Sonnenschutz im Einklang mit der Natur

Ultrasun

Eine wirksame Sonnencreme beugt Hautkrebs und einer vorzeitigen Hautalterung vor. Viele Produkte enthalten jedoch umweltschädliche Wirkstoffe. Zum Welttag der Ozeane verraten wir, wie Sie Ihre Haut und die Meere schonen können.

Tag zur Rettung der Weltmeere

Seit 2009 begehen die Vereinten Nationen am 8. Juni den „World Oceans Day“, um auf den Wert und die Bedrohung der Weltmeere aufmerksam zu machen. Ein massiver Eingriff in das empfindliche Ökosystem sind Giftstoffe, die aus der Landwirtschaft und Industrie über das Grundwasser und Flüsse ins Meer gelangen. In den letzten 30 Jahren sind etwa fast die Hälfte aller Korallenriffe zerstört worden. Die UN haben sich das Jahr 2030 zum Ziel gesetzt, um 30 Prozent der Ozeane als Schutzgebiete zu erklären. Im Alltag kann jeder von uns zum Meeresschutz beitragen.

Die Haut und den Ozean schonen

Wussten Sie zum Beispiel, dass in herkömmlichen Sonnencremes korallenschädigende Inhaltsstoffe enthalten sind? Da die Sonnenstrahlung aber gerade im Sommer sehr intensiv sein kann, ist ein verlässlicher Sonnenschutz für die Hautgesundheit unerlässlich. Dieser sollte einerseits vor dem gesamten Lichtspektrum schützen, hautverträglich und angenehm in der Anwendung sein, andererseits aber auch die Umwelt schonen. Immer mehr Menschen achten beim Kauf ihrer Sonnenschutzmittel auf eine gute Umweltverträglichkeit. Der EcoSun Pass bewertet die ökologische Qualität von UV-Filtern und hilft bei der Auswahl geeigneter Produkte. Berücksichtigt werden die biologische Abbaubarkeit, die toxischen Auswirkungen der UV-Filter auf die Natur und die Bio-Akkumulierung (UV-Filter können sich in Lebewesen anreichern und bestimmte – auch hormonelle – Nebenwirkungen haben).

Optimal geschützt in die Badesaison starten

Die Sonnenschutzprodukte der dermatologischen Linie für die sensible Haut von Ultrasun haben bei diesen Tests mit ausgezeichneten Resultaten abgeschnitten. Sie sind mit Bestnoten von EcoSun Pass ausgezeichnet worden und bürgen für eine hervorragende Umweltverträglichkeit. Außerdem erfüllen sie auch alle anderen wichtigen Kriterien für einen optimalen Sonnenschutz. Erhältlich sind die Produkte in Apotheken, Reformhäusern, Drogerie, Kosmetikinstituten und hier.

Weitere Tipps zum Schutz der Meere

• auf Produkte mit Mikroplastik verzichten
• wenig bis gar keinen Meeresfisch konsumieren
• recycelte Produkte aus Meeresmüll kaufen
• beim Schnorcheln nicht die Unterwasserwelt berühren
• am Strand und in Gewässern auch fremden Müll entsorgen

Ultrasun Webseite

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Heimische Superfoods

Superfood

Superfoods aus aller Welt sind längst in den heimischen Supermärkten angekommen. Doch das Gute liegt so nah! Regionale Superfoods sind nicht nur gesund, sondern gut für die Umwelt und die hiesigen Landwirte.

Superfoods strotzen nur so vor Vitaminen, Mineralstoffen und essenziellen Fetten. Sie verbessern unsere Ernährung schon in kleinen Mengen um ein Vielfaches. Omega-3-Fettsäuren, Ballaststoffe, Antioxidantien sowie Mineralstoffe und Spurenelemente sorgen für mehr Energie und ein starkes Immunsystem.

Heimische Superfoods verfügen nicht nur über tolle Inhaltsstoffe, die Entscheidung für regionale Produkte unterstützt auch die hiesigen Landwirte und ist dank kurzer Transportwege wesentlich nachhaltiger als der Kauf exotischer Früchte und Samen. Folgend unsere Alternativen zu Chia-Samen, Cashewkernen, Kokosöl und Co.

Leinsamen
Leinsamen enthält gesunde Omega-3-Fettsäuren, Ballaststoffe, Vitamin E und Kalium. Geschrotet wirken die Inhaltsstoffe noch intensiver und entfalten ihre positiven Effekte. Leinsamen fördert die Verdauung, beugt Entzündungen vor, hilft dem Körper beim Entgiften und enthält Antioxidantien, die die Zellen schützen. Am besten genießt man ihn im Müsli oder Porridge, auf Salaten, in grünen Smoothies oder eingeweicht in selbstgebackenem Brot.

Quinoa und Hirse
Hirse und Quinoa versorgen uns unter anderem mit Eisen, Kalium, Magnesium und Zink und sind eine gute pflanzliche Eiweißquelle ohne Gluten. Die Inhaltsstoffe wirken etwa positiv auf Knochen, Gelenke, Haare und Nägel. Was viele nicht wissen: Die aus Südamerika bekannte Quinoa wird auch hierzulande angebaut. Beides ist vielseitig einsetzbar als wärmender Porridge, mit Gemüse als Hauptgericht oder als Basis für Salate und Bratlinge.

Kürbiskerne
Mit ihrem feinen nussigen Aroma überzeugen Kürbiskerne sowohl geschmacklich als auch mit ihrer Fülle an Nährstoffen. Sie sind reich an Zink, Magnesium, Eisen und Selen und enthalten wertvolle B-Vitamine sowie die Vitamine A, C und D. Die proteinreichen Kerne sind der perfekte Snack für zwischendurch und eignen sich als knuspriges Topping auf Müsli, Salat oder in Suppen.

Petersilie
Die Petersilie punktet vor allem mit ihrem hohen Gehalt an Vitamin C. Ebenso enthalten sind Mineralstoffe wie Eisen und Calcium, ätherische Öle sowie ein hoher Anteil an Vitaminen A und B. Das beliebte Küchenkraut senkt den Blutzuckerspiegel, wirkt antibakteriell und enthält wertvolle Antioxidantien, die freie Radikale bekämpfen und die Zellen erneuern. Das reichlich enthaltene Chlorophyll hilft dem Körper beim Entgiften. Petersilie schmeckt auf Salaten, in Suppen, Soßen oder in Gemüsesäften und Smoothies.

Hanföl
Hanföl gilt als das gesündeste Öl. Es hat einen hohen natürlichen Omega-3-Gehalt, einen sehr niedrigen Gehalt an gesättigten Fetten und das ideale Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3. Darüber hinaus enthält es die Vitamine A, B, C und E sowie Antioxidantien. Hanföl wirkt sich positiv auf den Blutdruck und die Blutwerte aus, wirkt gegen Entzündungen und bei Neurodermitis. Erhitzen sollte man das kaltgepresste Öl nicht, regelmäßig ein Löffel in Müsli, Smoothie oder Salat kann wahre Wunder bewirken.


Vorfreude auf den Frühling – mit Brennnessel und Löwenzahn erfolgreich detoxen

Zwei unscheinbare Heilkräuter, die sich als wahre Superhelden der Pflanzenwelt entpuppen: Mit ihrem Reichtum an Mineralstoffen, Vitaminen, Antioxidantien, Eiweiß und vielem mehr entgiften sie den Körper und stärken das Immunsystem gegen schädliche Einflüsse, Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken! In einem Smoothie lassen sich folgende heimische Superfoods, die im nahenden Frühling bei einem Waldspaziergang ganz frisch zu pflücken sind, einfach und schnell genießen.

Brennnessel

Brennessel

Blütezeit: Juni bis Oktober

Pflückanleitung: vor der Blüte ganzes Kraut, ab der Blüte weiche Triebspitzen mit Blüten oder Samen

Sammelzeit: Triebspitzen März bis November, Blüten und Samenstände ab Sommer, Samen bis Herbst

Heilwirkung: stoffwechselfördernd, blutreinigend, blutbildend

Anwendung: Harnwegserkrankungen, Rheumatismus, Gicht, Verdauungsprobleme, Magen- und Nierenschwäche, Bluthochdruck, Menstruationsbeschwerden, Frühjahrsmüdigkeit


Löwenzahn

Löwenzahn

Blütezeit: April bis September

Pflückanleitung: gesamte Pflanze, also Blätter, Knospen, Blüten, Blütenstiele, Wurzeln (sehr gesund, bitter)

Sammelzeit: März bis November

Heilwirkung: harntreibend, tonisierend, blutreinigend, blutbildend, menstruationsfördernd

Anwendung: Gelenkserkrankungen, Rheuma, Gicht, Leber-, Gallen- und Magenschwäche, Gallen- und Nierensteine, Verdauungsprobleme, Hautleiden


Rezept für einen grünen Smoothie

Ein grüner Smoothie kann je nach Vorliebe und Geschmack verändert werden, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Ein erstaunlicher Twist im Geschmack wird etwa durch Ingwer oder Zitrone erreicht. Alles was dafür benötigt wird, ist ein Hochleistungsmixer und der Wohnort am Land oder am Stadtrand.

So wird’s gemacht

  • 2 Handvoll frisch geerntete Brennnesseln und/oder Löwenzahn (alternativ Grünkohl oder Spinat)
  • 1 Bio-Zitrone mit 1/3 der Schale (noch viel mehr Nährstoffe als der Zitronensaft)
  • 2 Äpfel oder ein anderes Obst
  • 1 Banane
  • Ingwer, frische Minze, Gänseblümchen, Zitronenmelisse oder Petersilie
  • Sind Superfoods (Leinsamen, Gerstengras etc.) oder andere getrocknete Kräuter vorrätig, kann jeweils 1 TL dazugegeben werden
  • Wasser nach Belieben

Schneiden, mixen, genießen.

Stay healthy!

Biologisch orientierte Wellnesshotels


Mit Lilien ausgezeichnete Wellnesshotels in schöner Naturlage

Edelweiss Naturhotel Wagrain ****

(Salzburg)

2 Lilien15/20 Punkte

Der Daberer – das Biohotel ****s

(Kärnten)

3 Lilien17/20 Punkte

Kitzspitz Naturhotel ****

(Tirol)

1 Lilie13/20 Punkte

Nesslerhof ****s

(Salzburg)

3 Lilien18/20 Punkte

Edelweiss Naturhotel WagrainFoto: Edelweiss Naturhotel Wagrain

Haubers Naturresort ****s

(Bayern)

3 Lilien17/20 Punkte

Bollants Spa im Park

(Rheinland-Pfalz)

3 Lilien17/20 Punkte

Klosterhof Alpine Hideaway & Spa ****s

(Bayern)

2 Lilien16/20 Punkte

Tannerhof

(Bayern)

2 Lilien16/20 Punkte

Haubers NaturresortFoto: Haubers Naturresort

Giardino Marling *****

(Meran & Umgebung)

3 Lilien18/20 Punkte

Patrizia ****s

(Meran & Umgebung)

3 Lilien18/20 Punkte

Silena ****s

(Eisacktal)

2 Lilien15/20 Punkte

Der Waldhof2 ****s

(Meran & Umgebung)

2 Lilien15/20 Punkte

SilenaFoto: Silena

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Düfte für das seelische Gleichgewicht

Ätherische Öle

Gemütlich auf der Couch mit einem guten Buch und einer Tasse Tee, im Hintergrund zum ersten Mal „It’s Beginning To Look A Lot Like Christmas“ und ein Hauch von Zeder, Nelke und Ylang-Ylang in der Luft. Wohlfühlatmosphäre und Good-Vibes – das brauchen wir nicht nur in diesen herausfordernden Zeiten, sondern ganz besonders, wenn die Tage kürzer werden.

Ätherische Öle

Sie reinigen die Raumluft, heben die Stimmung und heilen sogar Krankheiten. Und sie riechen gut: vorausgesetzt, sie sind auch wirklich natürlich.

Lavendel von der französischen Mittelmeerküste, Orangen und Zitronen aus dem Herzen von Italien, Eukalyptus aus dem Norden Australiens oder Zimt, Kardamom, Anis und Nelken, wie sie in den Souks von Marrakesch feilgeboten werden. All diese herrlichen Düfte kann man sich heutzutage leicht und schnell ins Wohnzimmer holen: mit ätherischen Ölen. Und die können was! Vorausgesetzt, sie sind echt. Dann helfen sie uns zu entspannen, sie heben unsere Stimmung, wirken anregend oder verhelfen uns zu gutem Schlaf. Energetiker sehen in den ätherischen Ölen die Persönlichkeit, die Energie und die Seele der Pflanzen. Und jede Pflanze und somit das daraus gewonnene ätherische Öl hat eine eigene Wirkung. Sei es für die Heilung und Linderung von körperlichen Beschwerden, die Veränderung der persönlichen Stimmung oder die Reinigung der Luft von Bakterien. „Nicht selten könnte man durch den gezielten Einsatz von ätherischen Ölen auch den Antibiotikaverbrauch reduzieren“, weiß der Wiener Facharzt für Lungenheilkunde am Otto-Wagner-Spital, Dr. Wolfgang Steflitsch, der auch medizinischer Aromatherapeut ist.

Ätherische Öle

Ätherische Öle als traditionelle Hausmittel

Tagtäglich kommen wir auch unbewusst mit ätherischen Ölen in Kontakt. Etwa beim Kochen, wenn wir frische Zwiebeln aufschneiden. Verursacht durch die ätherischen Öle, die an der Schnittstelle der Zwiebel freigesetzt werden, beginnen unsere Augen zu tränen. Dies hat man früher regelmäßig und erfolgreich genutzt, um Erkältungen zu heilen, heute ist dieses effektive Hausmittel nur mehr wenigen Leuten bekannt und wird vor allem Kindern in Form eines Brustwickels mit Zwiebeln verabreicht. Dabei werden einige gehackte Zwiebeln auf ein feucht-warmes Tuch gegeben und auf der Brust fixiert. Die ätherischen Öle werden über die Haut aufgenommen und helfen so beim Überwinden der Erkrankung. Ausprobieren lohnt sich: Bereits am nächsten Morgen können die Kleinen schon deutlich leichter durchatmen!

Qualität und Reinheit sind die wichtigsten Grundlagen für die Wirksamkeit

Nicht überall, wo „ätherisches Öl“ drauf steht, ist auch 100 Prozent Natur drin. Da der Begriff „ätherisch“ lediglich vom griechischen „aither“ („Element des Lebens“) abgeleitet wird und nur aussagt, dass es sich um eine flüchtige, nicht erfassbare Substanz handelt, kann der Begriff „ätherisches Öl“ nicht geschützt werden. Dies nutzt die Industrie weidlich aus und verwendet in der Werbung „ätherisches Öl“ auch für rein synthetische Produkte, die man unbedingt vermeiden sollte.

Zur Unterscheidung werden ätherische Öle in drei Gruppen eingeteilt: natürlich, naturident und synthetisch.

Naturreine Öle werden zu 100 Prozent aus Pflanzen gewonnen, auf den Fläschchen sind sie mit „g&a“ gekennzeichnet – genuin (unverändert) und authentisch.

Natürliche Öle können aber auch aus mehreren verschiedenen 100-prozentig natürlichen Komponenten zusammengesetzt werden, wobei sich im Produkt dann eben nicht ausschließlich die namensgebende Pflanze befindet. Eine Mischung natürlicher Öle mit synthetischen Zusätzen bezeichnet man als natürlich/naturident (N/NI), wobei naturident nichts anderes heißt, als dass sie künstlich hergestellt sind.

Zu guter Letzt gibt es rein synthetische Öle, in denen – wie der Name schon verrät – absolut keine Natur steckt. Sie werden zur Gänze chemisch hergestellt, trotzdem ist es erlaubt, sie als ätherische Öle zu kennzeichnen. Von ihnen darf man sich keinesfalls positive Wirkungen wie Heilung, Wohlbefinden oder Gesundheitsförderung erwarten. Selbst zum Beduften von Räumen sollte man sie nicht verwenden, da sie unsere natürliche Geruchsempfindung gleichsam „verstellen“ und bei Kindern die Entwicklung des Geruchssinns behindern können.

Ätherische Öle

Naturreine Öle unterstützen unser Immunsystem

In der kalten Jahreszeit lassen sich durch Verwendung von ätherischen Ölen wie beispielsweise Eukalyptus, Latschenkiefer oder Fichte Halskratzen, virale Infekte und Entzündungen lindern. „In der Lungenheilkunde ist die Behandlung mit ätherischen Ölen sicher und zuverlässig, und zwar sowohl zur Vorbeugung als auch zur Therapie von bronchopulmonalen Krankheitsbildern“, resümiert Lungenfacharzt Steflitsch. Auch die Raumluft lässt sich mithilfe von ätherischen Ölen leicht reinigen. Gerade im Winter verbringen wir bis zu 80 Prozent unserer Zeit in geschlossenen Räumen, die wir zudem meist nur unzureichend lüften. Litsea oder Zeder reinigen mit ihren bakterien-, hefe-, schimmel- und milbentötenden Eigenschaften rasch die Raumluft. Und sie halten Allergieauslöser und Infektionsquellen fern. Zudem steigern sie unser Wohlbefinden und wirken sich positiv auf Gedächtnis, Motivation und Stimmung aus. Wunderbar!

Abnehmen, Appetitzügler, Fastenkuren Wacholder
Angst, Pessimismus und Nervosität Lavendel, Melisse, Orange, Weihrauch, Ylang Ylang, Zeder, Zitrone, Zypresse
Antriebslosigkeit, Arbeitsscheu,Desinteresse, mangelnde Lebensfreude Bergamotte, Eukalyptus, Kampfer, Kanuka, Lavendel, Melisse, Rose, Rosmarin, Schafgarbe, Ylang Ylang, Zirbe, Zypresse
Burnout Ingwer, Kardamom, Zitronengras, Orange, Rosmarin, Zitrone
Darmkrankheiten Basilikum, Ingwer, Lavendel, Myrte, Nelke, Thymian, Wacholder, Zimt
Depressive Verstimmung, Schock,seelischer Schmerz, Eifersucht, Trauer Arnika, Bergamotte, Lavendel, Melisse, Rose, Ylang Ylang, Zirbelkiefer
Duft Frühling Citronella, Krauseminze, Zitronengras, Pfefferminze, Zitrone, Zitronenmelisse
Duft Sommer Blutorange, Grapefruit, Lavendel, Limette, Lindenblüte, Rose
Duft Herbst Kiefer, Latschenkiefer, Rosenholz, Rosmarin
Duft Winter Fichtennadel, Geranium, Latschenkiefer, Mandarine, Nelke, Orange, Rosenholz, Sternanis, Zedernblätter, Zimt
Einschlafstörungen Kamille, Majoran, Lavendel, Melisse, Orange, Rosenholz, Sandelholz, Scharfgarbe
Erkältung, Infekte, Frieren Cajeput, Eukalyptus, Fichte, Kampfer, Latschenkiefer, Limette, Myrrhe, Myrte, Rosmarin, Sandelholz, Ysop, Zimt
Erschöpfung, schwere Glieder Bergamotte, Fichte, Koriander, Mandarine, Rose, Thymian, Wacholder, Zeder, Zirbe
Fieber Bergamotte, Eukalyptus, Ingwer, Kamille, Kampfer, Lavendel, Zitronengras, Orange, Rose, Zitrone
Halsschmerzen Bergamotte, Cajeput, Niaouli, Sandelholz, Zitrone
Immunsystemstärkung Minze, Rosmarin, Zitrone
Kopfschmerzen Ingwer, Lavendel, Melisse, Minze, Muskatellersalbei, Rose, Thymian
Kreuzschmerzen, Muskelschmerzen Cajeput, Eukalyptus, Fichte, Kampfer, Minze, Niaouli, Rosmarin, Wacholder, Zirbe
Lernstress, Gedächtnisstärkung Nelke, Niaouli, Rosmarin
Morgenmuffel Bergamotte, Lavendel, Melisse, Rose, Rosmarin, Ylang Ylang, Zirbe, Zitrone
Ohrenschmerzen Cajeput, Lavendel, Niaouli
Raucherentwöhnung Rosmarin, Sassafras, Schafgarbe, Zirbe
Schlaflosigkeit Baldrian, Hopfen, Jasmin, Kampfer, Neroli, Orange, Rosenholz, Sandelholz, Thymian,Wacholder, Ylang Ylang

Ätherische Öle als wohltuende Unterstützung bei Massagen

In jedem Wellnesshotel werden ätherische Öle für Massagen verwendet. In diesen mit Lilien ausgezeichneten Hotels bekommen Sie garantiert eine entspannende Wellnessmassage.

Die besten Massage-Verwöhnhotels

Natürlich sanft zur Haut

Reiters Resort Stegersbach

Besonders in der kalten Jahreszeit ist die Haut schnell gereizt und trocken. Mit der richtigen Pflege aus natürlichen Inhaltsstoffen können wir die Haut bei der Regeneration unterstützen.

Weniger ist mehr

Die Auswahl an Pflege für anspruchsvolle Haut ist groß, doch oft enthalten Produkte, die für sensible Haut geeignet sein sollen, irritierende Inhaltsstoffe wie Alkohol. Doch worauf sollte man bei der Wahl milder Hautpflegeprodukte achten? Vor allem bei sensibler Haut gilt es, Tenside, Alkohole und Duftstoffe zu meiden, da sie die Haut austrocknen und zu Irritationen führen können. Stattdessen sollte man zu Kosmetik greifen, die mit wenigen und dafür reizarmen Inhaltsstoffen zum Schutz und zur Regeneration der Hautbarriere beiträgt. Neben der richtigen Pflege ist ein bewusster Lebensstil mit gesunder Ernährung und ausreichend Schlaf unerlässlich für ein schönes Hautbild.

Heilkräfte aus der Natur

In hochwertiger Hautpflege sind wertvolle natürliche Inhaltsstoffe enthalten. Thermalwasser mit seinen heilsamen Eigenschaften sorgt für Festigkeit und Elastizität im Bindegewebe und unterstützt die hauteigene Balance. Algen enthalten Proteine, Mineralstoffe und Vitamine, die vor negativen Umwelteinflüssen sowie freien Radikalen schützen und die Haut revitalisieren. Eine hierzulande heimische Heilpflanze ist die hochalpine Speick-Pflanze, deren Öl über eine ausgleichende und beruhigende Wirkung verfügt.

Naturkosmetik mit 90-jähriger Geschichte

In dritter Generation geführt, steht das Stuttgarter Naturkosmetikunternehmen Speick für milde und natürliche Körperpflege mit den wertvollen Inhaltsstoffen der fast vergessenen Speick-Planze aus den Kärntner Nockbergen. Die Thermal-Sensitiv-Serie ist speziell für anspruchsvolle Haut formuliert, schützt vor negativen äußeren Einflüssen und stärkt die natürliche Hautbarriere. Die reizarme Produktpalette reicht von Gesichtspflege, über erfrischende Körperpflege, Deo bis hin zur Handcreme. Alle Produkte sind zudem vegan und dermatologisch getestet.

Speick Website

Das Geheimnis der Hundertjährigen

Die ideale Ernährung

In den sogenannten „blauen Zonen“ leben überdurchschnittlich viele Hundertjährige. Über die Ernährungsgewohnheiten der ältesten Menschen der Welt und welche Nahrungsmittel zu einem langen und gesunden Leben beitragen.

Nicoya, Costa Rica

Bis Ende des 20. Jahrhunderts ernährten sich die Bewohner der „blauen Zonen“ fast ausschließlich pflanzlich und von Lebensmitteln, die nicht industriell verarbeitet waren: Vollkorn, Blattgemüse, Nüsse, Knollen und Hülsenfrüchte. Das vermutlich gesündeste Frühstück der Welt ist das traditionelle costa-ricanische Gericht „Gallo pinto“ aus gekochten Bohnen, Paprika, Reis und Kräutern mit Mais-Tortillas. Bohnen kombiniert mit Mais liefern wichtige Aminosäuren, die nach neueren Erkenntnissen sogar der Zellgesundheit nützen – also wie ein natürlicher Jungbrunnen wirken.

Sardinien, Italien

Das Dorf Arzana auf Sardinien liegt in einer Region mit der weltweit höchsten Dichte von männlichen Hundertjährigen. Das liegt zum einen an der matriarchalen Gesellschaft, in der Frauen den familiären Stress schultern und zum anderen an der einfachen, traditionellen Ernährung. Eine sardische Minestrone gekocht aus Bohnen, Karotten, Zwiebeln, Knoblauch, Tomaten, Fenchel, Kohlrabi und Kräutern, getoppt mit Olivenöl enthält zahlreiche Vitamine und Ballaststoffe, die das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs vermindern. Im für die Region typischen Sauerteigbrot aus dem Ziegelofen, das zu jeder Mahlzeit gereicht wird, sorgt die durch Hefe erzeugte Milchsäure dafür, dass die Kohlenhydrate viel langsamer in den Blutkreislauf gelangen als bei herkömmlichem Weißbrot.

Okinawa, Japan

Verglichen zu Amerikanern haben Bewohner der japanischen Insel Okinawa eine dreimal höhere Chance 100 Jahre alt zu werden – vor allem Krebserkrankungen kommen viel seltener vor. Eine typische Mahlzeit besteht aus vielen kleinen Gerichten auf Pflanzenbasis aus 50 verschiedenen Zutaten, wovon die Hälfte nur in Okinawa zu finden ist. Dazu gehören etwa Tofusuppe, Karottensalat, gekochter Farn und im Wok gebratene Papaya. Diese Ernährungsweise ist besonders nährstoffreich und kalorienarm. Ein inseltypisches Gemüse ist die Bittermelone. Sie ist reich an Vitamin C und A, Folsäure sowie Antioxidantien, was Krebs vorbeugen kann, die Leber schützt und die Vermehrung von Bakterien hemmt. Gewürze wie Kurkuma sowie verschiedene Algenarten tragen ebenso zum Schutz vor Krebs, Herzleiden und Demenz bei.

Loma Linda, Kalifornien

Die Religionsgemeinschaft der Siebten-Tags-Adventisten orientiert sich bei ihrer pflanzenbasierten Ernährungsweise an Speisevorschriften aus der Bibel. Eine große Gemeinde der protestantische Freikirche befindet sich in Südkalifornien. Die Lebenserwartung der hiesigen Gläubigen liegt um bis zu 7,3 Jahre höher als im kalifornischen Durchschnitt. Auf dem Speiseplan stehen vorwiegend Vollkornprodukte, Obst, Nüsse und Gemüse – gemieden werden hingegen Fleisch, Fett, Gewürze, Zucker und Salz. Wissenschaftler fanden heraus, dass Adventisten, die sich rein pflanzlich ernähren, eine um 12 Prozent niedrigere Sterberate aufweisen als gleichaltrige, die regelmäßig Fleisch verzehren.

Die traditionellen Ernährungsweisen in den „blauen Zonen“ verbindet eine pflanzliche Vollwertkost aus Getreide, Blattgemüse, Nüssen und Hülsenfrüchten – die vier Säulen für ein langes und gesundes Leben.

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