.
Das Buch präsentiert die schönsten und besten Rezepte für klassische und weniger klassische Gerichte, die man vorbereiten und dann getrost sich selbst überlassen kann, die man beiseite oder kühl stellen und wieder aufwärmen kann und – das Beste! – die dabei erst noch an Geschmack gewinnen.

125 Rezepte: von attraktiven, einfachen Ideen für den Aperitif über Bewährtes und Schmackhaftes für den Alltag, für das Familien-Wochenende und für unkomplizierte Gäste bis zur fantasievollen Verwertung von Resten; dazu Kuchen für einen verregneten Nachmittag, feine Desserts und klug angelegte Vorräte, die selbst wiederum im Nu eigene kleine Gerichte ergeben.
Mit Muße genießen – das Kochbuch für den Familienalltag, für Vielbeschäftigte und für entspannte Gastlichkeit.

Inhaltsübersicht

Kleine Gaumenfreuden
Familien-Wochenende
Tea-Time
Genießen mit Freunden
Übrig bleibt immer was
Unkomplizierte Beilagen
Desserts, ganz einfach!
Das Eichhörnchen
Handwerkszeug

Rezeptbeispiele aus dem Inhalt

In der Schachtel gebackener Camembert
Kalte Tomatensuppe mit Wodka
Geeiste Melonen-Gurken-Suppe
Sieben-Stunden-Lammkeule oder Lamm zum Löffeln
Lucys extrascharfes Chili
Virginies Pot-au-feu
Thai-Curry mit Schweinefleisch
In Guinness geschmortes Rindfleisch
Huhn mit 40 Knoblauchzehen »Sonntag-Abend-Gratin«
Eingelegte Auberginen mit Honig und Pfeffer
In Portwein pochierte Feigen
Ricotta mit Vanille und Ahornsirup
Kuchen mit Tee und Rosinen
Dörrobst in Muscat
Pflaumen in Armagnac

Download: Rezepte als PDF

Fotos: Sylvain Thomas

KOCHEN OHNE STRESS UND EILE –
125 Rezepte für den Familienalltag

Trish Deseine, Sylvain Thomas, AT Verlag
Preis: 22,90 Euro

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Trish Deseine
geboren und aufgewachsen in Irland, lebt seit vielen Jahren in Frankreich, Tätigkeit in Marketing und Kommunikation in Paris, Mutter von vier Kindern. Gründerin und Leiterin einer Firma, die hochwertige Geräte und Ingredienzien für die Küche vertreibt. Seit ihrer Kindheit ist sie eine leidenschaftliche Köchin und Erfinderin von Rezepten. Autorin der erfolgreichen Titel »Klein und fein« sowie »Verrückt nach Schokolade«. Ihre Bücher wurden vielfach ausgezeichnet, darunter mit dem »World Gourmand Cookbook Award« und dem »French Gourmand Cookbook Award«.

www.aucomptoirdeschefs.com