Stress – Chance zur Selbstfindung

Was ist eigentlich Stress? Stress ist jener Zustand der sich durch das allgemeine Anpassungssyndrom kundtut. Wobei der Körper auf Gefahren ob körperlich oder psychisch mit entsprechenden körperlichen Veränderungen reagiert, die der Anpassung an die Gefahrensituation dienen.

Diese Veränderungen bestehen im wesentlichen aus der Ausschüttung von Anpassungshormonen der Hirnanhangdrüse und der Nebenniere, wobei die einen entzündungshemmend die anderen entzündungsfördernd wirken. Was allerdings bei den einzelnen diese körperliche Reaktion auslöst, ist sehr unterschiedlich. Während für den einen, eine Tätigkeit, mit viel Reisen und Kontakt mit Menschen, stressreich ist, kann beim anderen eine Bürotätigkeit mit wenig Abwechslung auch Stress auslösen.

Man unterscheidet zwischen Distress und Eustress. Während der Distress für den Organismus sehr belastend sein kann, wird von Eustress in Zusammenhang mit positiv erlebten Herausforderung gesprochen. Am besten man stellt sich ein Violinenseite vor, die bei zu geringer Spannung ein unangenehmes knarren entstehen lässt, und bei zu hoher Spannung zerreißen kann. Der Stressbarometer zeigt Ihnen wie stark Ihre „innere Violinensaite“ angespannt ist.

Es kann somit unter langanhaltender Dauerbelastung zu Anpassungskrankheiten kommen die bleibende Schäden hervorrufen können.
Kopf- und Gelenkschmerzen, Rückenprobleme, Ohrensausen, Ohnmachtsanfälle, Burn-out, Anfälligkeit für Infektionskrankheiten im schlimmsten Fall ein Herzinfarkt. Die Krankenkassen gehen davon aus, dass 50 – 60 Prozent der verlorenen Arbeitstage mit Stress in Zusammenhang stehen.

Umgang mit Stress

Positiver Stress bereichert unser Leben durch Vorfreude und Aufregung. Wir alle brauchen ein bestimmtes Ausmaß an Stress das treibt uns voran: Abgabetermine, Wettkämpfe, Auseinandersetzungen, sogar Frustrationen und Sorgen bereichern unser Leben und machen es reicher an Erkenntnisse. Das Ziel sollte daher nicht darin bestehen Stress zu eliminieren sondern damit umzugehen und Stressauslöser so einzusetzen dass sie uns helfen voranzukommen. Die Spannung die sich aus dem Unterschied zwischen Ist und Soll ergibt ist wichtig um motiviert zu sein, durch das Fehlen dieses Unterschiedes sind wir nicht „total glücklich“ sondern gelangweilt, und auch Langeweile kann Stressreaktionen hervorrufen.
Jede Person muss daher, das für Sie richtige Ausmaß an „Stress“ herausfinden, das sie zufrieden und gesund macht.

Wie kann man Stress optimal managen?

· Erlangen Sie Bewusstheit über Ihre persönlichen Stressoren und über die emotionale und physische Reaktion dazu.

· Hinterfragen Sie was dabei veränderbar ist.

· Verringern Sie die emotionale Reaktion, durch das Einnehmen einer anderen Haltung zum Auslöser.

· Verringern Sie z.B. durch Atemtechniken, Entspannungsübungen oder Ausgleichssport ihre physische Reaktion auf den Stressauslöser.

· Bauen sie Ihre physischen Reserven durch Sport, gesunde Lebensführung, ausgewogene Ernährung auf.

· Bauen Sie Ihre psychischen Reserven auf, indem Sie gute Freundschaften pflegen, sich realisierbare Ziele setzen, an eine gute Entwicklung ihres Lebens glauben, sich selbst schätzen, sich selbst und anderen verzeihen können.


Das Unternehmen zählt laut Gewinn Umfrage zu den TOP Beratungsfirmen in Österreich und ist bereits seit Juni 1987 für nationale und internationale Unternehmen tätig. Mehr dazu unter www.unicon.at.

Prok. Dr. Scerstine Puddu

Unicon MitbegründerIn und Prokuristin. Organisationsberaterin, Coach, Prozessbegleiterin und Trainerin. Theoretischer Hintergrund: Psychologie, systemische Beratung und Organisationsentwicklung, Psychotherapie, systemisches Coaching. Ihre Beratungsschwerpunkte: Beratung und Begleitung von organisationsentwickelnden Prozessen und Veränderungsprojekten, Teamentwicklung, Weiterbildung von Führungskräften und Mitarbeitern, Implementierung und Begleitung von Kundenorientierungsprojekten, Krisenmanagement, Zeit- und Stressmanagement, Verkauf, Ausbildung von Führungskräften für Veränderungsmanagement und Moderation von Ideenfindungs-Strategieworkshops

Cornelia Lohninger, Regionalleitung Salzburg

Seit Mai 2004 selbstständige Partnerin mit der Regionalleitung Salzburg von Unicon Managementberatung. Wirtschaftlicher Background im internationalen Hotelmanagement. Ausbildung als Dipl. Hotelkauffrau, Hotelmanagement, Eventmarketing, NLP & Coachingausbildung. Trainingstätigkeit mit Schwerpunkt im Bereich Dienstleistungsunternehmen sowie Kommunikation,
Kundenorientierung, Motivation, Führen von Mitarbeitern, Teamtraining. Systemische u. hypnotherapeutische Organisationsberatung i.A.

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Skitouren – Der Traum von Freiheit

Skitourengehen, das bedeutet einen Sport zu betreiben, der sich weniger über gnadenlosen Wettkampf oder exakte Zeitmessung definiert, sondern über das Erleben von eindrucksvollen Naturschauspielen fernab des Massentourismus. Und das Ergebnis lässt sich kaum in Tabellen und Ranglisten ausdrücken, sondern der Erfolg ergibt sich aus dem Einklang von Sportler und Natur.

Dabei ist Skitourengehen ein anstrengender und auch anspruchsvoller Sport: Es bedarf einiges an Kraft und Ausdauer, um mit befellten Alpinskiern einen Berg zu erklimmen. Und es gehört auch technisches Können dazu, die abschließende Abfahrt abseits von Pisten im möglicherweise tiefen, in jedem Fall aber unpräparierten Schnee zu bewältigen. Zudem benötigt ein Skitourengeher die richtige Ausrüstung für sein Vorhaben und ein Grundwissen zur Gegend und zum Schnee, um die Risiken einer Tour richtig einschätzen und für seine Sicherheit sorgen zu können.

Die Faszination

Was macht die Faszination der Skitouren aus? Das Idealbild dieses naturbezogenen Sports liegt abseits der bevölkerten Skipisten. Der Aufstieg zum Berg bietet ein beeindruckendes Erlebnis inmitten unberührter Natur. Wechselnde Landschaftsformationen und atemberaubende Bergpanoramen bieten sich dem Aktiven dar, während er seine eigene Spur in den unberührten Schnee zieht und versucht, die beste Linie in einem vorgegebenen Gelände zu finden. Nach jedem Anstieg werden die Felle von den Skiern gezogen, die Bindungen umgestellt und es folgt die Abfahrt, wenn auch nicht immer durch frischen Pulverschnee. Manchen fasziniert besonders das stetig wiederkehrende Auf und Ab einer Tour. Es ermöglicht dem Skitourengeher, ’sein‘ Gebiet von unterschiedlichen Höhen und aus unterschiedlichen Perspektiven zu erleben.

Die Planung

Ein weiterer Aspekt des Skitourengehens liegt in der Planung der Tour, des Aufstiegs wie auch der Abfahrt. Diese Voraussetzung teilt der Sport mit allen alpinen Aktivitäten. Wer sich hierzu entschließt, ist zwangsläufig mit der Gefahr von Lawinen konfrontiert und sollte diesem Risiko durch exakte Planung und angemessene Ausstattung Rechnung tragen. Vorabinfos unter www.lawine.at. Für Anfänger ist dabei die Erfahrung der einheimischen Bergführer (www.bergfuehrer.at) unerlässlich, um das Gefahrenmoment zu minimieren. Denn eine Fehleinschätzung der Wetter- und Schneelage kann den Aktiven im alpinen Bereich stets in Lebensgefahr bringen. Völlige Sicherheit kann in diesem Umfeld niemand garantieren – für manchen mag das Risiko in der Wildnis der Natur auch einen Anreiz darstellen. Wer aber mit Respekt an den Berg und an die Tour geht und entweder selbst über Erfahrung verfügt oder von versierten Tourenskigehern begleitet wird, darf sich dem Genuss der Natur ohne Einschränkung hingeben.

Die Vorbereitung

Neben notwendiger Kondition, Abfahrtstechnik, der Planung der Tour und der Auffrischung der Lawinenkunde-Kenntnisse ist die Ausrüstung der Aktiven ein unverzichtbarer Bestandteil des Tourenskisports. Notwendige Sicherheitsvorkehrungen sind Lawinenschaufel, -sonde und Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS). Außerdem ist geeignete alpine Bekleidung unerlässlich. Beides findet sich unter www.ortovox.de.
Unter den Sicherheitsaspekt fallen auch das Erste Hilfe Paket, eine Karte des Tourengeländes mit Hüttenverzeichnis sowie Höhenmesser (www.polar.fi) und Kompass. Selbstverständlich müssen Skier mit Skitourenbindung und Fellen für den Aufstieg vorhanden sein. Außerdem sollten die Tourenskigeher Rucksack, Reservewäsche, Skibrille, Sonnenbrille, Sonnencreme, persönliche Medikamente und vor allem ausreichend Proviant sowie Trinkflaschen bei sich tragen.

Wer Geschmack gefunden hat an der Erlebnissportart in freier Natur hat viele Möglichkeiten.
· Skitourenseminare statten Anfänger mit dem wichtigsten Grundwissen aus. www.bergsportaktiv.at

· Tourentipps gibt das Magazin ‚Der Bergsteiger‘, online unter www.bergsteiger.de sowie www.alpintouren.at

· Berichte über Athleten, Touren und Material ermöglicht das Sportportal www.ski2b.com.

· Renntermine für Hobby- und Wettkampfsportler gibt der Austria Skitour Cup unter www.astc.at bekannt.

· Die Sicht eines professionellen Skitourengehers kann man unter
www.rolf-majcen.com erleben.

Genial: Die Johnson – Der Weinführer für Frauen

Frauen können nun mal Wein besser beurteilen als Männer. Erstens haben sie mehr Geschmacksknospen auf der Zunge. Und zweitens können sie damit besser umgehen – weil Männer zuerst mit ihrem Halbwissen angeben müssen, Frauen jedoch ohne Brimborium den persönlichen Geschmack benennen.

Kitty Johnson, die Tochter des weltweit berühmtesten Weinkenners Hugh Johnson, ist ihr Leben lang mit Wein umgegangen. Mit diesem Buch nun füllt sie eine schmerzliche Lücke im Bücherregal.

Ausführlich erklärt sie die diversen Weinsorten, die fach„männischen” Begriffe der Geschmacksarten, Anbaugebiete und vor allem: Welcher Wein paßt zu welcher Gelegenheit? Und das Ganze ist nicht nur informativ, sondern „am Leben entlang geschrieben”, also unterhaltsam zu lesen.

Dabei entsprechen die vier Weinarten den vier Männerkriterien:
Tannin – ist das Äußere, der Körper, die Säure – entspricht dem Sinn für Humor, Zucker – ist Freundlichkeit, und Alkohol – korrespondiert mit Sportlichkeit und Testosteron.

Themen:

Was paßt zu welchem Essen – und was zu welcher gesellschaftlichen Gelegenheit?
Wie kauft man Wein wo – und worauf ist in Bars, worauf in Restaurants zu achten?
Dekantieren und Kühlen, Geschmacksfragen bei Gläsern, Korkenzieher und Eisbehälter – kurz: alle Accessoires werden behandelt.
Lagerung, Regale und Einrichtungen.
Die wichtigsten Adressen (Bezugsquellen), Händler und Versender.
Wein-Klubs und –Auktionatoren, Weinreisen, web-Adressen – national und international.
Gesundheitsfragen – vom Herzen bis zur Schwangerschaft, Allergien bis zum Hangover
Kurzgefaßter Überblick über alle Weinländer der Erde

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Portrait:
Kitty Johnson war durch ihren berühmten Vater Hugh Johnson schon früh mit allen Fragen der Weinproduktion und des Geschmacks konfrontiert. Sie war wöchentliche „Wein-Korrespondentin” des Sunday Express und hat für zahlreiche britische Zeitschriften und Sender geschrieben. Regelmäßig tritt sie im Food Channel der BBC auf; und sie ist Ko-Organisatorin der Great Wine Walks. Sie lebt mit ihrem Mann in London und in Frankreich.