Jetzt am Markt: Österreichs Rotweine ’02: Toller Jahrgang, extrem lagerfähig!

Die häufigsten Rotweinsorten im Burgenland!
Mit Empfehlungen von Wein & Co.

Zweigelt der Schmeichler!
Die meistverbreitete Rotweinsorte in Österreich überzeugte mit Spitzenqualität im Jahr 2002 als auch 2003. Die reife, saftige Frucht findt man in beiden Jahrgängen. Die Weine aus der Region Neusiedlersee gedeihen vor allem auf den sanften Hügeln der Parndorfer Platte. Ist der Zweigelt im Barrique ausgebaut, spiegeln sich Kakao und Dörrobstnoten im fertigen Wein wider. Zweigelt harmoniert vorzüglich zu Pasta und leichteren Fleischgerichten.

St. Laurent die Spezialität!
Diese Rebsorte wird meist mit Pinot Noir verglichen. Zu unrecht. Das Aroma der Rebsorte erinnert an dunkle Kirschen mit einer zartblättrigen minzigen Note. Die fruchtbetonte Struktur ähnelt zwar dem Pinot Noir, aber das markante Finish unterstreicht den individuellen Charakter der Rebsorte. Als Speisenbegleiter ideal zu zarten Wildgerichten und Lamm.

Blaufränkisch der Kernige!
Diese Sorte ist eine spätreifende. Die Vegetationsperiode des Jahrgangs 2002 war optimal für diese Trauben. Die tiefgründigen Böden des Mittelburgenlandes, wo diese Sorte verstärkt vorkommt, bewirken eine feste Struktur und ein reifes Tanningerüst dieser Weine. Als Speisenbegleiter optimal für kräftige Fleischgerichte.

Pinot Noir die Primadonna!
Der Blaue Burgunder verführt mit präziser Fruchtintensität. Am Gaumen entwickelt der Pinot Noir likörige Noten. Ein seidiges Finish spiegelt die Eleganz dieser Rebsorte wider. Als Wein harmoniert er perfekt mit Wildgeflügel und Perlhuhngerichten.

Cuvées sensationelle Aromavielfalt!
Das Beste gekonnt vereinen ist die hohe Kunst des Winzers. Durch die Kombination zweier oder mehrerer Weine kreiert der Winzer ein komplexeres Bukett und versucht die Harmonie und Balance am Gaumen zu verfeinern. Die Entwicklung der Cuvées hat entscheided zum Aufstieg des österreichischen Rotweins beigetragen.

Empfehlenswerte Rotweine:

Zantho Reserve 2002 (90 – 92 Falstaffpunkte)
Speisenempfehlung:
Rindfleisch, Kaninchen
Weinbeschreibung:
Tiefe Nase, süße Zwetschken, reif, warm, elegant. Die sehr viel Trinkvergnügen bereitende Cuvee wird von Umathum und Andaus Winzern gekeltert.
Preis 13,99 Euro

Bestellen: www.weinundco.at


Umathum St. Laurent Reserve 2002
Speisenempfehlung:
Wildente, Fasan, geschmortes Kaninchen oder Kalbsbrust mit Rosmarin und Thymian
Weinbeschreibung:
Würzig, leichte Minze im Duft, schwarze Oliven und Thymian am Gaumen, fein strukturiertes Tannin.
Preis 17,60 Euro

Bestellen: www.weinundco.at


Gager Blaufränkisch Reserve 2002
Speisenempfehlung:
Rind, Lamm
Weinbeschreibung:
Tiefe Brombeeraromen, dunkle Schoko-Nase, am Gaumen fester Tanninkern, gutes Fruchtfinish.
Preis 16,35 Euro

Bestellen: www.weinundco.at


Lentsch Pinot Noir 2001 (90 Punkte A la Carte)
Speisenempfehlung:
Bratengerichte, Wildgeflügel
Weinbeschreibung:
Rotbeerig in der Nase. Zarte Blutorangen. Elegante ausgewogene Struktur mit gutem Zug. Macht Spass auf einen zweiten Schluck.
Preis 15,10 Euro

Bestellen: www.weinundco.at


Arachon Evolution 2002
Speisenempfehlung:
Braten aus dunklem Fleisch
Weinbeschreibung:
Duft nach dunklen Beeren, dicht, sehr komplex, die fünfte Auflage der Gemeinschaftsproduktion zwischen FX Pichler, Tement und Illa Szemes.
Preis 21,99 Euro

Bestellen: www.weinundco.at

Keippen, die Neuentdeckung einer alten Heilkunde

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Es sind nicht immer nur die fernöstlichen Behandlungsmethoden, die einem zu totaler Entspannung und Wohlbefinden verhelfen.

Die Kneipp-Kur, die der Deutsche Sebastian Kneipp Ende des 19. Jahrhunderts auch in Österreich bekannt machte, ist das erste medizinische Ganzheitskonzept im Sinne der Einheit von Körper, Geist und Seele. Der entscheidende Erfolg dieses umfassend wirkenden Gesundheitsprogrammes beruht auf dem einzigartigen Zusammenwirken der 5 Säulen Wasser, Heilkräuter, Ernährung, Bewegung und Lebensordnung.

Bereits im Altertum war die Verwendung von „Wasser für Heilzwecke“ bekannt. Heute ist der Prototyp der Naturheilmethode integrierter Bestandteil des Therapieangebotes der modernen Medizin. Bekannt sind über 100 Anwendungen unter anderem: Waschungen, Güsse, Voll-, Sitz- und Fussbäder. Entscheidend für die Wirkungsweise ist jeweils die Temperatur. Kaltes Wasser mobilisiert den Kreislauf, härtet ab und mildert akute Entzündungen. Warmes Wasser fördert die Durchblutung und entspannt.

Die Heilkräuter gehören ebenso zu einer erfolgreichen Kneipp-Kur. Jedes dieser Kräuter wirkt auf eine andere Art und Weise. So hat etwa Baldrian eine beruhigende Wirkung, Wacholder und Holunder helfen bei Gicht und Rheuma.

Bei der dritten Säule geht es vor allem darum, dem Körper alle benötigten Stoffe wie Vitamine und Ballaststoffe in Form von bewusster Ernährung zuzuführen. Die Nahrung soll möglichst naturbelassen und kalorienarm sein – mit geringem Zuckergehalt. Wichtig: Genug Zeit zum Essen nehmen.

Kaum wegzudenken ist ausreichend Bewegung, um Wohlbefinden sowohl für Körper als auch Geist zu erlangen. Dabei sollte man nicht nur den Bewegungsapparat trainieren, sondern auch Herz, Kreislauf und Atmung aktivieren. Außerdem kann eine regelmäßige Bewegung – täglich einmal den Körper voll beanspruchen – dazu beitragen, dass Probleme mit Wirbelsäule, Bandscheibe und Gelenken erst gar nicht auftreten oder zumindest verzögert werden.

Bei der fünften Säule, der Lebensfreude, geht es darum, sein Leben sowohl im sozialen als auch im psychischen Bereich gesundheitsorientiert zu gestalten. Seelische Stabilisierung und nervliche Festigung gehören deshalb zu den Grundvoraussetzungen für ein gesundes Leben. Yoga, Autogenes Training sowie guter Schlaf oder künstlerische und kulturelle Aktivitäten!

Und, auf den Geschmack gekommen? Kein Problem! In Österreich bieten mehr als 20 Qualitätsbetriebe Kneipp-Kuren an und sorgen für Ihr Wohlbefinden.

Nähere Informationen über Kneippen in Österreich sowie die Betriebe erhalten Sie auf den Gesundheits-Seiten der Österreich Werbung: www.austria.info/kneipp.

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Gesund leben mit Kneipp
Bernhard Uehleke, Hans-Dieter Hentschel, Ehrenwirth
Preis: 9,95 Euro
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Meine Wasserkur
Sebastian Kneipp, Ehrenwirth
Preis: 9,90 Euro
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Sebastian Kneipps Kräuter- und Naturgarten
Hans H. Fröhlich, Markus Wittenzeller, Kosmos
Preis: 14,90 Euro
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Fünf Elemente Teil II

Die Yin- und Yang-Energien können durch gute Ernährung fortwährend gestärkt werden.

Hochwertiges, bekömmliches Essen sowie Ausgewogenheit zwischen Bewegung und Ruhe sind neben der Pflege des Geistes und der emotionalen Balance sehr einfache Mittel, um gute Reserven anzulegen für Zeiten erhöhter Anforderungen. Als Orientierung dienen die beiden Wurzeln: das Yin, der Lebenssaft, gewährleistet, dass wir körperlich und geistig zur Ruhe kommen; das Yang, die Lebenskraft, sorgt für Vitalität, Begeisterung und Konzentration. Ab der Lebensmitte werden die beiden Wurzeln schwächer. Deshalb rät die chinesische Medizin dazu, bereits in jungen Jahren gute Ernährungsgewohnheiten zu entwickeln, um Saft und Kraft zu erneuern und diese Bemühungen mit zunehmendem Alter zu verstärken.

Um Ihren Blick für ihre Gesundheit zu schärfen, werden im folgenden die Gesundheitszeichen der Yin und Yang-Wurzel aufgeführt. In welcher Wurzel man seine Schwachpunkte hat, ergibt sich aus der Umkehrung der Gesundheitszeichen in ihr Gegenteil.

Die Gesundheitszeichen der Yang- und Yin-Energie

Körper:
Lebenskraft – Yang
Spannkraft
Vitalität
In Gang kommen
guter Appetit
gute Abwehr

Lebenssaft – Yin
Entspannung
guter Schlaf
zur Ruhe kommen
genießen können
gute Regeneration

Psyche / Geist:
Lebenskraft – Yang
Interesse, Begeisterung
Willenskraft
Freude, lachen
festhalten
zielorientiert
sich durchbeißen

Lebenssaft – Yin
Gelassenheit
Geduld
Zufriedenheit
loslassen
ungezwungen
ausharren

Sexualität:
Lebenskraft – Yang
Libido
Potenz

Lebenssaft – Yin
Hingabe, Zärtlichkeit
Empfänglichkeit

Die thermische Wirkung der Nahrungsmittel
reicht von sehr kühlend bis heiß

Im Rahmen der Ernährung geht es nun darum, beide Wurzeln zu stärken. Deshalb sollten alle Speisen erwärmende, dynamisierende und gleichzeitig beruhigende, kühlende Anteile enthalten.

Yangisierend ist alles Aromatische: Gewürze, Kräuter, Zwiebelgewächse sowie Fleisch vom Rind, Lamm und Huhn, auch Fenchel, Lauch sowie würzige Eintöpfe oder Suppen mit Wurzel- oder Kohlgemüse.

Yinisierend ist alles Milde: alle saftigen Gemüse wie Aubergine oder Mangold, alle Salate, Obstsorten und Milchprodukte.

Am Morgen wollen wir das Yang für einen aktiven Tag auf Trab bringen. Rohes, kaltes Müsli, mit rohem Obst und abkühlendem Joghurt ist dafür denkbar unpassend. Am besten eignen sich Suppen oder gekochte Getreideflocken sowie Grieß, die pikant mit Gemüse oder süß mit Kompott zubereitet werden.

Die Abendmahlzeit sollte überwiegend dem Yin für innere Ruhe und guten Schlaf zu Gute kommen. Üppige Fleischmahlzeiten bewirken leider genau das Gegenteil. Vegetarische Gerichte mit reichlich knackig-gedünstetem Gemüse, Reis oder Weizenbulgur dagegen kühlen und beruhigen den Organismus.

Das Mittagessen ist die beste Mahlzeit, um kleine Mengen konzentriertes Eiweiß zu enthalten, etwas Fleisch, Eier, Fisch oder Hülsenfrüchte, ergänzt durch gekochte Gemüse und kleine Mengen bekömmliche Blattsalate.
Die Chinesische Medizin lehrt, dass die feinsten, kostbarsten Essenzen der Nahrung bereits vom Magen herausgefiltert und direkt zum Herzen geleitet werden, um dort die Lebensfreude zu erzeugen. Neben der verjüngenden Wirkung hochwertiger Speisen ist dieser Hinweis vielleicht ein weiterer Anreiz für Sie, öfter den Kochlöffel zu schwingen, um seine Wirkung als „Zauberstab“ auszuprobieren.

Buchtipps:

Die Ernährung nach den Fünf Elementen
B. Temelie, Joy-Verlag
Preis: 15,30 Euro

Buch bestellen

Das Fünf Elemente Kochbuch
B. Temelie / B. Trebuth, Joy-Verlag,
Preis: 18,80 Euro

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Veranstaltungen:
Infos zu Seminaren und
Ausbildungen von Barbara Temelie
in München und Zürich:

Praxis für Ernährungsberatung
Tel. 0049/(0)700/53 53 63 68
www.barbaratemelie.de

Curriculum Vitae:
Barbara Temelie hat sich bereits in ihrer Ausbildung in Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) vor zwei Jahrzehnten auf die darin enthaltene Chinesische Ernährungslehre spezialisiert. Daraus entwickelte sie eine ganzheitliche Ernährungsberatung, die sich auf die Diagnostik und die Ernährungsprinzipien der TCM stützt, aber in der Praxis auf jede beliebige regionale Küche übertragen werden kann. Ihre Bücher über die Ernährung nach den Fünf Elementen (Joy-Verlag) wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Barbara Temelie leitet eine Praxis für Ernährungsberatung in München. Seminare und Ausbildungen in Ernährungsberatungen führt sie in Hamburg, München und Zürich durch.

Das Basis-Seminar über Ernährung nach den Fünf Elementen sorgt zunächst für große Erleichterung. Denn Sie erfahren, welche Halbwahrheiten und irreführenden Ansichten über eine gesunde Ernährung Sie über Bord werfen können. Um Platz zu schaffen, für die Beurteilung Ihrer Gesundheit mit Hilfe des gesunden Menschenverstandes und der nachvollziehbaren, einfachen Logik der TCM. Dann wird es Zeit in den Genuss der Fünf-Elemente-Ernährung zu kommen, leider nur theoretisch und doch praktisch. Denn die Grundprinzipien über die thermische Wirkung, die fünf Geschmacksrichtungen und die Praxis der Bekömmlichkeit liefern jede Menge einfacher Zutaten, um daraus köstliche Gerichte zu zaubern.

Die gesunde Küche

Die „GESUNDE KÜCHE“ ist das erste Kochbuch, das ernährungsphysiologisch beurteilte Rezepte von Haubenköchen enthält, die den Anforderungen der modernen Ernährungswissenschaft gerecht werden. Zwei mit Hauben und Sternen dekorierte Spitzenköche
– Johann Pabst und Gerald Jeitler – verraten in der „Gesunden Küche“ ihre besten Rezepte, die sie gemeinsam mit den Ernährungsexperten Ingrid Kiefer, Theres Rathmanner und Michael Kunze ausgewählt haben.
Die Rezepte werden mit interessanten Informationen „unterlegt“, der Leser erfährt nicht nur, wie kalorien-, eiweiß- und cholesterinreich eine Speise ist, sondern auch warum diese und jene Zutat besonders wertvoll für die Gesundheit ist.
Gesunde Küche bedeutet eine Auswahl von hochwertigen Zutaten und Zubereitungsarten. Gemüse, Obst, Getreide und Getreideprodukte, fettarme Milch und Milchprodukte, Fisch, mageres Fleisch und hochwertige Öle sind die Basis der gesunden Küche. Es gibt kein Lebensmittel, das – im Rahmen einer gesunden Ernährung – absolut verboten ist!
Geschmack und Gesundheit lassen sich ausgezeichnet miteinander verbinden. Was
gibt es besseres, als ein frisch zubereitetes Essen, das nicht nur köstlich schmeckt, sondern auch Gesundheit und Wohlbefinden fördert? Lassen Sie sich von der Kochkunst der Meister zur Gesundheit verführen!

Über 300 raffinierte oder einfache, in jedem Fall aber wohlschmeckende und gesunde Rezepte (Vorspeisen, Suppen, Hauptspeisen mit Fleisch, Fisch, Getreide oder vegetarisch, Salate, Desserts) für Einsteiger und Fortgeschrittene.

Die Köche:

Johann Pabst, Hauben-/Sternekoch im Fünf-stern Thermenhotel „Der Steirerhof“ in Bad Waltersdorf verwöhnt täglich rund 300 Gäste mit seinen leichten Menüs und liebt bodenständige frische Lebensmittel aus der Region.
Gerald Jeitler, mit Haube und Stern dekorierter Spitzenkoch und Gastronom aus der Buckligen Welt im südlichen Niederösterreich bevorzugt natürliche Aromen und feine Zutaten.

Die wissenschaftlichen Autoren:

Univ.-Doz. Mag. Dr. Ingrid Kiefer, Ernährungswissenschaftlerin am Institut für Sozialmedizin der medizinischen Universität Wien.
Univ.-Prof. Dr. med. Michael Kunze, Vorstand der Sozialmedizin der medizinischen Universität Wien.
Mag. Theres Rathmanner, Ernährungswissenschaftlerin.

Rezepte (im PDF Format):
Download

Die Gesunde Küche, 480 Seiten, Kneipp Verlag, ISBN 3-7088-0015-X,
Preis 36,– EURO